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Artikel-Schlagworte: „Kasse“

Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880

Die SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.

Auf den Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.

Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.

Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.

Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.

Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.

Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm

Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.

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Biergärten Einsatzorte für mobile Kassen

Warum sind gerade Biergärten ideale Einsatzorte für mobile Kassen? Die Frage beantwortet sich quasi von selbst. Was möchte der Gast im Biergarten? Leckeres Weizenbier oder auch etwas anderes, auf jeden Fall Kühles und Frisches trinken. Dazu noch etwas Köstliches essen, gerne bayerische Spezialitäten, wie Weißwurst, Leberkäse oder Salzbrezeln, aber auch andere pikante Kleinigkeiten sind im Biergarten durchaus beliebt. Viele Biergärten bieten daher mittlerweile eine sehr ausgedehnte Speisenkarte an. Mobile bieten für ein derart ausgedehntes Angebot die ideale Unterstützung. Das Servicepersonal geht an den Tisch, nimmt die mobile aus dem Holster am Gürtel und kann direkt die Bestellung dort eingeben. Die mobile überträgt die abgeschlossenen Bestellungen direkt per Funk an die Theke oder in die Küche. Dort wird das Gewünschte auf dem Drucker ausgedruckt oder auf modernen Displays angezeigt. Auch spezielle Kundenwünsche können so übermittelt werden. Die mobilen Kassen können im Netzwerk auf spezielle Peripheriegeräte wie Schankanlagen oder Kaffeemaschinen zugreifen, so dass keine weiteren Bedienschritte nötig sind. Damit werden viele Arbeitsschritte und Wege gespart. Neigungswinkelsensoren schalten die Kasse automatisch ab, wenn der Kellner es in das Holster schiebt und wieder ein, wenn er es herausholt. Die mobilen ändern auch die Ausrichtung des Displays um 180 Grad, wenn sie zum Gast geneigt werden, so dass anhand von Fotos ausgewählt werden kann. Per Vibrationsalarm erhält der Kellner ein Signal, sobald in der Küche oder an der Theke seine Bestellung zum Servieren bereit steht. Nur dann muss er dorthin gehen, um diese abzuholen und an den Tisch zu bringen. In der gewonnenen Zeit kann er bereits für andere Gäste da sein und deren Bestellwünsche bearbeiten. Damit machen mobile Kassen den Service gerade in so großflächigen Anlagen, wie Biergärten oder Terrassencafés wesentlich einfacher und effizienter. Kein Gast muss lange auf seine Bestellung warten und der Kellner muss nicht so viel laufen. Werden mobile Kassen kombiniert mit einem neuartigen Kellnerrufsystem, macht der Einsatz noch mehr Sinn. Dazu werden kleine, batteriebetriebene Rufknöpfe direkt auf dem Tisch platziert oder wo möglich auch direkt dort fest eingebaut. Hat der Gast einen Wunsch, ob bestellen oder auch bezahlen, drückt er den Knopf und das Signal wird per Funk übertragen. Dargestellt werden kann das Signal aus dem Kellnerrufsystem entweder auf jeder stationären Kasse, wo dann auf dem grafischen Tischplan der entsprechende Tisch in Signalfarbe aufblinkt oder auch per Vibrationsalarm direkt an der mobilen Kasse des Kellners. Mit so einem modernen Kellnerrufsystem in Verbindung mit mobilen Kassen wird kein Bestellwunsch eines Gastes mehr übersehen. Wie oft hat man sonst verzweifelt versucht, die Aufmerksamkeit des Servicepersonals auf sich zu lenken? Entweder mit dezentem Augenkontakt oder wenn das dann nicht den erwünschten Erfolg gezeigt hat, auch mit heftigem Gestikulieren oder lautem Rufen. War der Kellner nicht aufmerksam oder stark beschäftigt, wurde so sicherlich mancher Umsatz nicht gemacht. Große Terrains bieten also einen idealen Einsatzort für mobile Kassen und Kellnerrufsysteme, am besten im Verbund.

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Kassen in der Gastronomie

In der Gastronomie werden überall Kassen genutzt, um Einnahmen zu registrieren. Allerdings werden nicht überall die gleichen benötigt, weil natürlich in verschiedenen Gastronomiebetrieben und -branchen auch unterschiedliche Anforderungen an die eweils genutzte Kasse gestellt werden. In kleineren Kneipen dürften Kassen genügen, die sich mit ihren Fähigkeiten darauf beschränken, tatsächlich nur die Getränkeverkäufe zu erfassen. Da in einer Kneipe ohnehin eigentlich nur Getränke zum Verzehr angeboten werden, müssen Kassen hier nicht wesentlich mehr können. Allerdings könnte sich auch in einer Kneipe der Einsatz einer lohnen, die durchaus mehr als nur den Getränkeverkauf registrieren kann. Wenn nämlich auch Snacks und kleine Gerichte in Kneipen angeboten werden, müssen Kassen das natürlich auch erfassen und in den Umsatzabrechnungen darstellen können. Da kann es auch für diese Gastronomiebetriebe sinnvoll sein, eine moderne zu nutzen, die auch über einen Monitor verfügen, der die in der Kassen -Software hinterlegte Getränke- und Menüliste darstellen kann. Darüber kann dann der Mitarbeiter der Kneipe jede Bestellung erfassen und bis zur Rechnungsstellung in der Kassensoftware hinterlegen. Nach der Rechnungsstellung stehen diese Abrechnungsdaten nach wie vor für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Dadurch ist auch mit einer moderneren Kasse in einem kleinen gastronomischen Betrieb eine so detailgenaue Abrechnung möglich, wie sie mit einer älteren oder dem klassischen Kneipenprinzip an Kassen einen erheblichen Arbeitsaufwand darstellen würde. In den Filialen eines Betriebes der Systemgastronomie hingegen sind so moderne Kassen im Einsatz, dass hier kaum noch eine Tastatur nötig ist. Denn in der Systemgastronomie (bekannt durch zwei berühmte US-Bürgerketten¬) werden, zumindest hierzulande, netzwerkfähige Kassen in einem zusammengeschlossen, die alle Menügruppen sowie als Unterpunkte alle Speisen und Getränke über einen Touchscreen-Monitor anzeigen, aufrufen und registrieren lassen können. Mit einem leistungsfähigen , bestehend aus netzwerkfähigen Kassen, kann in der Gastronomie natürlich auch noch viel mehr, als nur die Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen. Die Arbeitszeiterhebung aller Mitarbeiter ist mit modernen Kassen ebenso möglich, wie auch diese Datenerfassung von der Buchhaltung zur zeitgenauen Gehaltsabrechnung aus der Kassensoftware aufgegriffen werden kann. Bestellungen beim Getränkelieferanten sind ebenso über eine leistungsfähige Kassensoftware in modernen Kassen möglich. Dabei wird eine Bestellung aber nicht vom Kassen -Platz aus getätigt, sondern über die Kassensoftware im BackOffice, von wo aus darauf zugegriffen werden kann. In Restaurants mit großem Gastraum, oder gerade jetzt zur Sommerzeit mit Bewirtung im Außenbereich, sind mobile Kassen eine enorme Erleichterung für die Mitarbeiter, weil damit viele Wege zu Küche und Schankanlage eingespart werden. Das bedeutet natürlich eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Kolleginnen und Kollegen im Service. Hinzu kommt, dass in der eingesparten Zeit weitere Bestellungen aufgenommen werden können, was wiederum eine Umsatzsteigerung bedeutet. Kassen sind in der Gastronomie aus vielerlei Hinsicht eben unverzichtbar.

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Kassen im Restaurant

Nach wie vor gibt es in der Gastronomie verschiedene Trends, die kommen und gehen und auch über verschiedene Gastronomie-Kassen abgerechnet werden. Ein Gastronomie-Trend, der sich zu einem Dauerbrenner oder Klassiker entwickeln könnte ist der Wunsch vieler Gäste und Köche, mit Bioprodukten zu arbeiten und verwöhnt zu werden. Der Trend zu Bioprodukten ist seit vielen Jahren schon im Einzelhandel erkennbar, die Umsätze steigen hier seit langem stetig an, und das ist auch über die -Abrechnung erkennbar. Der statistische Vergleich über längere Zeiträume lässt den Umsatzanstieg im Bereich Bioprodukte deutlich erkennen. Da eben nun auch in der Gastronomie immer häufiger Bioprodukte gewünscht werden, stellen sich Gastronomen darauf ein und ordern entsprechende Waren und Rohstoffe. Die Preiskalkulation für diese Gerichte lässt sich ebenso einfach über die Kassensoftware moderner Gastronomie- erledigen, wie die Preisermittlung für Speisen, die aus konventionell erzeugten Waren zubereitet werden. in der Gastronomie sind erstaunlich leistungsfähig und können nicht nur Gästerechnungen erstellen und Verkäufe registrieren und erfassen. Neben der Preiskalkulation über die Kassensoftware von Gastro- gibt es auch die Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter über moderne und leistungsfähige in der Gastronomie. Da Bioprodukte immer häufiger gewünscht werden bietet sich für die Gastronomie auch ideal an, dass Abnahme- und Lieferverträge mit Produzenten aus der Region geschlossen werden. Bestell- und Angebotskontakte zwischen Gastronom und Lieferant können online bestehen und über Kassen in der Gastronomie und entsprechend kompatible Software beim Produzenten getätigt werden. Dadurch können sowohl Biowaren als auch regionale Spezialitäten in Union angeboten werden. Regionale Rohstoffe aus biologischem Anbau, hinzu gesellt sich dann noch, dass Transportkosten minimiert werden, was sich auf den Umsatz bzw. die Preise für die Gäste auswirkt. Über eine leistungsfähige Kassen-Software lässt sich auch ein hieraus resultierender Umsatzanstieg feststellen und statistisch belegen. Natürlich können neben der Umsatzabrechnung, der Preiskalkulation und dem Bestellwesen auch Arbeitszeiterfassungen der Mitarbeiter über moderne Kassen erfolgen. Gastronomie-Kassen sind wahre Helfer in vielen Bereichen, die insbesondere eben auch zur Kostensenkung beitragen.

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Gastronomietrends und Kassensysteme

In der Gastronomie kann man sich aus verschiedene Angeboten das persönlich attraktivste heraussuchen. Vom Luxusrestaurant über die Systemgastronomie bis hin zu FastFood- und Imbissbetrieben gibt es eine breite Palette. Es wird auch unterschieden zwischen Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie. Trends in der Gastronomiebranche sind meist Angebote von kürzerer Dauer mehrerer Monate oder vielleicht von ein bis zwei Jahren. Da kann es kurzzeitige Trenderscheinungen wie besondere kulinarische Spezialitäten geben, die aber nach nicht allzu langer Zeit wieder nicht mehr von den Gästen verlangt, also auch nicht mehr angeboten werden. Trends können natürlich auch in einem modernen Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware ermittelt, erfasst und statistisch verarbeitet werden. So kann auch noch Jahre nach einem Trend selbiger nochmals betrachtet werden, damit möglicherweise eine neue Trendbewegung daraus entwickelt werden kann. Die Trendgastronomie hingegen ist ein Bewirtungsbereich, der sich dauerhaft durchsetzt und von den Gästen über lange Zeiträume hinweg gewünscht und gut besucht werden. Häufig sind diese Betriebe in der Systemgastronomie zu finden. Da gibt es beispielsweise berühmte Burger-Ketten, eine Kette mit Kaffee-Spezialitäten oder auch einen Anbieter von frisch belegten Sandwiches und Baguettes. Dies sind allesamt Filialbetriebe, bei denen die Arbeitsabläufe standardisiert sind und in jeder Filiale gleich ablaufen. Das macht es natürlich möglich, dass Mitarbeiter in jeder Niederlassung eingesetzt werden und so Vetretungs-Dienste leisten können. Auch die Kassen sind in allen Filialen gleich, die Kassensoftware ist ebenfalls überall mit einer gleichen Anwenderoberfläche einfach zu bedienen. Auch dass erleichtert den Mitarbeitern die Tätigkeit in verschiedenen Filialen. Meist sind die Netzwerkkassen über einen Touchscreen-Bildschirm bedienbar. Hier werden sämtliche Produktgruppen angezeigt. Bei Auswahl einer Produktgruppe werden dann alle einzelnen Produkte dieser Gruppe angezeigt. Daraus wird die Bestellung des Gastes aufgerufen. Sofern die Küche bzw. der Zubereitungsbereich in einem Nebenraum untergebracht ist, wird die Bestellung dann an einem weiteren Bildschirm oder über einen Bondrucker dort angegeben. Die Zubereitung findet ohne Zeitverzögerung statt, was die Wartezeit für den Kunden natürlich erheblich verkürzt. in der Gastronomie sind außerdem noch für viele weitere Betriebsbereiche einsetzbar. So kann die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware ebenso erfolgen, wie auch die Rohstoff- und Warenhaltung von der Bestellung über den Wareneingang, die Entnahme aus dem Lager und die Speisenzubereitung bis hin zum Menüverkauf an die Gäste. Netzwerkkassen unterstützen mit ihrer Kassensoftware noch zusätzlich die Betriebsbuchhaltung, indem vom aus alle buchungsrelevanten Daten über eine Schnittstelle der Buchungssoftware zur Verfügung gestellt werden. Den Gästen bleibt in aller Regel verborgen, was eine leistungsstarke alles zu leisten in der Lage ist. Auch die Urlaubs- und die Dienstplanung sind über die Kassensoftware möglich. Außerdem können Kassensysteme auch Terminplanungen übernehmen und verwalten. Das ist in der Gastronomie dann sinnvoll, wenn beispielsweise einzelne Tischreservierungen eingehen oder Gäste größere Feiern im Lokal feiern möchten. Auch ein Partyservice kann die Terminplanung in einem Kassensystem nutzen, um Bestellungen rechtzeitig mit dem Einkauf, der Zubereitung und der Lieferung an den Kunden abstimmen und planen zu können.

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Registrierkassen und Netzwerkkassen in der Gastronomie

Gastronomiebetriebe gibt es in Deutschland zu Hauf. Da sind die verschiedensten Angebote zu finden, von der einfachen Imbissbude auf einem Wochenmarkt bis hin zum edlen Luxusrestaurant in ebenso edler Nachbarschaft anderer Betriebe wie Luxusboutiquen oder Edel-Juwelieren. Aber alle gastronomischen Betriebe sind mit Registrierkassen oder anderer Art ausgerüstet, um die Umsätze zu erfassen. Eine findet man in der Gastronomie häufig in Imbissbetrieben oder in kleineren Restaurants. Im Imbissbetrieb kann die Nutzung einer insoweit in Ordnung gehen, dass hier die Wege ohnehin recht kurz sind. Auch sind gute so ausgerüstet, dass über große Tastenfelder oft verkaufte Speisen mit einem Tastendruck registriert und dem jeweiligen Verkaufsvorgang zugeordnet sind. In einem Restaurant sind aber eher ein Garant für Mehrarbeit. Denn wenn die Bestellung eines Gastes klassisch manuell mit Block und Stift aufgenommen wird, muss der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin nicht nur den Weg zur Küche nehmen um dort die Bestellung bekannt zu geben. Ein zusätzlicher Arbeitsschritt ist, dass jede Bestellung in die eingegeben werden muss. Selbst modernste Registrierkassen, die über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen und parallel mehrere Gäste und deren Aufenthalt im Restaurant verarbeiten können, ist ein zusätzlicher Weg nötig. Denn die manuelle Eingabe ist hier oft erforderlich. Da sind für die Gastronomie mobile Kassen, ganz besonders in Verbindung mit Kellnerrufsystemen, sehr sinnvoll. Ein Kellnerrufsystem funktioniert so: am Tisch der Gäste ist ein Modul installiert, worüber ein Gast den Service wahlweise zur Bestellung oder zum Bezahlen per Tastendruck rufen kann. Die Servicekräfte haben sogenannte Pager die auf einem Display anzeigen, an welchem Tisch was gewünscht wird. Das stellt für beide Seiten natürlich ein erhebliches Potential an Diskretion dar. Mit einer mobilen kann der Kellner die Bestellung aufnehmen, die dann wiederum per Funk sowohl an einen Bondrucker in der Küche als auch zur Kassensoftware übertragen wird. Somit ist ein erheblicher Wegeaufwand für die Mitarbeiter der Gastronomie eingespart. Das hat den Vorteil, dass die eingesparte Zeit der Gästeberatung zur Verfügung steht. Moderne sind also in der Gastronomie wahre Helfer für Gastlichkeit und kundenfreundliche Bedienung. Denn ein mit angeschlossenen Netzwerkkassen oder einer mobilen bieten optimierte Gästebetreuung. Die Möglichkeit, bargeldlos mit EC- oder Kreditkarten zahlen zu können, ist in aller Regel schon in einem modernen Kassensystem von vornherein vorgesehen. Eine Registrierkasse müsste nachgerüstet und mit einem Kartenlesegerät und einer Datenleitung zu einer Bank ausgestattet werden. Das ist kurzfristig betrachtet wahrscheinlich kostengünstiger als die Anschaffung eines Kassensystems mit leistungsstärkerer Kassensoftware. Aber mittelfristig, spätestens jedoch langfristig ist ein Kassensystem auch in der Gastronomie nicht nur sinnvoll sondern unumgänglich. Denn Registrierkassen werden in Zukunft vom Markt verdrängt und von Netzwerkkassen und Kassensystemen ersetzt. Da kann die Anschaffung einer Registrierkasse heute einen unnötigen Aufwand bedeuten, wenn in wenigen Jahren doch ein Kassensystem angeschafft werden soll.

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Gastronomie und Saisongemüse

Die Gastronomie ist ein wunderbares Beispiel, wie man sich den Jahreszeiten anpassen kann. Jede Jahreszeit hat ihre Gemüsesorten. Jetzt im Winter zum Beispiel sind sämtliche Kohlsorten bis lang ins Frühjahr hinein stark verfügbar. Im Spätfrühjahr bis Frühsommer gibt es Salate in vielen Variationen. Im Sommer sind viele andere Gemüsesorten verfügbar, z. B. Möhren und Kohlrabi. Also leichtes Gemüse im Sommer ist für den Kreislauf verträglich. Im Winter die kräftigen Gemüsesorten helfen dem Körper mit Vitaminen über den Winter. Warum soll sich nicht sowohl jeder zuhause aber auch die Gastronomie daran halten? Der Vorteil ist, dass nicht von weit her exotisches Gemüse herangeschafft wird. Naturschützer erkennen da gleich die CO2-Bilanz. Ganz uninteressant finde ich die auch nicht. Aber ich bin da eher finanziell orientiert. Warum zu unpassender Zeit teures Gemüse kaufen, wenn es nicht sein muss. Jede Jahreszeit hat ihr Gemüse, und das finde ich gut. Und Gemüse der Saison kann jeder in der Nachbarschaft für kleines Geld erstehen. Denn das Saisongemüse kommt aus der Region, hat kürzere Transportweg und entsprechend weniger Kosten. Da möchte ich mich doch genauso gerne auf jede Jahreszeit mit ihren leckeren Gemüsen freuen und mich dann daran satt essen bis zum Jahr danach. Übrigens glaube ich zu erkennen, dass auch immer mehr Gastronomen dazu übergehen, Obst und Gemüse der Saison anzubieten. Möglicherweise bestehen Verträge zwischen den Gastronomen und einigen Landwirten in der Region, was ich für sinnvoll halte. Denn beide Seiten, Produzent und Gastronom, profitieren von eingesparten Transportkosten. Aber auch Gäste der Gastronomie haben immer mehr Interesse an Saisongemüsen, die in der Gastronomie geboten werden. Es lassen sich vielerlei  Anregungen für daheim entdecken, egal ob bei den Gewürzen oder dem Anrichten. In der Gastronomie ist außer der Qualität der Lebensmittel natürlich auch das Ambiente der Räumlichkeiten sehr wichtig. Die Einrichtung sollte dem Konzept des Restaurants angepasst, wenigstens aber neutral sein. Außerdem wichtig ist eine oder ein Kassensystem. Denn auch ein Gastronom ist verpflichtet, bei behördlichen Kontrollen (Finanzamt) Belege zum Nachweis von Verkäufen vorzuweisen. Doch schon vorher ist eine Kasse sinnvoll. Denn der Kunde kann ebenfalls auf einen Beleg bestehen, der seinerseits dem Finanzamt gegenüber akzeptabel zu sein hat. Doch von den behördlichen Feinheiten abgesehen ist eine Kasse oder ein in der Gastronomie mehr als sinnvoll. Denn besonders sind in der Lage, viele Bereiche miteinander zu verbinden. Auch ein Kellnerrufsystem kann installiert werden. Hiermit kann der Gast am Tisch diskret nach dem Kellner verlangen, ohne dass diese ständig durch die Räume gehen und auf wünschende Gäste achten muss. Bei kleineren Restaurants ist natürlich eine ausreichend, die gegebenenfalls in der Lage ist, mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden zu werden. Aber bis zu einer bestimmten Restaurantgröße lohnt nicht einmal das. Da wäre eine ganz einfache Kasse, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht völlig ausreichend. Aber auch für die Gastronomie bieten die Hersteller von Kassen und Kassensystemen individuelle Lösungen.

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In der Kneipe eine Kasse

Die Abrechnung, die Kontrolle und das Bonieren an einer Kasse, , Netzwerkkasse oder einem Kassensystem gehören seit alters her zu den lästigen und zeitintensiven Aufgaben in der Gastronomie. Sogar modernste Registrierkassen haben diesbezüglich mit wie ohne PC keine nennenswerte Arbeitserleichterung zum handgeschriebenen Bonblock gebracht. Es war sogar ein zusätzlicher Weg zwischen Gast, und Küche hinzugekommen. So kamen im Laufe eines Jahres bei diesem Arbeitsaufwand noch einige tausend Kilometer unnötiger Laufleistung hinzu. Der dabei aufkommende Stress, besonders zu Stoßzeiten wird nicht zuletzt vom Gast als störend wahrgenommen. Mit mobilen lassen sich Zeit und Wege sparen. Mit einer mobilen Kasse kann die Bestellung wie gewohnt beim Gast aufgenommen werden. Der enorme Vorteil: via Funk wird die Bestellung parallel auf der Kassensoftware bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert und zur Küche übertragen. Dort gibt ein Bondrucker eine leserliche Bestellung aus, auch diesbezüglich kann es mit einem modernen keine Missverständnisse geben. Sicher kommt es auch auf die Restaurantgröße an, ob eine mobile Kasse sinnvoll ist. Bei einer Kneipe mit unter 100 m² Gastraumfläche müssen mobile Kassen sicher nicht sein. Aber ein mit leistungsstarker Kassensoftware kann auch im kleinsten Gastraum eine große Hilfe sein. Schließlich gibt es bereits mit sehr kleinen Endgeräten, die einerseits platzsparend montiert werden können, auf der anderen Seite aber leistungsstärker sind als . Das allein ist schon Grund genug, wenigstens über die Neuanschaffung eines Kassensystems nachzudenken. Schließlich spielt es keine Rolle, ob man Wirt in einer urig gemütlichen kleinen Kneipe ist oder Inhaber eines edlen Restaurants ist, kassiert werden müssen die Umsätze doch. Und da ist ein allemal eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und im Edelrestaurant wird man wahrscheinlich oft schon aus Prestigegründen die modernste Ausführung eines Kassensystems nutzen. Aber auch auf internationalem Parkett haben deutsche Kassenhersteller schon einige tausend Kassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert und übergeben. Natürlich wurden bei der Erstellung der Kassensoftware die jeweiligen Rechtsprechungen und Gesetzestexte berücksichtigt. Und so ist es wie in Deutschen Landen auch anderswo in Nachbar- und anderen Ländern: Es gibt verschiedenste Gastronomiebetriebe, von der Immbissbude bis hin zum edelsten aller Restaurants. Und überall dort könnte ein aus Deutschland installiert sein und genutzt werden. Vielleicht ist ja schon einmal jemanden im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ins Ausland aufgefallen, dass eine Kasse aus der Heimat anderswo genutzt wird. Da hatten nach dem Zweiten Weltkrieg die Siegermächte die glorreiche Idee, mit made in Germany unsere Waren und Produkte schlechtzureden. Aber wird haben den Spieß umgedreht und sind mit Qualität made in Germany Exportweltmeister. Nicht umsonst werden auch international gerne deutsche Autos gefahren, und nicht umsonst werden ganze Betriebe (z.B. Stahlhütten) zerlegt, verschifft und in Fernost Stein für Stein wieder aufgebaut.

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Kassen gegen die Krise in der Gastronomie

Bereits vor über einem Jahr war in der Gastronomie klar, dass hier Kundenbindung stattfinden muss und dass die Gäste aus ihren multimedial einsamen Wohnzimmern hervorgelockt werden müssen. Besondere Veranstaltungen sind nach wie vor ein aktuelles Thema. Sogenannte YouTube Nights werden als Event angeboten. Da geht es dann in Kneipe und Gaststätte so gemütlich wie daheim zu und es sind die kurzen Filme dieser Video-Plattform zu sehen. Das hat durchaus einen kollektiven Unterhaltungswert. Ein enormer Vorteil: die Filme sind kurz, es gib ausreichend Pausen dazwischen und man kann in Ruhe etwas bestellen. Wohl dem Gastwirt, der nicht nur während dieser Veranstaltung eine mobile nutzt. Denn in den Pausen können die Servicemitarbeiter die Bestellungen aller Gäste aufnehmen und per Funk zur Schankanlage oder auch zur Küche übertragen. Bei derartigen Veranstaltungen ist es sicher sinnvoll, wenn der Gast direkt bei der Bestellung zahlt oder eben, wenn die Bestellung kommt. Dafür können die Mitarbeiter außer der mitgeführten mobilen auch eine Kellnerbörse mit sich führen, worin die Umsätze bis zur Abrechnung selbiger deponiert werden. Dass diese mobilen Kassengeräte natürlich an ein mit starker Kassensoftware angeschlossen sind, wo die über die Mobilgeräte erfassten Daten gespeichert werden können. In der Datenbank werden dadurch die Warenausgänge registriert, wenn die Wareneingänge regelmäßige eingepflegt sind, ist immer ein aktueller Warenbestand verfügbar. Auch kann über in Datenbanken die Zeiterfassung der Arbeitnehmer erfolgen. Registrierkassen können in der Gastronomie natürlich eingesetzt werden. Insbesondere, wenn es sich um eine netzwerkfähige handelt, kann auch ein Kassensystem bei Events oder Veranstaltungen mit dieser Kasse unterstützt werden. Im Eingangsbereich können diese Kassen Eintrittsgelder registrieren oder den Verkauf selten angebotener Getränke und Speisen aufsummieren. Über Videoveranstaltungen in der Gastronomie können Gäste im Vorfeld entscheiden, welche Filme zu sehen sein sollen. Mancher Gast entscheidet sich dann vielleicht, regelmäßig dorthin zu gehen. Das wäre dann Kundenbindung, wie man sie sich wünscht. Wenn sich dann auch noch eine Art Community bildet, die regelmäßig an diesen Events in der Gastronomie teilnimmt, wäre das ein doppelter Gewinn für den Gastwirt. Denn einerseits hat er regelmäßige Gäste die sicher auch ebenso regelmäßig bei ihm verzehren. Und desweiteren können durch Mundpropaganda noch weitere Gäste hinzukommen. Das wiederum lässt natürlich die Kasse klingeln. Und da hätte sich dann auch die Investition in Beamer, internetfähigen Computer und eventuell in ein Kassensystem gelohnt. Denn je mehr Gäste da sind, umso mehr lohnt sich die Nutzung mobiler Kassen mit Anschluss an eine leistungsfähige Kassensoftware von Kassensystemen. In der Gastronomie kann also durchaus die Krise umgangen werden oder maximal das eine oder andere blaue Auge hinterlassen.

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in der Krise Kasse machen

Unter der Wirtschaftskrise leidet doch wohl die Gastronomie. In meinem Wohnort kriege ich das nicht so mit, überall sitzen genauso viele Leute wie immer. Möglich, dass die Leute genauso oft wie bisher ausgehen, aber dann jeweils weniger verzehren. Gut, das macht sich natürlich bemerkbar. Ein Gewinner der Krise ist aber wohl die Systemgastronomie, wird dort jedenfalls gehofft. Für zusätzliche Kunden und Neukunden hat jedenfalls eine bekannte Burgerkette ihre Produktangebote erweitert und zusätzliche Billigangebote konzipiert. Es soll eine taktische Änderung geben, keine strategische. Selbst wenn 2009 ein anstrengendes Jahr werden sollte, wird mit steigenden Gästezahlen und einem bis zu 5-prozentigen Umsatzplus gerechnet. Bis 2011 will die Burgerkette jährlich bis zu 40 neue Standorte eröffnen. Mann, die sind ganz schön mutig. Oder schließen dafür an anderer Stelle weniger umsatzstarke Filialen. Ein Konzept der Expansion soll damit das gebremste Wachstum der letzten vier Jahre ablösen. Auch die Erweiterung des Frühstücksgeschäfts soll höheren Umsatz und mehr Gäste bringen. In Zahlen kann die Hoffnung auf Neukunden durch die Wirtschaftskrise aber noch nicht ausdrücken. Expansion hin, Krise her: die beim besagten Burgerbrater bleiben vermutlich die gleichen. Die aufklappbaren Kassenterminals hat schon jeder gesehen, der schon dort war. Die Kassensoftware beinhaltet alle zur Verfügung stehenden Produkte. Per TouchScreen werden die Bestellungen direkt am POS-Platz aufgenommen. Eine großartige Zwischenspeicherung gibt es nicht, da der Gast sofort bezahlt, wenn er die bestellten Speisen und Getränke in Empfang nimmt. Vermutlich wird aber wie in der Kassensoftware vieler Netzwerkkassen der Tagesumsatz im Hintergrund aufsummiert, damit die Abrechnung bei Dienstschluss der jeweiligen Filiale schnell vonstatten geht. Auch dürften die Warenbewegungen von der Warenbestellung bis zum Verkauf an den Gast über die Netzwerkkasse erledigt werden. Eine Einsicht für die Geschäftsleitung müsste ebenfalls zur Verfügung stehen. Mit den so übermittelten Daten können Filialen miteinander verglichen werden, unrentable Niederlassungen dürften geschlossen werden. Eine Registrierkasse im klassischen Sinne wird man bei den bekannten Burgerketten niemals zu sehen bekommen. Schließlich würde das bei der Konzerngröße unermesslichen Arbeitsaufwand in der täglichen Kassen Abrechnung geben, ebenso in der verwaltenden Buchhaltung. Zeitverlust durch übersenden der Belege wäre ein erheblicher Aufwand. Darum muss man sich aber keine Sorgen machen, schließlich ist ja eine moderne Netzwerkkasse in Betrieb, und keine altbackene . Außerdem kann es uns als Gast eh egal sein, welche Art genutzt wird, solang das Gerät ordentlich rechnet und auf Wunsch einen Beleg ausgeben kann. Und es ist auch nicht relevant, welche Burgerkette die bessere ist. Das ist nämlich sowieso Geschmacksache. Ich für meinen Teil gehe eh am liebsten zur Imbissbude bei mir im Wohnort, wenn ich denn schon einen Burger brauche. Da weiß ich wirklich, wir frisch die Waren sind und dass alles tatsächlich frisch zubereitet wird, wenn ich es bestelle.

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