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Artikel-Schlagworte: „Registrierkasse“

Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880

Die SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.

Auf den Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.

Die SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.

Die ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.

Die Tastatur der ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.

Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.

Die SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.

Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.

Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) : 335 x 425 x 110 mm

Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.

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Kassen in der Gastronomie

In der Gastronomie werden überall Kassen genutzt, um Einnahmen zu registrieren. Allerdings werden nicht überall die gleichen benötigt, weil natürlich in verschiedenen Gastronomiebetrieben und -branchen auch unterschiedliche Anforderungen an die eweils genutzte Kasse gestellt werden. In kleineren Kneipen dürften genügen, die sich mit ihren Fähigkeiten darauf beschränken, tatsächlich nur die Getränkeverkäufe zu erfassen. Da in einer Kneipe ohnehin eigentlich nur Getränke zum Verzehr angeboten werden, müssen hier nicht wesentlich mehr können. Allerdings könnte sich auch in einer Kneipe der Einsatz einer lohnen, die durchaus mehr als nur den Getränkeverkauf registrieren kann. Wenn nämlich auch Snacks und kleine Gerichte in Kneipen angeboten werden, müssen das natürlich auch erfassen und in den Umsatzabrechnungen darstellen können. Da kann es auch für diese Gastronomiebetriebe sinnvoll sein, eine moderne zu nutzen, die auch über einen Monitor verfügen, der die in der -Software hinterlegte Getränke- und Menüliste darstellen kann. Darüber kann dann der Mitarbeiter der Kneipe jede Bestellung erfassen und bis zur Rechnungsstellung in der Kassensoftware hinterlegen. Nach der Rechnungsstellung stehen diese Abrechnungsdaten nach wie vor für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Dadurch ist auch mit einer moderneren in einem kleinen gastronomischen Betrieb eine so detailgenaue Abrechnung möglich, wie sie mit einer älteren oder dem klassischen Kneipenprinzip an einen erheblichen Arbeitsaufwand darstellen würde. In den Filialen eines Betriebes der Systemgastronomie hingegen sind so moderne im Einsatz, dass hier kaum noch eine Tastatur nötig ist. Denn in der Systemgastronomie (bekannt durch zwei berühmte US-Bürgerketten¬) werden, zumindest hierzulande, netzwerkfähige in einem zusammengeschlossen, die alle Menügruppen sowie als Unterpunkte alle Speisen und Getränke über einen Touchscreen-Monitor anzeigen, aufrufen und registrieren lassen können. Mit einem leistungsfähigen , bestehend aus netzwerkfähigen , kann in der Gastronomie natürlich auch noch viel mehr, als nur die Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen. Die Arbeitszeiterhebung aller Mitarbeiter ist mit modernen ebenso möglich, wie auch diese Datenerfassung von der Buchhaltung zur zeitgenauen Gehaltsabrechnung aus der Kassensoftware aufgegriffen werden kann. Bestellungen beim Getränkelieferanten sind ebenso über eine leistungsfähige Kassensoftware in modernen möglich. Dabei wird eine Bestellung aber nicht vom -Platz aus getätigt, sondern über die Kassensoftware im BackOffice, von wo aus darauf zugegriffen werden kann. In Restaurants mit großem Gastraum, oder gerade jetzt zur Sommerzeit mit Bewirtung im Außenbereich, sind mobile eine enorme Erleichterung für die Mitarbeiter, weil damit viele Wege zu Küche und Schankanlage eingespart werden. Das bedeutet natürlich eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Kolleginnen und Kollegen im Service. Hinzu kommt, dass in der eingesparten Zeit weitere Bestellungen aufgenommen werden können, was wiederum eine Umsatzsteigerung bedeutet. sind in der Gastronomie aus vielerlei Hinsicht eben unverzichtbar.

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Registrierkassen und Netzwerkkassen in der Gastronomie

Gastronomiebetriebe gibt es in Deutschland zu Hauf. Da sind die verschiedensten Angebote zu finden, von der einfachen Imbissbude auf einem Wochenmarkt bis hin zum edlen Luxusrestaurant in ebenso edler Nachbarschaft anderer Betriebe wie Luxusboutiquen oder Edel-Juwelieren. Aber alle gastronomischen Betriebe sind mit Registrierkassen oder anderer Art ausgerüstet, um die Umsätze zu erfassen. Eine findet man in der Gastronomie häufig in Imbissbetrieben oder in kleineren Restaurants. Im Imbissbetrieb kann die Nutzung einer insoweit in Ordnung gehen, dass hier die Wege ohnehin recht kurz sind. Auch sind gute so ausgerüstet, dass über große Tastenfelder oft verkaufte Speisen mit einem Tastendruck registriert und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet sind. In einem Restaurant sind aber eher ein Garant für Mehrarbeit. Denn wenn die Bestellung eines Gastes klassisch manuell mit Block und Stift aufgenommen wird, muss der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin nicht nur den Weg zur Küche nehmen um dort die Bestellung bekannt zu geben. Ein zusätzlicher Arbeitsschritt ist, dass jede Bestellung in die eingegeben werden muss. Selbst modernste , die über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen und parallel mehrere Gäste und deren Aufenthalt im Restaurant verarbeiten können, ist ein zusätzlicher Weg nötig. Denn die manuelle Eingabe ist hier oft erforderlich. Da sind für die Gastronomie mobile Kassen, ganz besonders in Verbindung mit Kellnerrufsystemen, sehr sinnvoll. Ein Kellnerrufsystem funktioniert so: am Tisch der Gäste ist ein Modul installiert, worüber ein Gast den Service wahlweise zur Bestellung oder zum Bezahlen per Tastendruck rufen kann. Die Servicekräfte haben sogenannte Pager die auf einem Display anzeigen, an welchem Tisch was gewünscht wird. Das stellt für beide Seiten natürlich ein erhebliches Potential an Diskretion dar. Mit einer mobilen kann der Kellner die Bestellung aufnehmen, die dann wiederum per Funk sowohl an einen Bondrucker in der Küche als auch zur Kassensoftware übertragen wird. Somit ist ein erheblicher Wegeaufwand für die Mitarbeiter der Gastronomie eingespart. Das hat den Vorteil, dass die eingesparte Zeit der Gästeberatung zur Verfügung steht. Moderne sind also in der Gastronomie wahre Helfer für Gastlichkeit und kundenfreundliche Bedienung. Denn ein mit angeschlossenen Netzwerkkassen oder einer mobilen bieten optimierte Gästebetreuung. Die Möglichkeit, bargeldlos mit EC- oder Kreditkarten zahlen zu können, ist in aller Regel schon in einem modernen von vornherein vorgesehen. Eine müsste nachgerüstet und mit einem Kartenlesegerät und einer Datenleitung zu einer Bank ausgestattet werden. Das ist kurzfristig betrachtet wahrscheinlich kostengünstiger als die Anschaffung eines Kassensystems mit leistungsstärkerer Kassensoftware. Aber mittelfristig, spätestens jedoch langfristig ist ein auch in der Gastronomie nicht nur sinnvoll sondern unumgänglich. Denn werden in Zukunft vom Markt verdrängt und von Netzwerkkassen und Kassensystemen ersetzt. Da kann die Anschaffung einer heute einen unnötigen Aufwand bedeuten, wenn in wenigen Jahren doch ein Kassensystem angeschafft werden soll.

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Die Abrechnung, die Kontrolle und das Bonieren an einer Kasse, , Netzwerkkasse oder einem Kassensystem gehören seit alters her zu den lästigen und zeitintensiven Aufgaben in der Gastronomie. Sogar modernste Registrierkassen haben diesbezüglich mit wie ohne PC keine nennenswerte Arbeitserleichterung zum handgeschriebenen Bonblock gebracht. Es war sogar ein zusätzlicher Weg zwischen Gast, und Küche hinzugekommen. So kamen im Laufe eines Jahres bei diesem Arbeitsaufwand noch einige tausend Kilometer unnötiger Laufleistung hinzu. Der dabei aufkommende Stress, besonders zu Stoßzeiten wird nicht zuletzt vom Gast als störend wahrgenommen. Mit mobilen lassen sich Zeit und Wege sparen. Mit einer mobilen kann die Bestellung wie gewohnt beim Gast aufgenommen werden. Der enorme Vorteil: via Funk wird die Bestellung parallel auf der Kassensoftware bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert und zur Küche übertragen. Dort gibt ein Bondrucker eine leserliche Bestellung aus, auch diesbezüglich kann es mit einem modernen keine Missverständnisse geben. Sicher kommt es auch auf die Restaurantgröße an, ob eine mobile sinnvoll ist. Bei einer Kneipe mit unter 100 m² Gastraumfläche müssen mobile sicher nicht sein. Aber ein mit leistungsstarker Kassensoftware kann auch im kleinsten Gastraum eine große Hilfe sein. Schließlich gibt es bereits mit sehr kleinen Endgeräten, die einerseits platzsparend montiert werden können, auf der anderen Seite aber leistungsstärker sind als . Das allein ist schon Grund genug, wenigstens über die Neuanschaffung eines Kassensystems nachzudenken. Schließlich spielt es keine Rolle, ob man Wirt in einer urig gemütlichen kleinen Kneipe ist oder Inhaber eines edlen Restaurants ist, kassiert werden müssen die Umsätze doch. Und da ist ein allemal eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und im Edelrestaurant wird man wahrscheinlich oft schon aus Prestigegründen die modernste Ausführung eines Kassensystems nutzen. Aber auch auf internationalem Parkett haben deutsche Kassenhersteller schon einige tausend , und Netzwerkkassen installiert und übergeben. Natürlich wurden bei der Erstellung der Kassensoftware die jeweiligen Rechtsprechungen und Gesetzestexte berücksichtigt. Und so ist es wie in Deutschen Landen auch anderswo in Nachbar- und anderen Ländern: Es gibt verschiedenste Gastronomiebetriebe, von der Immbissbude bis hin zum edelsten aller Restaurants. Und überall dort könnte ein aus Deutschland installiert sein und genutzt werden. Vielleicht ist ja schon einmal jemanden im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ins Ausland aufgefallen, dass eine aus der Heimat anderswo genutzt wird. Da hatten nach dem Zweiten Weltkrieg die Siegermächte die glorreiche Idee, mit made in Germany unsere Waren und Produkte schlechtzureden. Aber wird haben den Spieß umgedreht und sind mit Qualität made in Germany Exportweltmeister. Nicht umsonst werden auch international gerne deutsche Autos gefahren, und nicht umsonst werden ganze Betriebe (z.B. Stahlhütten) zerlegt, verschifft und in Fernost Stein für Stein wieder aufgebaut.

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Bereits vor über einem Jahr war in der Gastronomie klar, dass hier Kundenbindung stattfinden muss und dass die Gäste aus ihren multimedial einsamen Wohnzimmern hervorgelockt werden müssen. Besondere Veranstaltungen sind nach wie vor ein aktuelles Thema. Sogenannte YouTube Nights werden als Event angeboten. Da geht es dann in Kneipe und Gaststätte so gemütlich wie daheim zu und es sind die kurzen Filme dieser Video-Plattform zu sehen. Das hat durchaus einen kollektiven Unterhaltungswert. Ein enormer Vorteil: die Filme sind kurz, es gib ausreichend Pausen dazwischen und man kann in Ruhe etwas bestellen. Wohl dem Gastwirt, der nicht nur während dieser Veranstaltung eine mobile nutzt. Denn in den Pausen können die Servicemitarbeiter die Bestellungen aller Gäste aufnehmen und per Funk zur Schankanlage oder auch zur Küche übertragen. Bei derartigen Veranstaltungen ist es sicher sinnvoll, wenn der Gast direkt bei der Bestellung zahlt oder eben, wenn die Bestellung kommt. Dafür können die Mitarbeiter außer der mitgeführten mobilen auch eine Kellnerbörse mit sich führen, worin die Umsätze bis zur Abrechnung selbiger deponiert werden. Dass diese mobilen Kassengeräte natürlich an ein mit starker Kassensoftware angeschlossen sind, wo die über die Mobilgeräte erfassten Daten gespeichert werden können. In der Datenbank werden dadurch die Warenausgänge registriert, wenn die Wareneingänge regelmäßige eingepflegt sind, ist immer ein aktueller Warenbestand verfügbar. Auch kann über in Datenbanken die Zeiterfassung der Arbeitnehmer erfolgen. Registrierkassen können in der Gastronomie natürlich eingesetzt werden. Insbesondere, wenn es sich um eine netzwerkfähige handelt, kann auch ein Kassensystem bei Events oder Veranstaltungen mit dieser unterstützt werden. Im Eingangsbereich können diese Kassen Eintrittsgelder registrieren oder den Verkauf selten angebotener Getränke und Speisen aufsummieren. Über Videoveranstaltungen in der Gastronomie können Gäste im Vorfeld entscheiden, welche Filme zu sehen sein sollen. Mancher Gast entscheidet sich dann vielleicht, regelmäßig dorthin zu gehen. Das wäre dann Kundenbindung, wie man sie sich wünscht. Wenn sich dann auch noch eine Art Community bildet, die regelmäßig an diesen Events in der Gastronomie teilnimmt, wäre das ein doppelter Gewinn für den Gastwirt. Denn einerseits hat er regelmäßige Gäste die sicher auch ebenso regelmäßig bei ihm verzehren. Und desweiteren können durch Mundpropaganda noch weitere Gäste hinzukommen. Das wiederum lässt natürlich die klingeln. Und da hätte sich dann auch die Investition in Beamer, internetfähigen Computer und eventuell in ein gelohnt. Denn je mehr Gäste da sind, umso mehr lohnt sich die Nutzung mobiler mit Anschluss an eine leistungsfähige Kassensoftware von Kassensystemen. In der Gastronomie kann also durchaus die Krise umgangen werden oder maximal das eine oder andere blaue Auge hinterlassen.

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in der Krise Kasse machen

Unter der Wirtschaftskrise leidet doch wohl die Gastronomie. In meinem Wohnort kriege ich das nicht so mit, überall sitzen genauso viele Leute wie immer. Möglich, dass die Leute genauso oft wie bisher ausgehen, aber dann jeweils weniger verzehren. Gut, das macht sich natürlich bemerkbar. Ein Gewinner der Krise ist aber wohl die Systemgastronomie, wird dort jedenfalls gehofft. Für zusätzliche Kunden und Neukunden hat jedenfalls eine bekannte Burgerkette ihre Produktangebote erweitert und zusätzliche Billigangebote konzipiert. Es soll eine taktische Änderung geben, keine strategische. Selbst wenn 2009 ein anstrengendes Jahr werden sollte, wird mit steigenden Gästezahlen und einem bis zu 5-prozentigen Umsatzplus gerechnet. Bis 2011 will die Burgerkette jährlich bis zu 40 neue Standorte eröffnen. Mann, die sind ganz schön mutig. Oder schließen dafür an anderer Stelle weniger umsatzstarke Filialen. Ein Konzept der Expansion soll damit das gebremste Wachstum der letzten vier Jahre ablösen. Auch die Erweiterung des Frühstücksgeschäfts soll höheren Umsatz und mehr Gäste bringen. In Zahlen kann die Hoffnung auf Neukunden durch die Wirtschaftskrise aber noch nicht ausdrücken. Expansion hin, Krise her: die beim besagten Burgerbrater bleiben vermutlich die gleichen. Die aufklappbaren Kassenterminals hat schon jeder gesehen, der schon dort war. Die Kassensoftware beinhaltet alle zur Verfügung stehenden Produkte. Per TouchScreen werden die Bestellungen direkt am POS-Platz aufgenommen. Eine großartige Zwischenspeicherung gibt es nicht, da der Gast sofort bezahlt, wenn er die bestellten Speisen und Getränke in Empfang nimmt. Vermutlich wird aber wie in der Kassensoftware vieler Netzwerkkassen der Tagesumsatz im Hintergrund aufsummiert, damit die Abrechnung bei Dienstschluss der jeweiligen Filiale schnell vonstatten geht. Auch dürften die Warenbewegungen von der Warenbestellung bis zum Verkauf an den Gast über die Netzwerkkasse erledigt werden. Eine Einsicht für die Geschäftsleitung müsste ebenfalls zur Verfügung stehen. Mit den so übermittelten Daten können Filialen miteinander verglichen werden, unrentable Niederlassungen dürften geschlossen werden. Eine Registrierkasse im klassischen Sinne wird man bei den bekannten Burgerketten niemals zu sehen bekommen. Schließlich würde das bei der Konzerngröße unermesslichen Arbeitsaufwand in der täglichen Kassen Abrechnung geben, ebenso in der verwaltenden Buchhaltung. Zeitverlust durch übersenden der Belege wäre ein erheblicher Aufwand. Darum muss man sich aber keine Sorgen machen, schließlich ist ja eine moderne Netzwerkkasse in Betrieb, und keine altbackene . Außerdem kann es uns als Gast eh egal sein, welche Art genutzt wird, solang das Gerät ordentlich rechnet und auf Wunsch einen Beleg ausgeben kann. Und es ist auch nicht relevant, welche Burgerkette die bessere ist. Das ist nämlich sowieso Geschmacksache. Ich für meinen Teil gehe eh am liebsten zur Imbissbude bei mir im Wohnort, wenn ich denn schon einen Burger brauche. Da weiß ich wirklich, wir frisch die Waren sind und dass alles tatsächlich frisch zubereitet wird, wenn ich es bestelle.

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Saisongastronomie

Vielerorts ist bekanntlich der Tourismus ein Saisongeschäft. Derzeit geht beispielsweise die Skisaison zu Ende. Da schließen sich in vielen Regionen Restaurants und andere Gastronomiebetriebe dem Saisongeschäft an. Typische Skigebiete sind im Winter natürlich gut besucht, die Gastronomie dürfte ebenso gute Umsätze machen wie das Hotelgewerbe. Während der Sommerzeit sind in eben diesen Regionen aber auch wunderbare Wandererlebnisse möglich. So sind zwischen zwei Saisons einige Wochen oder Monate zu überbrücken. Ob da alle Gastronomiebetriebe weiterhin geöffnet haben, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht. Aber aus dem Bekanntenkreis ist mir zugetragen worden, dass in einigen Regionen auch außerhalb einer Saison Restaurants geöffnet bleiben. Von vielen Restaurants auf den deutschen Nordseeinseln weiß ich, dass sie nur von Frühling bis Herbst geöffnet sind. Offensichtlich sind die Wintermonate so unrentabel für die Gastronomie auf den Inseln, dass es tatsächlich kostensparender ist, nur während des Sommerhalbjahres (ca. Ende März bis ca. Ende September?) den Betrieb aufrecht zu halten. Während der restlichen Monate ist es üblich, den Betrieb zu schließen. Mitarbeiter bekommen darum in aller Regel auch Saison-Arbeitsverträge. Die sind befristet eben für einige Monate. Es muss für die Winterzeit keine Kündigungsfrist eingehalten werden, die Arbeitnehmer wissen von vornherein, dass sie nur begrenzt beschäftigt werden. Wer aber während der Saison seine Arbeit gut macht hat sicher beste Chancen, in der kommenden Saison wieder angestellt zu werden. Da aber insbesondere in der Saison-Gastronomie den vielen wechselnden Gästen nicht unbedingt auffällt, dass in jedem Jahr vielleicht andere Servicekräfte vor Ort sind, kann eben dies durchaus der Fall sein. Da die Mitarbeiter immer wieder neu eingearbeitet werden müssen halte ich es für sinnvoll, sämtliche Arbeitsabläufe so einfach wie möglich zu halten. Das kann in der Gastronomie mit Hilfe eines Kassensystems unterstützt werden. Moderne sind wahre Alleskönner, wage ich mal zu behaupten. Sicher ist als Kasse in der Gastronomie eine einfache in aller Regel auch ausreichend. Über die Tastatur einer Preise eingeben und gespeicherten Warengruppen zuordnen ist sicher auch nicht schwer. Aber im Gegensatz zu ist ein sicher ein besserer Helfer. Kassensysteme sind in der Lage, in einer Datenbank innerhalb der Kassensoftware zum Beispiel die Personaleinsatzplanung übersichtlich auf dem Bildschirm der darzustellen. Auch Tierversuchsgegner für Gäste dürften kein Problem für sein. Bei einer Registrierkasse dürfte es schwierig sein, Zusatzgeräte oder Kassensoftware hierfür nachzurüsten. Ansonsten ist ein auch eine prima Unterstützung für die betriebliche Buchhaltung. Wenn für ein Restaurant eine zur Aufrechnung der Einnahmen genutzt wird, ist die Durchführung der Buchhaltung aufwändiger. Über die Kassensoftware eines Kassensystems kann direkt auf die notwendigen Daten zugegriffen werden. Natürlich sind auch hier Belege anzufertigen und aufzubewahren. Aber die Belege einer zu verbuchen dauert schlicht länger, da diese dann noch in der Buchhaltungssoftware erfasst werden müssen. Bei Kassensystemen erfolgt das sofort bei der Eingabe, wenn bezahlt wird.

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Karneval und Gastronomie

Es ist kurz vor Ende der fünften Jahreszeit. Der Straßenkarneval ist in vollem Gang und findet am Rosenmontag seinen Höhepunkt. Wie jedes Jahr eben. Und ebenso wie jedes Jahr werden möglicherweise im Rheinland die Jecken zahlenmäßig am häufigsten anzutreffen sein. Im Vergleich zu anderen Regionen unseres Landes. Das Münsterland und auch Teile Hessens bieten närrische Hochburgen. Aber das Rheinland scheint mir da federführend. Doch egal, wo Straßenkarneval stattfindet. Die Gastronomie wird immer profitieren. Schließlich sind in jeder Stadt, in der ein Karnevalsumzug stattfindet, Gäste vermutlich zu tausenden unterwegs und haben irgendwann auch Hunger und Durst. Und beides lässt sich prima in der Gastronomie bewirten. Das bedeutet natürlich auch kurzzeitig stark steigende Umsätze. Gut beraten ist, wer da als Gastronom mit einer guten oder einem ausgestattet ist und hiermit leichter den Überblick behalten kann. können den Gastraum im Überblick behalten, vorausgesetzt dass die Mitarbeiter sich an alle Vorgaben halten. So könnten alle Tische nummeriert und entsprechend im Kassensystem gelistet werden. Dann kann jede Bestellung jedem Tisch zugeordnet werden. Das erleichtert bei der Bedienung ebenso die Arbeit als auch später beim Kassieren der Überblick nicht verloren geht. Und moderne , und bieten auch zum Dienstende beste Unterstützung bei der Tagesabrechnung. Jeder Kellner kann separat mit jeweils seinen Bestellungen aufgeführt werden. So können die Mitarbeiter ihren eigenen Umsatz erkennen und das als Motivation erkennen, in Zukunft mehr Gäste zu bedienen. Speziell in Zeiten wie Karneval ist eine Kurzfristige Umsatzsteigerung möglich. Und die macht sich in jedem Fall in der Kasse bemerkbar. in der Gastronomie könnten vielleicht sogar mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Denn im Karneval ist viel Publikum zu bedienen. Da ist es unmöglich, die ständig im Auge zu behalten. Da halte ich es für möglich, dass und mit besonderen Sicherheitskriterien ausgestattet sind. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass jeder Kellner einen separaten Schlüssel zu erhält. Ohne diesen ist die Bedienung der nicht möglich. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, doch muss der Kellner natürlich auch entsprechend mit dem Schlüssel umgehen. Zusätzlich ist natürlich geboten, dass jedem Schlüssel ein Mitarbeiterkonto zugeordnet ist. Dass vereinfacht wie schon beschrieben die Abrechnung erheblich. Vor allem kann jeder Mitarbeiter seinen Dienst direkt zum Ende hin abrechnen und es muss nicht zum Tagesende hin gewartet werden. Im Karneval ist der Dienst in der Gastronomie sicher nicht pünktlich zu beenden. Aber darüber wird sich nicht jeder beschweren. Denn schließlich haben sich die Mitarbeiter diesen Job ausgesucht. Und wer dafür geschaffen ist, dem macht auch die eine oder andere Stunde Mehrarbeit nichts aus. Denn wer kann schon behaupten, mit Party feiern Geld zu verdienen? Gerade in Karnevalshochburgen braucht man schon eine gehörige Portion Humor. Aber dann macht die Tätigkeit in der Gastronomie auch im Karneval Spaß. Und zu anderen Zeiten, wenn viel zu tun ist, auch.

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