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Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.
Auf den Registrierkassen Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.
Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.
Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die Kasse über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.
Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.
Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.
Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm
Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.
Tags:Gastro Kassen, Gastronomie, Gastronomie-Kassen, Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Kassen Hersteller, Multidata, Registrierkasse, Registrierkasse, Registrierkassen, RegistrierkassenRegistrierkassen und Netzwerkkassen in der Gastronomie
Gastronomiebetriebe gibt es in Deutschland zu Hauf. Da sind die verschiedensten Angebote zu finden, von der einfachen Imbissbude auf einem Wochenmarkt bis hin zum edlen Luxusrestaurant in ebenso edler Nachbarschaft anderer Betriebe wie Luxusboutiquen oder Edel-Juwelieren. Aber alle gastronomischen Betriebe sind mit Registrierkassen oder Kassen anderer Art ausgerüstet, um die Umsätze zu erfassen. Eine Registrierkasse findet man in der Gastronomie häufig in Imbissbetrieben oder in kleineren Restaurants. Im Imbissbetrieb kann die Nutzung einer Registrierkasse insoweit in Ordnung gehen, dass hier die Wege ohnehin recht kurz sind. Auch sind gute Registrierkassen so ausgerüstet, dass über große Tastenfelder oft verkaufte Speisen mit einem Tastendruck registriert und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet sind. In einem Restaurant sind Registrierkassen aber eher ein Garant für Mehrarbeit. Denn wenn die Bestellung eines Gastes klassisch manuell mit Block und Stift aufgenommen wird, muss der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin nicht nur den Weg zur Küche nehmen um dort die Bestellung bekannt zu geben. Ein zusätzlicher Arbeitsschritt ist, dass jede Bestellung in die Registrierkasse eingegeben werden muss. Selbst modernste Registrierkassen, die über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen und parallel mehrere Gäste und deren Aufenthalt im Restaurant verarbeiten können, ist ein zusätzlicher Weg nötig. Denn die manuelle Eingabe ist hier oft erforderlich. Da sind für die Gastronomie mobile Kassen, ganz besonders in Verbindung mit Kellnerrufsystemen, sehr sinnvoll. Ein Kellnerrufsystem funktioniert so: am Tisch der Gäste ist ein Modul installiert, worüber ein Gast den Service wahlweise zur Bestellung oder zum Bezahlen per Tastendruck rufen kann. Die Servicekräfte haben sogenannte Pager die auf einem Display anzeigen, an welchem Tisch was gewünscht wird. Das stellt für beide Seiten natürlich ein erhebliches Potential an Diskretion dar. Mit einer mobilen Kasse kann der Kellner die Bestellung aufnehmen, die dann wiederum per Funk sowohl an einen Bondrucker in der Küche als auch zur Kassensoftware übertragen wird. Somit ist ein erheblicher Wegeaufwand für die Mitarbeiter der Gastronomie eingespart. Das hat den Vorteil, dass die eingesparte Zeit der Gästeberatung zur Verfügung steht. Moderne Kassensysteme sind also in der Gastronomie wahre Helfer für Gastlichkeit und kundenfreundliche Bedienung. Denn ein Kassensystem mit angeschlossenen Netzwerkkassen oder einer mobilen Kasse bieten optimierte Gästebetreuung. Die Möglichkeit, bargeldlos mit EC- oder Kreditkarten zahlen zu können, ist in aller Regel schon in einem modernen Kassensystem von vornherein vorgesehen. Eine Registrierkasse müsste nachgerüstet und mit einem Kartenlesegerät und einer Datenleitung zu einer Bank ausgestattet werden. Das ist kurzfristig betrachtet wahrscheinlich kostengünstiger als die Anschaffung eines Kassensystems mit leistungsstärkerer Kassensoftware. Aber mittelfristig, spätestens jedoch langfristig ist ein Kassensystem auch in der Gastronomie nicht nur sinnvoll sondern unumgänglich. Denn Registrierkassen werden in Zukunft vom Markt verdrängt und von Netzwerkkassen und Kassensystemen ersetzt. Da kann die Anschaffung einer Registrierkasse heute einen unnötigen Aufwand bedeuten, wenn in wenigen Jahren doch ein Kassensystem angeschafft werden soll.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkassen, RegistrierkassenIn der Kneipe eine Kasse
Die Abrechnung, die Kontrolle und das Bonieren an einer Kasse, Registrierkasse, Netzwerkkasse oder einem Kassensystem gehören seit alters her zu den lästigen und zeitintensiven Aufgaben in der Gastronomie. Sogar modernste Registrierkassen haben diesbezüglich mit wie ohne PC keine nennenswerte Arbeitserleichterung zum handgeschriebenen Bonblock gebracht. Es war sogar ein zusätzlicher Weg zwischen Gast, Kasse und Küche hinzugekommen. So kamen im Laufe eines Jahres bei diesem Arbeitsaufwand noch einige tausend Kilometer unnötiger Laufleistung hinzu. Der dabei aufkommende Stress, besonders zu Stoßzeiten wird nicht zuletzt vom Gast als störend wahrgenommen. Mit mobilen Kassen lassen sich Zeit und Wege sparen. Mit einer mobilen Kasse kann die Bestellung wie gewohnt beim Gast aufgenommen werden. Der enorme Vorteil: via Funk wird die Bestellung parallel auf der Kassensoftware bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert und zur Küche übertragen. Dort gibt ein Bondrucker eine leserliche Bestellung aus, auch diesbezüglich kann es mit einem modernen Kassensystem keine Missverständnisse geben. Sicher kommt es auch auf die Restaurantgröße an, ob eine mobile Kasse sinnvoll ist. Bei einer Kneipe mit unter 100 m² Gastraumfläche müssen mobile Kassen sicher nicht sein. Aber ein Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware kann auch im kleinsten Gastraum eine große Hilfe sein. Schließlich gibt es Kassensysteme bereits mit sehr kleinen Endgeräten, die einerseits platzsparend montiert werden können, auf der anderen Seite aber leistungsstärker sind als Registrierkassen. Das allein ist schon Grund genug, wenigstens über die Neuanschaffung eines Kassensystems nachzudenken. Schließlich spielt es keine Rolle, ob man Wirt in einer urig gemütlichen kleinen Kneipe ist oder Inhaber eines edlen Restaurants ist, kassiert werden müssen die Umsätze doch. Und da ist ein Kassensystem allemal eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und im Edelrestaurant wird man wahrscheinlich oft schon aus Prestigegründen die modernste Ausführung eines Kassensystems nutzen. Aber auch auf internationalem Parkett haben deutsche Kassenhersteller schon einige tausend Kassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert und übergeben. Natürlich wurden bei der Erstellung der Kassensoftware die jeweiligen Rechtsprechungen und Gesetzestexte berücksichtigt. Und so ist es wie in Deutschen Landen auch anderswo in Nachbar- und anderen Ländern: Es gibt verschiedenste Gastronomiebetriebe, von der Immbissbude bis hin zum edelsten aller Restaurants. Und überall dort könnte ein Kassensystem aus Deutschland installiert sein und genutzt werden. Vielleicht ist ja schon einmal jemanden im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ins Ausland aufgefallen, dass eine Kasse aus der Heimat anderswo genutzt wird. Da hatten nach dem Zweiten Weltkrieg die Siegermächte die glorreiche Idee, mit made in Germany unsere Waren und Produkte schlechtzureden. Aber wird haben den Spieß umgedreht und sind mit Qualität made in Germany Exportweltmeister. Nicht umsonst werden auch international gerne deutsche Autos gefahren, und nicht umsonst werden ganze Betriebe (z.B. Stahlhütten) zerlegt, verschifft und in Fernost Stein für Stein wieder aufgebaut.
Tags:Gastronomie-Kassen, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenKassen gegen die Krise in der Gastronomie
Bereits vor über einem Jahr war in der Gastronomie klar, dass hier Kundenbindung stattfinden muss und dass die Gäste aus ihren multimedial einsamen Wohnzimmern hervorgelockt werden müssen. Besondere Veranstaltungen sind nach wie vor ein aktuelles Thema. Sogenannte YouTube Nights werden als Event angeboten. Da geht es dann in Kneipe und Gaststätte so gemütlich wie daheim zu und es sind die kurzen Filme dieser Video-Plattform zu sehen. Das hat durchaus einen kollektiven Unterhaltungswert. Ein enormer Vorteil: die Filme sind kurz, es gib ausreichend Pausen dazwischen und man kann in Ruhe etwas bestellen. Wohl dem Gastwirt, der nicht nur während dieser Veranstaltung eine mobile Kasse nutzt. Denn in den Pausen können die Servicemitarbeiter die Bestellungen aller Gäste aufnehmen und per Funk zur Schankanlage oder auch zur Küche übertragen. Bei derartigen Veranstaltungen ist es sicher sinnvoll, wenn der Gast direkt bei der Bestellung zahlt oder eben, wenn die Bestellung kommt. Dafür können die Mitarbeiter außer der mitgeführten mobilen Kassen auch eine Kellnerbörse mit sich führen, worin die Umsätze bis zur Abrechnung selbiger deponiert werden. Dass diese mobilen Kassengeräte natürlich an ein Kassensystem mit starker Kassensoftware angeschlossen sind, wo die über die Mobilgeräte erfassten Daten gespeichert werden können. In der Datenbank werden dadurch die Warenausgänge registriert, wenn die Wareneingänge regelmäßige eingepflegt sind, ist immer ein aktueller Warenbestand verfügbar. Auch kann über Kassensysteme in Datenbanken die Zeiterfassung der Arbeitnehmer erfolgen. Registrierkassen können in der Gastronomie natürlich eingesetzt werden. Insbesondere, wenn es sich um eine netzwerkfähige Registrierkasse handelt, kann auch ein Kassensystem bei Events oder Veranstaltungen mit dieser Kasse unterstützt werden. Im Eingangsbereich können diese Kassen Eintrittsgelder registrieren oder den Verkauf selten angebotener Getränke und Speisen aufsummieren. Über Videoveranstaltungen in der Gastronomie können Gäste im Vorfeld entscheiden, welche Filme zu sehen sein sollen. Mancher Gast entscheidet sich dann vielleicht, regelmäßig dorthin zu gehen. Das wäre dann Kundenbindung, wie man sie sich wünscht. Wenn sich dann auch noch eine Art Community bildet, die regelmäßig an diesen Events in der Gastronomie teilnimmt, wäre das ein doppelter Gewinn für den Gastwirt. Denn einerseits hat er regelmäßige Gäste die sicher auch ebenso regelmäßig bei ihm verzehren. Und desweiteren können durch Mundpropaganda noch weitere Gäste hinzukommen. Das wiederum lässt natürlich die Kasse klingeln. Und da hätte sich dann auch die Investition in Beamer, internetfähigen Computer und eventuell in ein Kassensystem gelohnt. Denn je mehr Gäste da sind, umso mehr lohnt sich die Nutzung mobiler Kassen mit Anschluss an eine leistungsfähige Kassensoftware von Kassensystemen. In der Gastronomie kann also durchaus die Krise umgangen werden oder maximal das eine oder andere blaue Auge hinterlassen.
Tags:Gastronomiebedarf, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenSaisongastronomie
Vielerorts ist bekanntlich der Tourismus ein Saisongeschäft. Derzeit geht beispielsweise die Skisaison zu Ende. Da schließen sich in vielen Regionen Restaurants und andere Gastronomiebetriebe dem Saisongeschäft an. Typische Skigebiete sind im Winter natürlich gut besucht, die Gastronomie dürfte ebenso gute Umsätze machen wie das Hotelgewerbe. Während der Sommerzeit sind in eben diesen Regionen aber auch wunderbare Wandererlebnisse möglich. So sind zwischen zwei Saisons einige Wochen oder Monate zu überbrücken. Ob da alle Gastronomiebetriebe weiterhin geöffnet haben, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht. Aber aus dem Bekanntenkreis ist mir zugetragen worden, dass in einigen Regionen auch außerhalb einer Saison Restaurants geöffnet bleiben. Von vielen Restaurants auf den deutschen Nordseeinseln weiß ich, dass sie nur von Frühling bis Herbst geöffnet sind. Offensichtlich sind die Wintermonate so unrentabel für die Gastronomie auf den Inseln, dass es tatsächlich kostensparender ist, nur während des Sommerhalbjahres (ca. Ende März bis ca. Ende September?) den Betrieb aufrecht zu halten. Während der restlichen Monate ist es üblich, den Betrieb zu schließen. Mitarbeiter bekommen darum in aller Regel auch Saison-Arbeitsverträge. Die sind befristet eben für einige Monate. Es muss für die Winterzeit keine Kündigungsfrist eingehalten werden, die Arbeitnehmer wissen von vornherein, dass sie nur begrenzt beschäftigt werden. Wer aber während der Saison seine Arbeit gut macht hat sicher beste Chancen, in der kommenden Saison wieder angestellt zu werden. Da aber insbesondere in der Saison-Gastronomie den vielen wechselnden Gästen nicht unbedingt auffällt, dass in jedem Jahr vielleicht andere Servicekräfte vor Ort sind, kann eben dies durchaus der Fall sein. Da die Mitarbeiter immer wieder neu eingearbeitet werden müssen halte ich es für sinnvoll, sämtliche Arbeitsabläufe so einfach wie möglich zu halten. Das kann in der Gastronomie mit Hilfe eines Kassensystems unterstützt werden. Moderne Kassensysteme sind wahre Alleskönner, wage ich mal zu behaupten. Sicher ist als Kasse in der Gastronomie eine einfache Registrierkasse in aller Regel auch ausreichend. Über die Tastatur einer Registrierkasse Preise eingeben und gespeicherten Warengruppen zuordnen ist sicher auch nicht schwer. Aber im Gegensatz zu Registrierkassen ist ein Kassensystem sicher ein besserer Helfer. Kassensysteme sind in der Lage, in einer Datenbank innerhalb der Kassensoftware zum Beispiel die Personaleinsatzplanung übersichtlich auf dem Bildschirm der Kasse darzustellen. Auch Tierversuchsgegner für Gäste dürften kein Problem für Kassensysteme sein. Bei einer Registrierkasse dürfte es schwierig sein, Zusatzgeräte oder Kassensoftware hierfür nachzurüsten. Ansonsten ist ein Kassensystem auch eine prima Unterstützung für die betriebliche Buchhaltung. Wenn für ein Restaurant eine Registrierkasse zur Aufrechnung der Einnahmen genutzt wird, ist die Durchführung der Buchhaltung aufwändiger. Über die Kassensoftware eines Kassensystems kann direkt auf die notwendigen Daten zugegriffen werden. Natürlich sind auch hier Belege anzufertigen und aufzubewahren. Aber die Belege einer Registrierkasse zu verbuchen dauert schlicht länger, da diese dann noch in der Buchhaltungssoftware erfasst werden müssen. Bei Kassensystemen erfolgt das sofort bei der Eingabe, wenn bezahlt wird.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkassen, SaisongastronomieKarneval und Gastronomie
Es ist kurz vor Ende der fünften Jahreszeit. Der Straßenkarneval ist in vollem Gang und findet am Rosenmontag seinen Höhepunkt. Wie jedes Jahr eben. Und ebenso wie jedes Jahr werden möglicherweise im Rheinland die Jecken zahlenmäßig am häufigsten anzutreffen sein. Im Vergleich zu anderen Regionen unseres Landes. Das Münsterland und auch Teile Hessens bieten närrische Hochburgen. Aber das Rheinland scheint mir da federführend. Doch egal, wo Straßenkarneval stattfindet. Die Gastronomie wird immer profitieren. Schließlich sind in jeder Stadt, in der ein Karnevalsumzug stattfindet, Gäste vermutlich zu tausenden unterwegs und haben irgendwann auch Hunger und Durst. Und beides lässt sich prima in der Gastronomie bewirten. Das bedeutet natürlich auch kurzzeitig stark steigende Umsätze. Gut beraten ist, wer da als Gastronom mit einer guten Kasse oder einem Kassensystem ausgestattet ist und hiermit leichter den Überblick behalten kann. Kassensysteme können den Gastraum im Überblick behalten, vorausgesetzt dass die Mitarbeiter sich an alle Vorgaben halten. So könnten alle Tische nummeriert und entsprechend im Kassensystem gelistet werden. Dann kann jede Bestellung jedem Tisch zugeordnet werden. Das erleichtert bei der Bedienung ebenso die Arbeit als auch später beim Kassieren der Überblick nicht verloren geht. Und moderne Kassen, Registrierkassen und Kassensystem bieten auch zum Dienstende beste Unterstützung bei der Tagesabrechnung. Jeder Kellner kann separat mit jeweils seinen Bestellungen aufgeführt werden. So können die Mitarbeiter ihren eigenen Umsatz erkennen und das als Motivation erkennen, in Zukunft mehr Gäste zu bedienen. Speziell in Zeiten wie Karneval ist eine Kurzfristige Umsatzsteigerung möglich. Und die macht sich in jedem Fall in der Kasse bemerkbar. Kassensysteme in der Gastronomie könnten vielleicht sogar mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Denn im Karneval ist viel Publikum zu bedienen. Da ist es unmöglich, die Kasse ständig im Auge zu behalten. Da halte ich es für möglich, dass Kassen und Kassensystem mit besonderen Sicherheitskriterien ausgestattet sind. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass jeder Kellner einen separaten Schlüssel zu Kasse erhält. Ohne diesen ist die Bedienung der Kasse nicht möglich. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, doch muss der Kellner natürlich auch entsprechend mit dem Schlüssel umgehen. Zusätzlich ist natürlich geboten, dass jedem Schlüssel ein Mitarbeiterkonto zugeordnet ist. Dass vereinfacht wie schon beschrieben die Abrechnung erheblich. Vor allem kann jeder Mitarbeiter seinen Dienst direkt zum Ende hin abrechnen und es muss nicht zum Tagesende hin gewartet werden. Im Karneval ist der Dienst in der Gastronomie sicher nicht pünktlich zu beenden. Aber darüber wird sich nicht jeder beschweren. Denn schließlich haben sich die Mitarbeiter diesen Job ausgesucht. Und wer dafür geschaffen ist, dem macht auch die eine oder andere Stunde Mehrarbeit nichts aus. Denn wer kann schon behaupten, mit Party feiern Geld zu verdienen? Gerade in Karnevalshochburgen braucht man schon eine gehörige Portion Humor. Aber dann macht die Tätigkeit in der Gastronomie auch im Karneval Spaß. Und zu anderen Zeiten, wenn viel zu tun ist, auch.
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Gute und schlechte Nachrichten – sie halten sich nicht die Waage. Gefühlt haben die schlechten Nachrichten die Oberhand. Aber wer will, kann sich auch auf die guten Nachrichten konzentrieren. So hat gerade am Wochenende Anni Friesinger einen 1000-m-Run in Erfurt gewonnen. Zuvor hatte sie sich von einer schweren Knieoperation erholt. Und dann diese Leistung zu bringen, finde ich schon als gute Nachricht. Zumal Frau Friesinger zuvor einen 1500-m-Lauf ebenfalls für sich entschieden hat. Solche Meldungen sind alles, aber nicht negativ! Und die meisten Sportarten haben ja auch ziemlich viele Fans, welche die Events und Meisterschaften besuchen. Das bedeutet für die Austragungsorte meist erhebliche Investitionen im Vorfeld. Das da erst einmal tief in die Tasche gegriffen werden muss, ist klar. Aber dann klingelt doch meist die Kasse gut. Denn nicht nur, dass die Sportler mit samt ihren Teams in Hotels Unterkunft finden. Auch viele Fans reisen an und bringen die Infrastruktur vor Ort in Wallung. Nicht nur Übernachtungen in Hotels, Pensionen usw. sind eine lukrative Geldquelle. Auch Fanartikel bringen Einnahmen in die Kassen. Und auch sonst hat der Handel am Ort des Geschehens nicht viel zu klagen. Denn die Fans besuchen nicht nur die Sportveranstaltung. Sie kaufen im Ort sicher einiges an Lebensmittel für die Selbstversorgung. Vielleicht auch dem Wetter angemessene Kleidung, weil es gerade ein ausgefallenes Stück ist oder weil sie eben dieses Kleidungsstück daheim vergessen haben. Desweiteren sind wie gesagt sicher Fanartikel der Renner. Aber auch Besuche in der örtlichen Gastronomie sind recht wahrscheinlich. Und wenn jeder mit einer guten Kasse ausgestattet ist, ist das sicher von Vorteil. Denn überall, wo Bargeschäfte getätigt werden, ist eine Kasse vonnöten. Denn in jedem Land macht der Gesetzgeber Vorgaben, an die sich zu halten ist. So muss zum Beispiel hierzulande eine Kasse dem Kunden einen Belege ausstellen können, auf dem zu erkennen sein muss: Name und Anschrift des Geschäftes, jeder einzelnen Artikel mit Namen und Mengenangabe, der Gesamtnettopreis, der Steuerbetrag für alle einzelnen Steuersätze (derzeit 7% und 19%), der Gesamtbruttobetrag sowie das Datum des Zahlungsvorgangs. Außerdem muss jede Kasse für die betriebliche Buchhaltung einen Beleg ebenfalls mit o. g. Inhalten erstellen, damit nach Abrechnung der Kasse die Warenabgänge und Zahlungseingänge verbucht werden können. Dies sind nur die geringsten Anforderungen, die aber von jeder Kasse, Registrierkasse und jedem Kassensystem zu erfüllen sind. Je ausführlicher ein Kassensystem ist, umso mehr ist auch auf Vorschriften zu achten. Allerdings bieten moderne Kassensysteme auch viele Möglichkeiten, betriebliche Vorgänge zu vereinfachen. Das Bestellwesen zum Beispiel kann in Teilen automatisiert werden. In manchem gastronomischen Betrieb – meist in alteingesessenen kleinen Kneipen („die um die Ecke”) gibt es bis heute kein elektronisches Kassiersystem. Hier wird wie eh und je bar kassiert, das Geld landet hinter dem Tresen im Bargeldfach. Belege sind dann handschriftlich gefertigt. Noch wird dies von den Finanzbehörden akzeptiert, denn Beleg ist Beleg. Aber auch hier wird irgendwann die elektronische Kasse Einzug halten.
Tags:Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenBioqualität im Restaurant
Waren aus der biologischen Produktion sind immer beliebter. Auch in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie sind die Einkäufe im Biomarkt stark gestiegen. Zwar beschränkt sich im Bereich Gastronomie die Bioware überwiegend auf Obst und Gemüse. Denn die doch aufwändigere und somit teurere Produktion von Biofleisch-, -fisch- und –geflügelprodukten lässt der hohen Preise wegen doch so manchen Gastronom zurückschrecken. Denn hohe Einkaufspreise bei den Rohstoffen für die Küche müssen auch an den Endverbraucher weitergegeben werden. Und wenn eben die Preise auf der Speisekarte zu hoch sind, bleiben die Kunden aus. Denn trotz hoher Beliebtheit von Bioprodukten und der Bereitschaft dafür mehr zu zahlen, so sind doch auch hier Grenzen gesetzt. Sogar in Hotelrestaurants – wo die Produktion mit Bioprodukten einer Studie nach am höchsten ist – werden der Preise wegen Grenzen gezogen. Denn die Hotelgäste sind auch nicht bereit, über alle Maßen auf Bioqualität zu setzen. Aber eine gesunde Mischung halte ich für gut. Nicht nur die Mischung aus Rohstoffen der Kategorien Bio und Nichtbio. Sondern auch die insgesamte Ausstattung in der Gastronomie sollte zum Ambiente passen. Sicher muss die Optik nicht zwingend darauf hinweisen, dass mit Bioprodukten gearbeitet wird. Aber ein gewisses Maß an optischer wie arbeitsrelevanter Organisation sollte durchaus erkennbar sein. Und die thematische Einrichtung in der Gastronomie sollte dem Konzept des Betriebes entsprechen. Denn „am Thema vorbei“ eingerichtet schreckt Kunden ab, die dann nicht wieder kommen. Die technische Ausstattung ist da nicht unwichtiger. Auch wenn es dem Gast egal sein kann, ob sein Beleg von einer Registrierkasse oder von einem Kassensystem erstellt wird. Aber der Gastronom sollt sich vor Neueröffnung – spätestens aber während einer Renovierungsphase – überlegen, ob in seinem Konzept die klassische Registrierkasse ausreicht oder ob das umfangreiche Kassensystem seinem Konzept besser zu Gesicht steht. Sicher ist die klassische Registrierkasse in der Lage, die derzeitigen rechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Aber ein Kassensystem hat so viele Vorteile. Es kann Arbeitsschritte vereinfachen und Kosten sparen helfen. So gibt es die Möglichkeit, dem Kellner ein Mobilteil auszuhändigen, welches per Funk mit der Hauptkasse verbunden ist. Einerseits kann die Bestellung über das Mobilteil sofort an ein Empfangsgerät in der Küche gefunkt werden. Der Kellner hat einen Weg gespart und die Küchencrew kann sofort mit der Zubereitung beginnen. Zeitgleich kann die Bestellung zur Hauptkasse gefunkt werden, wo in einer Datenbank die laufende Rechnung des Kunden bebucht wird. Auch bietet ein Kassensystem gegenüber der Registrier kasse den Vorteil, dass hier eine Datenbank mit Erfahrungswerten zur Personalplanung geführt wird. Auch eine Verbindung zum Lager oder auch eine Onlineverbindung zum Biobauern des Vertrauens in der Nachbarschaft zwecks aktueller Bestellungen kann eingerichtet werden. Meiner Meinung nach ist es kein Widerspruch, mit modernster Technik und gleichzeitig mit Bioartikeln zu arbeiten. Denn auch die moderne Technik ist inzwischen in Forschung und Entwicklung dahin tendierend, auch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen.
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