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Artikel-Schlagworte: „Kasse“

Saisongastronomie

Vielerorts ist bekanntlich der Tourismus ein Saisongeschäft. Derzeit geht beispielsweise die Skisaison zu Ende. Da schließen sich in vielen Regionen Restaurants und andere Gastronomiebetriebe dem Saisongeschäft an. Typische Skigebiete sind im Winter natürlich gut besucht, die Gastronomie dürfte ebenso gute Umsätze machen wie das Hotelgewerbe. Während der Sommerzeit sind in eben diesen Regionen aber auch wunderbare Wandererlebnisse möglich. So sind zwischen zwei Saisons einige Wochen oder Monate zu überbrücken. Ob da alle Gastronomiebetriebe weiterhin geöffnet haben, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht. Aber aus dem Bekanntenkreis ist mir zugetragen worden, dass in einigen Regionen auch außerhalb einer Saison Restaurants geöffnet bleiben. Von vielen Restaurants auf den deutschen Nordseeinseln weiß ich, dass sie nur von Frühling bis Herbst geöffnet sind. Offensichtlich sind die Wintermonate so unrentabel für die Gastronomie auf den Inseln, dass es tatsächlich kostensparender ist, nur während des Sommerhalbjahres (ca. Ende März bis ca. Ende September?) den Betrieb aufrecht zu halten. Während der restlichen Monate ist es üblich, den Betrieb zu schließen. Mitarbeiter bekommen darum in aller Regel auch Saison-Arbeitsverträge. Die sind befristet eben für einige Monate. Es muss für die Winterzeit keine Kündigungsfrist eingehalten werden, die Arbeitnehmer wissen von vornherein, dass sie nur begrenzt beschäftigt werden. Wer aber während der Saison seine Arbeit gut macht hat sicher beste Chancen, in der kommenden Saison wieder angestellt zu werden. Da aber insbesondere in der Saison-Gastronomie den vielen wechselnden Gästen nicht unbedingt auffällt, dass in jedem Jahr vielleicht andere Servicekräfte vor Ort sind, kann eben dies durchaus der Fall sein. Da die Mitarbeiter immer wieder neu eingearbeitet werden müssen halte ich es für sinnvoll, sämtliche Arbeitsabläufe so einfach wie möglich zu halten. Das kann in der Gastronomie mit Hilfe eines Kassensystems unterstützt werden. Moderne sind wahre Alleskönner, wage ich mal zu behaupten. Sicher ist als Kasse in der Gastronomie eine einfache in aller Regel auch ausreichend. Über die Tastatur einer Preise eingeben und gespeicherten Warengruppen zuordnen ist sicher auch nicht schwer. Aber im Gegensatz zu ist ein sicher ein besserer Helfer. Kassensysteme sind in der Lage, in einer Datenbank innerhalb der Kassensoftware zum Beispiel die Personaleinsatzplanung übersichtlich auf dem Bildschirm der darzustellen. Auch Tierversuchsgegner für Gäste dürften kein Problem für Kassensysteme sein. Bei einer Registrierkasse dürfte es schwierig sein, Zusatzgeräte oder Kassensoftware hierfür nachzurüsten. Ansonsten ist ein Kassensystem auch eine prima Unterstützung für die betriebliche Buchhaltung. Wenn für ein Restaurant eine Registrierkasse zur Aufrechnung der Einnahmen genutzt wird, ist die Durchführung der Buchhaltung aufwändiger. Über die Kassensoftware eines Kassensystems kann direkt auf die notwendigen Daten zugegriffen werden. Natürlich sind auch hier Belege anzufertigen und aufzubewahren. Aber die Belege einer Registrierkasse zu verbuchen dauert schlicht länger, da diese dann noch in der Buchhaltungssoftware erfasst werden müssen. Bei Kassensystemen erfolgt das sofort bei der Eingabe, wenn bezahlt wird.

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Rohstoffe in der Gastronomie

Für die Gastronomie sind Rohstoffe äußerst wichtig. Und auch die Qualität selbiger muss stimmen. Darum sollte der Gastwirt bei seinen Einkäufen schon darauf achten, selbst gute Einkaufskonditionen zu bekommen. Denn andernfalls kann er nur zu seinem Nachteil kalkulieren. Sicher ist hierfür außerdem ein aktuelles Lagerhaltungs- System sinnvoll, welches idealerweise auch mit der des Lokals vernetzt ist. Gäste erwarten ein mindestens ausgewogenes Preis- Leistungs- Verhältnis. Wenn also der Gastronom weniger gute Gerichte und Getränke zu einem erhöhten Preis präsentiert, wird der Gast sicher nicht wieder kommen. Und die Erfahrung der Gäste spricht sich schließlich auch herum. Somit bleiben Neukunden von vornherein aus. Sollte der Gastronom hochwertige Produkte zu einem unterbewerteten Preis anbieten, könnte der Gast allerdings auch “einen Haken” vermuten. Denn in diesem Fall ist es nur logisch, dass der Wirt mit Verlust arbeitet. Auch das könnte sich in Gästekreisen herumsprechen und für wiederum Umsatzrückgang sorgen. In beiden Fällen hat der Gastronom sicher keinen Spaß an seiner Arbeit. Mit besterreichbarer Qualität zum dazu bestmachbaren Preis werden die Gäste sicher zufrieden sein und dann auch mit mehr Überzeung Trinkgelder geben. Die Trinkgeldkasse der Mitarbeiter ist nämlich auch nicht ausser Acht zu lassen. Denn selbige ist in gewisser Weise auch Teil des Einkommens sowohl der Mitarbeiter als auch des Geschäftsinhabers. Wenn also nicht nur die Tages- Kasse stimmt sondern auch das Trinkgeld nicht zu knauserig ausfällt, ist allen Beteiligten geholfen. Der Gast zeigt mit der Trinkgeldgabe seine Zufriedenheit zum Ausdruck, der Mitarbeiter kann mit den zusätzlichen Einnahmen sein Gehalt aufbessern. Trinkgelder sind zwar nicht buchhalterisch im Betrieb zu erfassen, könne aber zur Info der Mitarbeiter und zu statistischen Zwecken in einer Datenbank im Kassensystem gespeichert werden. Wenn in der Gastronomie auf qualitativ beste Rohstoffe Wert gelegt wird ist es natürlich sinnvoll, speziell in der jeweiligen Region einzukaufen. Denn kürzere Transportwege belasten die Kasse weniger, die geringere Umweltbelastung ist da noch ein zusätzlicher Pluspunkt. Außerdem ist bei näherem Miteinander schneller Vertrauen aufgebaut. Man kennt sich und weiß sowohl die Qualität als auch die Frische zu schätzen. Gastronom und Erzeuger können sich auf bleibende Lieferungen und Einnahmen verlassen. Das sichert Arbeitsplätze und fördert weitere Investitionen. Was sich dann wiederum in der Kassenbilanz bemerkbar macht. Der Erzeuger von Rohstoffen kann sich durch gute Qualität zu angemessenen aber nicht überhöhten Preisen in der regionalen Gastronomie einen guten Namen machen. Wenn in seinem Betrieb auch ein mit Produktinformationen bestückt und mit der Betriebsabteilung Erzeugnisse verknüpft ist, wird auch hier betrieblich noch einiges Potential herauszuholen sein. Möglicherweise sind sogar Bestellungen, Auftragsbestätigungen und so weiter direkt möglich, wenn sowohl die Auftragsbearbeitung des Rohstoffproduzenten als auch die des Gastronomiebetriebes miteinander verküpft sind. Auch kann ich mir vorstellen, dass mehrere Betriebe ihre Kassen zumindest im Bereich Bestellwesen miteinander verbinden um eine gemeinsame Sammelbestellung zu erreichen, die dann nochmals einen Preisvorteil für alle bringt. Die Vorteile einer Sammelbestellung machen sich auch im Kassenbuch bemerkbar. Denn weniger Ausgaben bedeuten mehr Kapital. Und das kann investiert werden in Bedienung von Krediten, höhere Entlohnung der Mitarbeiter, Betriebseinrichtungen, oder einfach zur Steigerung des Eigenkapitals. Am Ende zählt, dass für den Gastronomen ein Guthaben in die Kasse gewirtschaftet wird.

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Karneval und Gastronomie

Es ist kurz vor Ende der fünften Jahreszeit. Der Straßenkarneval ist in vollem Gang und findet am Rosenmontag seinen Höhepunkt. Wie jedes Jahr eben. Und ebenso wie jedes Jahr werden möglicherweise im Rheinland die Jecken zahlenmäßig am häufigsten anzutreffen sein. Im Vergleich zu anderen Regionen unseres Landes. Das Münsterland und auch Teile Hessens bieten närrische Hochburgen. Aber das Rheinland scheint mir da federführend. Doch egal, wo Straßenkarneval stattfindet. Die Gastronomie wird immer profitieren. Schließlich sind in jeder Stadt, in der ein Karnevalsumzug stattfindet, Gäste vermutlich zu tausenden unterwegs und haben irgendwann auch Hunger und Durst. Und beides lässt sich prima in der Gastronomie bewirten. Das bedeutet natürlich auch kurzzeitig stark steigende Umsätze. Gut beraten ist, wer da als Gastronom mit einer guten oder einem ausgestattet ist und hiermit leichter den Überblick behalten kann. können den Gastraum im Überblick behalten, vorausgesetzt dass die Mitarbeiter sich an alle Vorgaben halten. So könnten alle Tische nummeriert und entsprechend im Kassensystem gelistet werden. Dann kann jede Bestellung jedem Tisch zugeordnet werden. Das erleichtert bei der Bedienung ebenso die Arbeit als auch später beim Kassieren der Überblick nicht verloren geht. Und moderne , und Kassensystem bieten auch zum Dienstende beste Unterstützung bei der Tagesabrechnung. Jeder Kellner kann separat mit jeweils seinen Bestellungen aufgeführt werden. So können die Mitarbeiter ihren eigenen Umsatz erkennen und das als Motivation erkennen, in Zukunft mehr Gäste zu bedienen. Speziell in Zeiten wie Karneval ist eine Kurzfristige Umsatzsteigerung möglich. Und die macht sich in jedem Fall in der Kasse bemerkbar. Kassensysteme in der Gastronomie könnten vielleicht sogar mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Denn im Karneval ist viel Publikum zu bedienen. Da ist es unmöglich, die Kasse ständig im Auge zu behalten. Da halte ich es für möglich, dass Kassen und Kassensystem mit besonderen Sicherheitskriterien ausgestattet sind. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass jeder Kellner einen separaten Schlüssel zu Kasse erhält. Ohne diesen ist die Bedienung der Kasse nicht möglich. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, doch muss der Kellner natürlich auch entsprechend mit dem Schlüssel umgehen. Zusätzlich ist natürlich geboten, dass jedem Schlüssel ein Mitarbeiterkonto zugeordnet ist. Dass vereinfacht wie schon beschrieben die Abrechnung erheblich. Vor allem kann jeder Mitarbeiter seinen Dienst direkt zum Ende hin abrechnen und es muss nicht zum Tagesende hin gewartet werden. Im Karneval ist der Dienst in der Gastronomie sicher nicht pünktlich zu beenden. Aber darüber wird sich nicht jeder beschweren. Denn schließlich haben sich die Mitarbeiter diesen Job ausgesucht. Und wer dafür geschaffen ist, dem macht auch die eine oder andere Stunde Mehrarbeit nichts aus. Denn wer kann schon behaupten, mit Party feiern Geld zu verdienen? Gerade in Karnevalshochburgen braucht man schon eine gehörige Portion Humor. Aber dann macht die Tätigkeit in der Gastronomie auch im Karneval Spaß. Und zu anderen Zeiten, wenn viel zu tun ist, auch.

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Sporterfolge

Gute und schlechte Nachrichten – sie halten sich nicht die Waage. Gefühlt haben die schlechten Nachrichten die Oberhand. Aber wer will, kann sich auch auf die guten Nachrichten konzentrieren. So hat gerade am Wochenende Anni Friesinger einen 1000-m-Run in Erfurt gewonnen. Zuvor hatte sie sich von einer schweren Knieoperation erholt. Und dann diese Leistung zu bringen, finde ich schon als gute Nachricht. Zumal Frau Friesinger zuvor einen 1500-m-Lauf ebenfalls für sich entschieden hat. Solche Meldungen sind alles, aber nicht negativ! Und die meisten Sportarten haben ja auch ziemlich viele Fans, welche die Events und Meisterschaften besuchen. Das bedeutet für die Austragungsorte meist erhebliche Investitionen im Vorfeld. Das da erst einmal tief in die Tasche gegriffen werden muss, ist klar. Aber dann klingelt doch meist die gut. Denn nicht nur, dass die Sportler mit samt ihren Teams in Hotels Unterkunft finden. Auch viele Fans reisen an und bringen die Infrastruktur vor Ort in Wallung. Nicht nur Übernachtungen in Hotels, Pensionen usw. sind eine lukrative Geldquelle. Auch Fanartikel bringen Einnahmen in die Kassen. Und auch sonst hat der Handel am Ort des Geschehens nicht viel zu klagen. Denn die Fans besuchen nicht nur die Sportveranstaltung. Sie kaufen im Ort sicher einiges an Lebensmittel für die Selbstversorgung. Vielleicht auch dem Wetter angemessene Kleidung, weil es gerade ein ausgefallenes Stück ist oder weil sie eben dieses Kleidungsstück daheim vergessen haben. Desweiteren sind wie gesagt sicher Fanartikel der Renner. Aber auch Besuche in der örtlichen Gastronomie sind recht wahrscheinlich. Und wenn jeder mit einer guten Kasse ausgestattet ist, ist das sicher von Vorteil. Denn überall, wo Bargeschäfte getätigt werden, ist eine Kasse vonnöten. Denn in jedem Land macht der Gesetzgeber Vorgaben, an die sich zu halten ist. So muss zum Beispiel hierzulande eine Kasse dem Kunden einen Belege ausstellen können, auf dem zu erkennen sein muss: Name und Anschrift des Geschäftes, jeder einzelnen Artikel mit Namen und Mengenangabe, der Gesamtnettopreis, der Steuerbetrag für alle einzelnen Steuersätze (derzeit 7% und 19%), der Gesamtbruttobetrag sowie das Datum des Zahlungsvorgangs. Außerdem muss jede Kasse für die betriebliche Buchhaltung einen Beleg ebenfalls mit o. g. Inhalten erstellen, damit nach Abrechnung der Kasse die Warenabgänge und Zahlungseingänge verbucht werden können. Dies sind nur die geringsten Anforderungen, die aber von jeder Kasse, und jedem zu erfüllen sind. Je ausführlicher ein ist, umso mehr ist auch auf Vorschriften zu achten. Allerdings bieten moderne auch viele Möglichkeiten, betriebliche Vorgänge zu vereinfachen. Das Bestellwesen zum Beispiel kann in Teilen automatisiert werden. In manchem gastronomischen Betrieb – meist in alteingesessenen kleinen Kneipen („die um die Ecke”) gibt es bis heute kein elektronisches Kassiersystem. Hier wird wie eh und je bar kassiert, das Geld landet hinter dem Tresen im Bargeldfach. Belege sind dann handschriftlich gefertigt. Noch wird dies von den Finanzbehörden akzeptiert, denn Beleg ist Beleg. Aber auch hier wird irgendwann die elektronische Kasse Einzug halten.

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Bioqualität im Restaurant

Waren aus der biologischen Produktion sind immer beliebter. Auch in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie sind die Einkäufe im Biomarkt stark gestiegen. Zwar beschränkt sich im Bereich Gastronomie die Bioware überwiegend auf Obst und Gemüse. Denn die doch aufwändigere und somit teurere Produktion von Biofleisch-, -fisch- und –geflügelprodukten lässt der hohen Preise wegen doch so manchen Gastronom zurückschrecken. Denn hohe Einkaufspreise bei den Rohstoffen für die Küche müssen auch an den Endverbraucher weitergegeben werden. Und wenn eben die Preise auf der Speisekarte zu hoch sind, bleiben die Kunden aus. Denn trotz hoher Beliebtheit von Bioprodukten und der Bereitschaft dafür mehr zu zahlen, so sind doch auch hier Grenzen gesetzt. Sogar in Hotelrestaurants – wo die Produktion mit Bioprodukten einer Studie nach am höchsten ist – werden der Preise wegen Grenzen gezogen. Denn die Hotelgäste sind auch nicht bereit, über alle Maßen auf Bioqualität zu setzen. Aber eine gesunde Mischung halte ich für gut. Nicht nur die Mischung aus Rohstoffen der Kategorien Bio und Nichtbio. Sondern auch die insgesamte Ausstattung in der Gastronomie sollte zum Ambiente passen. Sicher muss die Optik nicht zwingend darauf hinweisen, dass mit Bioprodukten gearbeitet wird. Aber ein gewisses Maß an optischer wie arbeitsrelevanter Organisation sollte durchaus erkennbar sein. Und die thematische Einrichtung in der Gastronomie sollte dem Konzept des Betriebes entsprechen. Denn „am Thema vorbei“ eingerichtet schreckt Kunden ab, die dann nicht wieder kommen. Die technische Ausstattung ist da nicht unwichtiger. Auch wenn es dem Gast egal sein kann, ob sein Beleg von einer Registrierkasse oder von einem erstellt wird. Aber der Gastronom sollt sich vor Neueröffnung – spätestens aber während einer Renovierungsphase – überlegen, ob in seinem Konzept die klassische ausreicht oder ob das umfangreiche Kassensystem seinem Konzept besser zu Gesicht steht. Sicher ist die klassische in der Lage, die derzeitigen rechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Aber ein Kassensystem hat so viele Vorteile. Es kann Arbeitsschritte vereinfachen und Kosten sparen helfen. So gibt es die Möglichkeit, dem Kellner ein Mobilteil auszuhändigen, welches per Funk mit der Hauptkasse verbunden ist. Einerseits kann die Bestellung über das Mobilteil sofort an ein Empfangsgerät in der Küche gefunkt werden. Der Kellner hat einen Weg gespart und die Küchencrew kann sofort mit der Zubereitung beginnen. Zeitgleich kann die Bestellung zur Hauptkasse gefunkt werden, wo in einer Datenbank die laufende Rechnung des Kunden bebucht wird. Auch bietet ein Kassensystem gegenüber der Registrier kasse den Vorteil, dass hier eine Datenbank mit Erfahrungswerten zur Personalplanung geführt wird. Auch eine Verbindung zum Lager oder auch eine Onlineverbindung zum Biobauern des Vertrauens in der Nachbarschaft zwecks aktueller Bestellungen kann eingerichtet werden. Meiner Meinung nach ist es kein Widerspruch, mit modernster Technik und gleichzeitig mit Bioartikeln zu arbeiten. Denn auch die moderne Technik ist inzwischen in Forschung und Entwicklung dahin tendierend, auch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen.

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