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Kassensysteme in Eisdielen
Im Sommer ist in großen Eisdielen derartig viel los, dass die Betreiber ohne ein gutes und modernes Kassensystem überhaupt keinen Überblick mehr hätten. Doch in den meisten Eisdielen sind Kassensysteme ein fester Bestandteil der Einrichtung und des Arbeitsalltags. Kassensysteme bieten viele Möglichkeiten die Verwaltung einfacher zu gestalten. So kann man mit einem Kassensystem zum Beispiel über ein Warenwirtschaftssystem jederzeit den Eiswaren- und Fruchtbestand im Auge behalten. Da die Früchte immer frisch sind, werden diese meist just-in-time für jeden Tag neu geliefert. Mit einem Kassensystem kann man die Bestände immer aktuell halten und kann so leicht sehen, was neu bestellt werden muss. Ebenfalls kann man die Zutaten der einzelnen Eisbecher in das Kassensystem einprogrammieren und so per Warenwirtschaftssystem direkt den Warenbestand aktualisieren lassen. So hat man einen besseren Überblick darüber, ob die Kalkulationen, wie viel Zutaten gebraucht werden stimmen, oder ob man das nochmal nachkorrigieren muss.
Diese Informationen vom Kassensystem können im weiteren Verlauf auch zur Ermittlung der Verkaufspreise beitragen. Die Verwaltungsoptionen von einem Kassensystem erlauben es auch Tagesumsätze und stündliche Umsatzzahlen einzusehen. So hilft ein Kassensystem auch bei der Entscheidung, wie viel Personal man benötigt und wann man es benötigt. Durch mobile Kassensysteme wird die Effizienz der Bedienung verbessert, da die Bestellungen direkt über das Kassensystem an die Kollegen gesendet werden kann, die dann schon mit der Zubereitung der Bestellungen anfangen können.
So spart die Bedienung viel Zeit, da sie nicht so oft zur Theke laufen muss. Über diese mobilen Kassensysteme kann außerdem ausgewertet werden, wie viel Umsatz eine Bedienung gemacht hat. Dadurch ermöglichen Kassensysteme einen effizienteren Arbeitsablauf da die einzelnen Kellner zusätzlich motiviert werden und schneller arbeiten können, da sie nicht so oft hin und her laufen müssen. Die Bedienung der Kassensysteme selbst ist durch Touch Screen Technik sehr einfach gestaltet. Man kann die Tasten der Kassensysteme sehr individuell einstellen, wie zum Beispiel die Farbe ändern, damit sie besser zu unterscheiden sind. Auch das belegen der Funktionen auf die Tastenflächen des Kassensystem s ist kein Problem. Man kann die Tasten beliebig anordnen und so zum Beispiel nach verschiedenen Warengruppen sortieren. Durch die Erstellung von Tischplänen im Kassensystem selber hat man immer einen Überblick an welchen Tischen länger keine Bedienung mehr war. Außerdem ist es möglich die Rechnungen mit dem Kassensystem auf die jeweiligen Tischnummern zu buchen. Eine neue Technik, die schon in manchen Restaurants zum Einsatz kommt ist die bargeldlose Magnetkarten Technik. Hier werden an die Gäste Magnetkarten ausgegeben, auf denen bei der Bestellung über ein Kassensystem elektrisch gebucht wird. Man legt diese Karte an ein bestimmtes Gerät an und so wird der Posten auf der Karte gespeichert. Später beim Verlassen des Restaurants wird die Karte wiederrum an ein Gerät, das mit einem Kassensystem verbunden ist angelegt und so kann der Kassierer auswerten, welche Speisen und Getränke verzehrt wurden und dementsprechend kassieren.
Mit dieser Technik hängt aber auch meist ein Prinzip zusammen, das sehr an den Ablauf in Kantinen erinnert. Der Gast hat eine Auswahl an Speisen und bestellt diese an einer Theke. Anstatt sofort zu bezahlen, wird die Magnetkarte benutzt und so wird dem Kassensystem gesendet, was verzehrt wurde. Dieses Prinzip könnte man auch in einem Eiscafé anwenden, wenn man das passende Kassensystem besitzt.
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Kassensysteme für Bistro und Café
Gerade für die schnelle Bedienung im Bistro müssen Kassensysteme nicht allzu überdimensioniert sein. Oft reicht ein kleines, preisgünstiges Modell, das in der Lage ist, alle angebotenen Waren zu registrieren, einen Bon auszudrucken und das Geld in einer angeschlossenen Geldschublade aufzubewahren. Je nach Größe der Theke kann man ein oder auch zwei Kassensysteme einsetzen. Aber auch für ein Bistro ist es wichtig, Überblick über die Umsätze und den Warenbestand zu bekommen. Selbst kleine Kassensysteme sind heute in der Lage, die Daten per DFÜ in ein Warenwirtschaftssystem zu übertragen, das dann diese Daten verarbeitet und die nötigen Statistiken bereitstellt. Dafür ist es natürlich notwendig, einmal die kompletten Stammdaten, wie Artikelbezeichnung, Preis, usw. in der Warenwirtschaft anzulegen. Ist dies einmal erledigt, kann man zum Beispiel Preisänderungen oder auch Änderungen der Speisenkarte automatisch in das Kassensystem übertragen. Das erleichtert diese sonst sehr zeitaufwändige und lästige Arbeit enorm. Vor allem, wenn man mehrere Filialen verwalten möchte. Für ein Café, sei es in der Konditorei, ein Straßen- oder Stehcafé, oder auch ein Eiscafé lohnt sich ebenfalls die Überlegung, wie groß muss mein Kassensystem sein. Vielleicht reicht auch da ein kleines Kassensystem. Besitzer großer Cafés allerdings könnten auch daran denken, sich ein Kassensystem zuzulegen, das gleichzeitig die Kaffeemaschine zur Ausschankkontrolle mit einbindet. Für Cafés, die sehr weitläufig sind oder einen großen Außenbereich bedienen müssen, lohnt sich auf jeden Fall die Überlegung, sich moderne, mobile Kassensysteme und ein Kellnerrufsystem anzuschaffen. Die mobilen Kassensysteme bieten viele, offensichtliche Vorteile. Die Servicekraft kann direkt im Außenbereich beim Gast am Tisch die Bestellung in das Kassensystem eingeben und spart sich den Weg zur stationären Kasse. Direkt nach der Bestellung werden aus dem mobilen Kassensystem die Daten an die Theke übertragen, Kaffee, Kuchen oder auch der leckere Eisbecher werden dort, wie bestellt, zubereitet. Wenn alles zum Servieren bereitsteht, wird die Servicekraft über Vibrationsalarm im Kassensystem informiert und kann die Bestellung abholen. In der Zwischenzeit können bereits die nächsten Bestellungen aufgenommen und verarbeitet werden. Bei jedem Bestellvorgang spart das mindestens einen Weg ein. Die Servicekraft schont ihre Füße und die Gäste werden schneller bedient, der Chef hat dadurch effektivere Arbeitsabläufe und kann eventuell sogar Personal einsparen. In Verbindung mit einem drahtlosen Kellnerrufsystem, das auf jedem Tisch für die Gäste zur Verfügung steht, kann diese Effizienz sogar noch gesteigert werden. Der Gast hat einen Wunsch, drückt auf den Knopf und entweder auf einem speziellen Tableau oder auch am mobilen Kassensystem ist erkennbar, an welchem Tisch Service benötigt wird. So muss der Gast nicht mehr verzweifelt versuchen, den Kellner auf sich aufmerksam zu machen, wenn er bestellen oder zahlen möchte. Zufriedene Gäste kommen immer gern wieder und empfehlen auch ihren Freunden diesen guten Service. Dieser Vorteil sollte bei der Investition in ein neues Kassensystem auf keinen Fall vernachlässigt werden.
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Kassen in der Gastronomie
In der Gastronomie werden überall Kassen genutzt, um Einnahmen zu registrieren. Allerdings werden nicht überall die gleichen Kassen benötigt, weil natürlich in verschiedenen Gastronomiebetrieben und -branchen auch unterschiedliche Anforderungen an die eweils genutzte Kasse gestellt werden. In kleineren Kneipen dürften Kassen genügen, die sich mit ihren Fähigkeiten darauf beschränken, tatsächlich nur die Getränkeverkäufe zu erfassen. Da in einer Kneipe ohnehin eigentlich nur Getränke zum Verzehr angeboten werden, müssen Kassen hier nicht wesentlich mehr können. Allerdings könnte sich auch in einer Kneipe der Einsatz einer Kasse lohnen, die durchaus mehr als nur den Getränkeverkauf registrieren kann. Wenn nämlich auch Snacks und kleine Gerichte in Kneipen angeboten werden, müssen Kassen das natürlich auch erfassen und in den Umsatzabrechnungen darstellen können. Da kann es auch für diese Gastronomiebetriebe sinnvoll sein, eine moderne Kasse zu nutzen, die auch über einen Monitor verfügen, der die in der Kassen -Software hinterlegte Getränke- und Menüliste darstellen kann. Darüber kann dann der Mitarbeiter der Kneipe jede Bestellung erfassen und bis zur Rechnungsstellung in der Kassensoftware hinterlegen. Nach der Rechnungsstellung stehen diese Abrechnungsdaten nach wie vor für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Dadurch ist auch mit einer moderneren Kasse in einem kleinen gastronomischen Betrieb eine so detailgenaue Abrechnung möglich, wie sie mit einer älteren Registrierkasse oder dem klassischen Kneipenprinzip an Kassen einen erheblichen Arbeitsaufwand darstellen würde. In den Filialen eines Betriebes der Systemgastronomie hingegen sind so moderne Kassen im Einsatz, dass hier kaum noch eine Tastatur nötig ist. Denn in der Systemgastronomie (bekannt durch zwei berühmte US-Bürgerketten¬) werden, zumindest hierzulande, netzwerkfähige Kassen in einem Kassensystem zusammengeschlossen, die alle Menügruppen sowie als Unterpunkte alle Speisen und Getränke über einen Touchscreen-Monitor anzeigen, aufrufen und registrieren lassen können. Mit einem leistungsfähigen Kassensystem, bestehend aus netzwerkfähigen Kassen, kann in der Gastronomie natürlich auch noch viel mehr, als nur die Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen. Die Arbeitszeiterhebung aller Mitarbeiter ist mit modernen Kassen ebenso möglich, wie auch diese Datenerfassung von der Buchhaltung zur zeitgenauen Gehaltsabrechnung aus der Kassensoftware aufgegriffen werden kann. Bestellungen beim Getränkelieferanten sind ebenso über eine leistungsfähige Kassensoftware in modernen Kassen möglich. Dabei wird eine Bestellung aber nicht vom Kassen -Platz aus getätigt, sondern über die Kassensoftware im BackOffice, von wo aus darauf zugegriffen werden kann. In Restaurants mit großem Gastraum, oder gerade jetzt zur Sommerzeit mit Bewirtung im Außenbereich, sind mobile Kassen eine enorme Erleichterung für die Mitarbeiter, weil damit viele Wege zu Küche und Schankanlage eingespart werden. Das bedeutet natürlich eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Kolleginnen und Kollegen im Service. Hinzu kommt, dass in der eingesparten Zeit weitere Bestellungen aufgenommen werden können, was wiederum eine Umsatzsteigerung bedeutet. Kassen sind in der Gastronomie aus vielerlei Hinsicht eben unverzichtbar.
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Kassen im Restaurant
Nach wie vor gibt es in der Gastronomie verschiedene Trends, die kommen und gehen und auch über verschiedene Gastronomie-Kassen abgerechnet werden. Ein Gastronomie-Trend, der sich zu einem Dauerbrenner oder Klassiker entwickeln könnte ist der Wunsch vieler Gäste und Köche, mit Bioprodukten zu arbeiten und verwöhnt zu werden. Der Trend zu Bioprodukten ist seit vielen Jahren schon im Einzelhandel erkennbar, die Umsätze steigen hier seit langem stetig an, und das ist auch über die Kassen-Abrechnung erkennbar. Der statistische Vergleich über längere Zeiträume lässt den Umsatzanstieg im Bereich Bioprodukte deutlich erkennen. Da eben nun auch in der Gastronomie immer häufiger Bioprodukte gewünscht werden, stellen sich Gastronomen darauf ein und ordern entsprechende Waren und Rohstoffe. Die Preiskalkulation für diese Gerichte lässt sich ebenso einfach über die Kassensoftware moderner Gastronomie-Kassen erledigen, wie die Preisermittlung für Speisen, die aus konventionell erzeugten Waren zubereitet werden. Kassen in der Gastronomie sind erstaunlich leistungsfähig und können nicht nur Gästerechnungen erstellen und Verkäufe registrieren und erfassen. Neben der Preiskalkulation über die Kassensoftware von Gastro-Kassen gibt es auch die Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter über moderne und leistungsfähige Kassen in der Gastronomie. Da Bioprodukte immer häufiger gewünscht werden bietet sich für die Gastronomie auch ideal an, dass Abnahme- und Lieferverträge mit Produzenten aus der Region geschlossen werden. Bestell- und Angebotskontakte zwischen Gastronom und Lieferant können online bestehen und über Kassen in der Gastronomie und entsprechend kompatible Software beim Produzenten getätigt werden. Dadurch können sowohl Biowaren als auch regionale Spezialitäten in Union angeboten werden. Regionale Rohstoffe aus biologischem Anbau, hinzu gesellt sich dann noch, dass Transportkosten minimiert werden, was sich auf den Umsatz bzw. die Preise für die Gäste auswirkt. Über eine leistungsfähige Kassen-Software lässt sich auch ein hieraus resultierender Umsatzanstieg feststellen und statistisch belegen. Natürlich können neben der Umsatzabrechnung, der Preiskalkulation und dem Bestellwesen auch Arbeitszeiterfassungen der Mitarbeiter über moderne Kassen erfolgen. Gastronomie-Kassen sind wahre Helfer in vielen Bereichen, die insbesondere eben auch zur Kostensenkung beitragen.
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Gastronomietrends und Kassensysteme
In der Gastronomie kann man sich aus verschiedene Angeboten das persönlich attraktivste heraussuchen. Vom Luxusrestaurant über die Systemgastronomie bis hin zu FastFood- und Imbissbetrieben gibt es eine breite Palette. Es wird auch unterschieden zwischen Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie. Trends in der Gastronomiebranche sind meist Angebote von kürzerer Dauer mehrerer Monate oder vielleicht von ein bis zwei Jahren. Da kann es kurzzeitige Trenderscheinungen wie besondere kulinarische Spezialitäten geben, die aber nach nicht allzu langer Zeit wieder nicht mehr von den Gästen verlangt, also auch nicht mehr angeboten werden. Trends können natürlich auch in einem modernen Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware ermittelt, erfasst und statistisch verarbeitet werden. So kann auch noch Jahre nach einem Trend selbiger nochmals betrachtet werden, damit möglicherweise eine neue Trendbewegung daraus entwickelt werden kann. Die Trendgastronomie hingegen ist ein Bewirtungsbereich, der sich dauerhaft durchsetzt und von den Gästen über lange Zeiträume hinweg gewünscht und gut besucht werden. Häufig sind diese Betriebe in der Systemgastronomie zu finden. Da gibt es beispielsweise berühmte Burger-Ketten, eine Kette mit Kaffee-Spezialitäten oder auch einen Anbieter von frisch belegten Sandwiches und Baguettes. Dies sind allesamt Filialbetriebe, bei denen die Arbeitsabläufe standardisiert sind und in jeder Filiale gleich ablaufen. Das macht es natürlich möglich, dass Mitarbeiter in jeder Niederlassung eingesetzt werden und so Vetretungs-Dienste leisten können. Auch die Kassen sind in allen Filialen gleich, die Kassensoftware ist ebenfalls überall mit einer gleichen Anwenderoberfläche einfach zu bedienen. Auch dass erleichtert den Mitarbeitern die Tätigkeit in verschiedenen Filialen. Meist sind die Netzwerkkassen über einen Touchscreen-Bildschirm bedienbar. Hier werden sämtliche Produktgruppen angezeigt. Bei Auswahl einer Produktgruppe werden dann alle einzelnen Produkte dieser Gruppe angezeigt. Daraus wird die Bestellung des Gastes aufgerufen. Sofern die Küche bzw. der Zubereitungsbereich in einem Nebenraum untergebracht ist, wird die Bestellung dann an einem weiteren Bildschirm oder über einen Bondrucker dort angegeben. Die Zubereitung findet ohne Zeitverzögerung statt, was die Wartezeit für den Kunden natürlich erheblich verkürzt. Kassensysteme in der Gastronomie sind außerdem noch für viele weitere Betriebsbereiche einsetzbar. So kann die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware ebenso erfolgen, wie auch die Rohstoff- und Warenhaltung von der Bestellung über den Wareneingang, die Entnahme aus dem Lager und die Speisenzubereitung bis hin zum Menüverkauf an die Gäste. Netzwerkkassen unterstützen mit ihrer Kassensoftware noch zusätzlich die Betriebsbuchhaltung, indem vom Kassensystem aus alle buchungsrelevanten Daten über eine Schnittstelle der Buchungssoftware zur Verfügung gestellt werden. Den Gästen bleibt in aller Regel verborgen, was eine leistungsstarke Kasse alles zu leisten in der Lage ist. Auch die Urlaubs- und die Dienstplanung sind über die Kassensoftware möglich. Außerdem können Kassensysteme auch Terminplanungen übernehmen und verwalten. Das ist in der Gastronomie dann sinnvoll, wenn beispielsweise einzelne Tischreservierungen eingehen oder Gäste größere Feiern im Lokal feiern möchten. Auch ein Partyservice kann die Terminplanung in einem Kassensystem nutzen, um Bestellungen rechtzeitig mit dem Einkauf, der Zubereitung und der Lieferung an den Kunden abstimmen und planen zu können.
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Registrierkassen und Netzwerkkassen in der Gastronomie
Gastronomiebetriebe gibt es in Deutschland zu Hauf. Da sind die verschiedensten Angebote zu finden, von der einfachen Imbissbude auf einem Wochenmarkt bis hin zum edlen Luxusrestaurant in ebenso edler Nachbarschaft anderer Betriebe wie Luxusboutiquen oder Edel-Juwelieren. Aber alle gastronomischen Betriebe sind mit Registrierkassen oder Kassen anderer Art ausgerüstet, um die Umsätze zu erfassen. Eine Registrierkasse findet man in der Gastronomie häufig in Imbissbetrieben oder in kleineren Restaurants. Im Imbissbetrieb kann die Nutzung einer Registrierkasse insoweit in Ordnung gehen, dass hier die Wege ohnehin recht kurz sind. Auch sind gute Registrierkassen so ausgerüstet, dass über große Tastenfelder oft verkaufte Speisen mit einem Tastendruck registriert und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet sind. In einem Restaurant sind Registrierkassen aber eher ein Garant für Mehrarbeit. Denn wenn die Bestellung eines Gastes klassisch manuell mit Block und Stift aufgenommen wird, muss der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin nicht nur den Weg zur Küche nehmen um dort die Bestellung bekannt zu geben. Ein zusätzlicher Arbeitsschritt ist, dass jede Bestellung in die Registrierkasse eingegeben werden muss. Selbst modernste Registrierkassen, die über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen und parallel mehrere Gäste und deren Aufenthalt im Restaurant verarbeiten können, ist ein zusätzlicher Weg nötig. Denn die manuelle Eingabe ist hier oft erforderlich. Da sind für die Gastronomie mobile Kassen, ganz besonders in Verbindung mit Kellnerrufsystemen, sehr sinnvoll. Ein Kellnerrufsystem funktioniert so: am Tisch der Gäste ist ein Modul installiert, worüber ein Gast den Service wahlweise zur Bestellung oder zum Bezahlen per Tastendruck rufen kann. Die Servicekräfte haben sogenannte Pager die auf einem Display anzeigen, an welchem Tisch was gewünscht wird. Das stellt für beide Seiten natürlich ein erhebliches Potential an Diskretion dar. Mit einer mobilen Kasse kann der Kellner die Bestellung aufnehmen, die dann wiederum per Funk sowohl an einen Bondrucker in der Küche als auch zur Kassensoftware übertragen wird. Somit ist ein erheblicher Wegeaufwand für die Mitarbeiter der Gastronomie eingespart. Das hat den Vorteil, dass die eingesparte Zeit der Gästeberatung zur Verfügung steht. Moderne Kassensysteme sind also in der Gastronomie wahre Helfer für Gastlichkeit und kundenfreundliche Bedienung. Denn ein Kassensystem mit angeschlossenen Netzwerkkassen oder einer mobilen Kasse bieten optimierte Gästebetreuung. Die Möglichkeit, bargeldlos mit EC- oder Kreditkarten zahlen zu können, ist in aller Regel schon in einem modernen Kassensystem von vornherein vorgesehen. Eine Registrierkasse müsste nachgerüstet und mit einem Kartenlesegerät und einer Datenleitung zu einer Bank ausgestattet werden. Das ist kurzfristig betrachtet wahrscheinlich kostengünstiger als die Anschaffung eines Kassensystems mit leistungsstärkerer Kassensoftware. Aber mittelfristig, spätestens jedoch langfristig ist ein Kassensystem auch in der Gastronomie nicht nur sinnvoll sondern unumgänglich. Denn Registrierkassen werden in Zukunft vom Markt verdrängt und von Netzwerkkassen und Kassensystemen ersetzt. Da kann die Anschaffung einer Registrierkasse heute einen unnötigen Aufwand bedeuten, wenn in wenigen Jahren doch ein Kassensystem angeschafft werden soll.
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Gastronomie und Saisongemüse
Die Gastronomie ist ein wunderbares Beispiel, wie man sich den Jahreszeiten anpassen kann. Jede Jahreszeit hat ihre Gemüsesorten. Jetzt im Winter zum Beispiel sind sämtliche Kohlsorten bis lang ins Frühjahr hinein stark verfügbar. Im Spätfrühjahr bis Frühsommer gibt es Salate in vielen Variationen. Im Sommer sind viele andere Gemüsesorten verfügbar, z. B. Möhren und Kohlrabi. Also leichtes Gemüse im Sommer ist für den Kreislauf verträglich. Im Winter die kräftigen Gemüsesorten helfen dem Körper mit Vitaminen über den Winter. Warum soll sich nicht sowohl jeder zuhause aber auch die Gastronomie daran halten? Der Vorteil ist, dass nicht von weit her exotisches Gemüse herangeschafft wird. Naturschützer erkennen da gleich die CO2-Bilanz. Ganz uninteressant finde ich die auch nicht. Aber ich bin da eher finanziell orientiert. Warum zu unpassender Zeit teures Gemüse kaufen, wenn es nicht sein muss. Jede Jahreszeit hat ihr Gemüse, und das finde ich gut. Und Gemüse der Saison kann jeder in der Nachbarschaft für kleines Geld erstehen. Denn das Saisongemüse kommt aus der Region, hat kürzere Transportweg und entsprechend weniger Kosten. Da möchte ich mich doch genauso gerne auf jede Jahreszeit mit ihren leckeren Gemüsen freuen und mich dann daran satt essen bis zum Jahr danach. Übrigens glaube ich zu erkennen, dass auch immer mehr Gastronomen dazu übergehen, Obst und Gemüse der Saison anzubieten. Möglicherweise bestehen Verträge zwischen den Gastronomen und einigen Landwirten in der Region, was ich für sinnvoll halte. Denn beide Seiten, Produzent und Gastronom, profitieren von eingesparten Transportkosten. Aber auch Gäste der Gastronomie haben immer mehr Interesse an Saisongemüsen, die in der Gastronomie geboten werden. Es lassen sich vielerlei Anregungen für daheim entdecken, egal ob bei den Gewürzen oder dem Anrichten. In der Gastronomie ist außer der Qualität der Lebensmittel natürlich auch das Ambiente der Räumlichkeiten sehr wichtig. Die Einrichtung sollte dem Konzept des Restaurants angepasst, wenigstens aber neutral sein. Außerdem wichtig ist eine Kasse oder ein Kassensystem. Denn auch ein Gastronom ist verpflichtet, bei behördlichen Kontrollen (Finanzamt) Belege zum Nachweis von Verkäufen vorzuweisen. Doch schon vorher ist eine Kasse sinnvoll. Denn der Kunde kann ebenfalls auf einen Beleg bestehen, der seinerseits dem Finanzamt gegenüber akzeptabel zu sein hat. Doch von den behördlichen Feinheiten abgesehen ist eine Kasse oder ein Kassensystem in der Gastronomie mehr als sinnvoll. Denn besonders Kassensysteme sind in der Lage, viele Bereiche miteinander zu verbinden. Auch ein Kellnerrufsystem kann installiert werden. Hiermit kann der Gast am Tisch diskret nach dem Kellner verlangen, ohne dass diese ständig durch die Räume gehen und auf wünschende Gäste achten muss. Bei kleineren Restaurants ist natürlich eine Registrierkasse ausreichend, die gegebenenfalls in der Lage ist, mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden zu werden. Aber bis zu einer bestimmten Restaurantgröße lohnt nicht einmal das. Da wäre eine ganz einfache Kasse, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht völlig ausreichend. Aber auch für die Gastronomie bieten die Hersteller von Kassen und Kassensystemen individuelle Lösungen.
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In der Kneipe eine Kasse
Die Abrechnung, die Kontrolle und das Bonieren an einer Kasse, Registrierkasse, Netzwerkkasse oder einem Kassensystem gehören seit alters her zu den lästigen und zeitintensiven Aufgaben in der Gastronomie. Sogar modernste Registrierkassen haben diesbezüglich mit wie ohne PC keine nennenswerte Arbeitserleichterung zum handgeschriebenen Bonblock gebracht. Es war sogar ein zusätzlicher Weg zwischen Gast, Kasse und Küche hinzugekommen. So kamen im Laufe eines Jahres bei diesem Arbeitsaufwand noch einige tausend Kilometer unnötiger Laufleistung hinzu. Der dabei aufkommende Stress, besonders zu Stoßzeiten wird nicht zuletzt vom Gast als störend wahrgenommen. Mit mobilen Kassen lassen sich Zeit und Wege sparen. Mit einer mobilen Kasse kann die Bestellung wie gewohnt beim Gast aufgenommen werden. Der enorme Vorteil: via Funk wird die Bestellung parallel auf der Kassensoftware bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert und zur Küche übertragen. Dort gibt ein Bondrucker eine leserliche Bestellung aus, auch diesbezüglich kann es mit einem modernen Kassensystem keine Missverständnisse geben. Sicher kommt es auch auf die Restaurantgröße an, ob eine mobile Kasse sinnvoll ist. Bei einer Kneipe mit unter 100 m² Gastraumfläche müssen mobile Kassen sicher nicht sein. Aber ein Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware kann auch im kleinsten Gastraum eine große Hilfe sein. Schließlich gibt es Kassensysteme bereits mit sehr kleinen Endgeräten, die einerseits platzsparend montiert werden können, auf der anderen Seite aber leistungsstärker sind als Registrierkassen. Das allein ist schon Grund genug, wenigstens über die Neuanschaffung eines Kassensystems nachzudenken. Schließlich spielt es keine Rolle, ob man Wirt in einer urig gemütlichen kleinen Kneipe ist oder Inhaber eines edlen Restaurants ist, kassiert werden müssen die Umsätze doch. Und da ist ein Kassensystem allemal eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und im Edelrestaurant wird man wahrscheinlich oft schon aus Prestigegründen die modernste Ausführung eines Kassensystems nutzen. Aber auch auf internationalem Parkett haben deutsche Kassenhersteller schon einige tausend Kassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert und übergeben. Natürlich wurden bei der Erstellung der Kassensoftware die jeweiligen Rechtsprechungen und Gesetzestexte berücksichtigt. Und so ist es wie in Deutschen Landen auch anderswo in Nachbar- und anderen Ländern: Es gibt verschiedenste Gastronomiebetriebe, von der Immbissbude bis hin zum edelsten aller Restaurants. Und überall dort könnte ein Kassensystem aus Deutschland installiert sein und genutzt werden. Vielleicht ist ja schon einmal jemanden im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ins Ausland aufgefallen, dass eine Kasse aus der Heimat anderswo genutzt wird. Da hatten nach dem Zweiten Weltkrieg die Siegermächte die glorreiche Idee, mit made in Germany unsere Waren und Produkte schlechtzureden. Aber wird haben den Spieß umgedreht und sind mit Qualität made in Germany Exportweltmeister. Nicht umsonst werden auch international gerne deutsche Autos gefahren, und nicht umsonst werden ganze Betriebe (z.B. Stahlhütten) zerlegt, verschifft und in Fernost Stein für Stein wieder aufgebaut.
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Kassen gegen die Krise in der Gastronomie
Bereits vor über einem Jahr war in der Gastronomie klar, dass hier Kundenbindung stattfinden muss und dass die Gäste aus ihren multimedial einsamen Wohnzimmern hervorgelockt werden müssen. Besondere Veranstaltungen sind nach wie vor ein aktuelles Thema. Sogenannte YouTube Nights werden als Event angeboten. Da geht es dann in Kneipe und Gaststätte so gemütlich wie daheim zu und es sind die kurzen Filme dieser Video-Plattform zu sehen. Das hat durchaus einen kollektiven Unterhaltungswert. Ein enormer Vorteil: die Filme sind kurz, es gib ausreichend Pausen dazwischen und man kann in Ruhe etwas bestellen. Wohl dem Gastwirt, der nicht nur während dieser Veranstaltung eine mobile Kasse nutzt. Denn in den Pausen können die Servicemitarbeiter die Bestellungen aller Gäste aufnehmen und per Funk zur Schankanlage oder auch zur Küche übertragen. Bei derartigen Veranstaltungen ist es sicher sinnvoll, wenn der Gast direkt bei der Bestellung zahlt oder eben, wenn die Bestellung kommt. Dafür können die Mitarbeiter außer der mitgeführten mobilen Kassen auch eine Kellnerbörse mit sich führen, worin die Umsätze bis zur Abrechnung selbiger deponiert werden. Dass diese mobilen Kassengeräte natürlich an ein Kassensystem mit starker Kassensoftware angeschlossen sind, wo die über die Mobilgeräte erfassten Daten gespeichert werden können. In der Datenbank werden dadurch die Warenausgänge registriert, wenn die Wareneingänge regelmäßige eingepflegt sind, ist immer ein aktueller Warenbestand verfügbar. Auch kann über Kassensysteme in Datenbanken die Zeiterfassung der Arbeitnehmer erfolgen. Registrierkassen können in der Gastronomie natürlich eingesetzt werden. Insbesondere, wenn es sich um eine netzwerkfähige Registrierkasse handelt, kann auch ein Kassensystem bei Events oder Veranstaltungen mit dieser Kasse unterstützt werden. Im Eingangsbereich können diese Kassen Eintrittsgelder registrieren oder den Verkauf selten angebotener Getränke und Speisen aufsummieren. Über Videoveranstaltungen in der Gastronomie können Gäste im Vorfeld entscheiden, welche Filme zu sehen sein sollen. Mancher Gast entscheidet sich dann vielleicht, regelmäßig dorthin zu gehen. Das wäre dann Kundenbindung, wie man sie sich wünscht. Wenn sich dann auch noch eine Art Community bildet, die regelmäßig an diesen Events in der Gastronomie teilnimmt, wäre das ein doppelter Gewinn für den Gastwirt. Denn einerseits hat er regelmäßige Gäste die sicher auch ebenso regelmäßig bei ihm verzehren. Und desweiteren können durch Mundpropaganda noch weitere Gäste hinzukommen. Das wiederum lässt natürlich die Kasse klingeln. Und da hätte sich dann auch die Investition in Beamer, internetfähigen Computer und eventuell in ein Kassensystem gelohnt. Denn je mehr Gäste da sind, umso mehr lohnt sich die Nutzung mobiler Kassen mit Anschluss an eine leistungsfähige Kassensoftware von Kassensystemen. In der Gastronomie kann also durchaus die Krise umgangen werden oder maximal das eine oder andere blaue Auge hinterlassen.
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Saisongastronomie
Vielerorts ist bekanntlich der Tourismus ein Saisongeschäft. Derzeit geht beispielsweise die Skisaison zu Ende. Da schließen sich in vielen Regionen Restaurants und andere Gastronomiebetriebe dem Saisongeschäft an. Typische Skigebiete sind im Winter natürlich gut besucht, die Gastronomie dürfte ebenso gute Umsätze machen wie das Hotelgewerbe. Während der Sommerzeit sind in eben diesen Regionen aber auch wunderbare Wandererlebnisse möglich. So sind zwischen zwei Saisons einige Wochen oder Monate zu überbrücken. Ob da alle Gastronomiebetriebe weiterhin geöffnet haben, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht. Aber aus dem Bekanntenkreis ist mir zugetragen worden, dass in einigen Regionen auch außerhalb einer Saison Restaurants geöffnet bleiben. Von vielen Restaurants auf den deutschen Nordseeinseln weiß ich, dass sie nur von Frühling bis Herbst geöffnet sind. Offensichtlich sind die Wintermonate so unrentabel für die Gastronomie auf den Inseln, dass es tatsächlich kostensparender ist, nur während des Sommerhalbjahres (ca. Ende März bis ca. Ende September?) den Betrieb aufrecht zu halten. Während der restlichen Monate ist es üblich, den Betrieb zu schließen. Mitarbeiter bekommen darum in aller Regel auch Saison-Arbeitsverträge. Die sind befristet eben für einige Monate. Es muss für die Winterzeit keine Kündigungsfrist eingehalten werden, die Arbeitnehmer wissen von vornherein, dass sie nur begrenzt beschäftigt werden. Wer aber während der Saison seine Arbeit gut macht hat sicher beste Chancen, in der kommenden Saison wieder angestellt zu werden. Da aber insbesondere in der Saison-Gastronomie den vielen wechselnden Gästen nicht unbedingt auffällt, dass in jedem Jahr vielleicht andere Servicekräfte vor Ort sind, kann eben dies durchaus der Fall sein. Da die Mitarbeiter immer wieder neu eingearbeitet werden müssen halte ich es für sinnvoll, sämtliche Arbeitsabläufe so einfach wie möglich zu halten. Das kann in der Gastronomie mit Hilfe eines Kassensystems unterstützt werden. Moderne Kassensysteme sind wahre Alleskönner, wage ich mal zu behaupten. Sicher ist als Kasse in der Gastronomie eine einfache Registrierkasse in aller Regel auch ausreichend. Über die Tastatur einer Registrierkasse Preise eingeben und gespeicherten Warengruppen zuordnen ist sicher auch nicht schwer. Aber im Gegensatz zu Registrierkassen ist ein Kassensystem sicher ein besserer Helfer. Kassensysteme sind in der Lage, in einer Datenbank innerhalb der Kassensoftware zum Beispiel die Personaleinsatzplanung übersichtlich auf dem Bildschirm der Kasse darzustellen. Auch Tierversuchsgegner für Gäste dürften kein Problem für Kassensysteme sein. Bei einer Registrierkasse dürfte es schwierig sein, Zusatzgeräte oder Kassensoftware hierfür nachzurüsten. Ansonsten ist ein Kassensystem auch eine prima Unterstützung für die betriebliche Buchhaltung. Wenn für ein Restaurant eine Registrierkasse zur Aufrechnung der Einnahmen genutzt wird, ist die Durchführung der Buchhaltung aufwändiger. Über die Kassensoftware eines Kassensystems kann direkt auf die notwendigen Daten zugegriffen werden. Natürlich sind auch hier Belege anzufertigen und aufzubewahren. Aber die Belege einer Registrierkasse zu verbuchen dauert schlicht länger, da diese dann noch in der Buchhaltungssoftware erfasst werden müssen. Bei Kassensystemen erfolgt das sofort bei der Eingabe, wenn bezahlt wird.
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