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Archiv für die Kategorie „Kassen“

Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880

Die SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.

Auf den Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.

Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.

Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.

Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.

Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.

Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm

Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.

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Biergärten Einsatzorte für mobile Kassen

Warum sind gerade Biergärten ideale Einsatzorte für mobile Kassen? Die Frage beantwortet sich quasi von selbst. Was möchte der Gast im Biergarten? Leckeres Weizenbier oder auch etwas anderes, auf jeden Fall Kühles und Frisches trinken. Dazu noch etwas Köstliches essen, gerne bayerische Spezialitäten, wie Weißwurst, Leberkäse oder Salzbrezeln, aber auch andere pikante Kleinigkeiten sind im Biergarten durchaus beliebt. Viele Biergärten bieten daher mittlerweile eine sehr ausgedehnte Speisenkarte an. Mobile bieten für ein derart ausgedehntes Angebot die ideale Unterstützung. Das Servicepersonal geht an den Tisch, nimmt die mobile aus dem Holster am Gürtel und kann direkt die Bestellung dort eingeben. Die mobile überträgt die abgeschlossenen Bestellungen direkt per Funk an die Theke oder in die Küche. Dort wird das Gewünschte auf dem Drucker ausgedruckt oder auf modernen Displays angezeigt. Auch spezielle Kundenwünsche können so übermittelt werden. Die mobilen können im Netzwerk auf spezielle Peripheriegeräte wie Schankanlagen oder Kaffeemaschinen zugreifen, so dass keine weiteren Bedienschritte nötig sind. Damit werden viele Arbeitsschritte und Wege gespart. Neigungswinkelsensoren schalten die Kasse automatisch ab, wenn der Kellner es in das Holster schiebt und wieder ein, wenn er es herausholt. Die mobilen ändern auch die Ausrichtung des Displays um 180 Grad, wenn sie zum Gast geneigt werden, so dass anhand von Fotos ausgewählt werden kann. Per Vibrationsalarm erhält der Kellner ein Signal, sobald in der Küche oder an der Theke seine Bestellung zum Servieren bereit steht. Nur dann muss er dorthin gehen, um diese abzuholen und an den Tisch zu bringen. In der gewonnenen Zeit kann er bereits für andere Gäste da sein und deren Bestellwünsche bearbeiten. Damit machen mobile Kassen den Service gerade in so großflächigen Anlagen, wie Biergärten oder Terrassencafés wesentlich einfacher und effizienter. Kein Gast muss lange auf seine Bestellung warten und der Kellner muss nicht so viel laufen. Werden mobile Kassen kombiniert mit einem neuartigen Kellnerrufsystem, macht der Einsatz noch mehr Sinn. Dazu werden kleine, batteriebetriebene Rufknöpfe direkt auf dem Tisch platziert oder wo möglich auch direkt dort fest eingebaut. Hat der Gast einen Wunsch, ob bestellen oder auch bezahlen, drückt er den Knopf und das Signal wird per Funk übertragen. Dargestellt werden kann das Signal aus dem Kellnerrufsystem entweder auf jeder stationären Kasse, wo dann auf dem grafischen Tischplan der entsprechende Tisch in Signalfarbe aufblinkt oder auch per Vibrationsalarm direkt an der mobilen Kasse des Kellners. Mit so einem modernen Kellnerrufsystem in Verbindung mit mobilen Kassen wird kein Bestellwunsch eines Gastes mehr übersehen. Wie oft hat man sonst verzweifelt versucht, die Aufmerksamkeit des Servicepersonals auf sich zu lenken? Entweder mit dezentem Augenkontakt oder wenn das dann nicht den erwünschten Erfolg gezeigt hat, auch mit heftigem Gestikulieren oder lautem Rufen. War der Kellner nicht aufmerksam oder stark beschäftigt, wurde so sicherlich mancher Umsatz nicht gemacht. Große Terrains bieten also einen idealen Einsatzort für mobile Kassen und Kellnerrufsysteme, am besten im Verbund.

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Sporterfolge

Gute und schlechte Nachrichten – sie halten sich nicht die Waage. Gefühlt haben die schlechten Nachrichten die Oberhand. Aber wer will, kann sich auch auf die guten Nachrichten konzentrieren. So hat gerade am Wochenende Anni Friesinger einen 1000-m-Run in Erfurt gewonnen. Zuvor hatte sie sich von einer schweren Knieoperation erholt. Und dann diese Leistung zu bringen, finde ich schon als gute Nachricht. Zumal Frau Friesinger zuvor einen 1500-m-Lauf ebenfalls für sich entschieden hat. Solche Meldungen sind alles, aber nicht negativ! Und die meisten Sportarten haben ja auch ziemlich viele Fans, welche die Events und Meisterschaften besuchen. Das bedeutet für die Austragungsorte meist erhebliche Investitionen im Vorfeld. Das da erst einmal tief in die Tasche gegriffen werden muss, ist klar. Aber dann klingelt doch meist die gut. Denn nicht nur, dass die Sportler mit samt ihren Teams in Hotels Unterkunft finden. Auch viele Fans reisen an und bringen die Infrastruktur vor Ort in Wallung. Nicht nur Übernachtungen in Hotels, Pensionen usw. sind eine lukrative Geldquelle. Auch Fanartikel bringen Einnahmen in die Kassen. Und auch sonst hat der Handel am Ort des Geschehens nicht viel zu klagen. Denn die Fans besuchen nicht nur die Sportveranstaltung. Sie kaufen im Ort sicher einiges an Lebensmittel für die Selbstversorgung. Vielleicht auch dem Wetter angemessene Kleidung, weil es gerade ein ausgefallenes Stück ist oder weil sie eben dieses Kleidungsstück daheim vergessen haben. Desweiteren sind wie gesagt sicher Fanartikel der Renner. Aber auch Besuche in der örtlichen Gastronomie sind recht wahrscheinlich. Und wenn jeder mit einer guten Kasse ausgestattet ist, ist das sicher von Vorteil. Denn überall, wo Bargeschäfte getätigt werden, ist eine Kasse vonnöten. Denn in jedem Land macht der Gesetzgeber Vorgaben, an die sich zu halten ist. So muss zum Beispiel hierzulande eine Kasse dem Kunden einen Belege ausstellen können, auf dem zu erkennen sein muss: Name und Anschrift des Geschäftes, jeder einzelnen Artikel mit Namen und Mengenangabe, der Gesamtnettopreis, der Steuerbetrag für alle einzelnen Steuersätze (derzeit 7% und 19%), der Gesamtbruttobetrag sowie das Datum des Zahlungsvorgangs. Außerdem muss jede Kasse für die betriebliche Buchhaltung einen Beleg ebenfalls mit o. g. Inhalten erstellen, damit nach Abrechnung der Kasse die Warenabgänge und Zahlungseingänge verbucht werden können. Dies sind nur die geringsten Anforderungen, die aber von jeder Kasse, und jedem zu erfüllen sind. Je ausführlicher ein ist, umso mehr ist auch auf Vorschriften zu achten. Allerdings bieten moderne auch viele Möglichkeiten, betriebliche Vorgänge zu vereinfachen. Das Bestellwesen zum Beispiel kann in Teilen automatisiert werden. In manchem gastronomischen Betrieb – meist in alteingesessenen kleinen Kneipen („die um die Ecke”) gibt es bis heute kein elektronisches Kassiersystem. Hier wird wie eh und je bar kassiert, das Geld landet hinter dem Tresen im Bargeldfach. Belege sind dann handschriftlich gefertigt. Noch wird dies von den Finanzbehörden akzeptiert, denn Beleg ist Beleg. Aber auch hier wird irgendwann die elektronische Kasse Einzug halten.

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Bioqualität im Restaurant

Waren aus der biologischen Produktion sind immer beliebter. Auch in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie sind die Einkäufe im Biomarkt stark gestiegen. Zwar beschränkt sich im Bereich Gastronomie die Bioware überwiegend auf Obst und Gemüse. Denn die doch aufwändigere und somit teurere Produktion von Biofleisch-, -fisch- und –geflügelprodukten lässt der hohen Preise wegen doch so manchen Gastronom zurückschrecken. Denn hohe Einkaufspreise bei den Rohstoffen für die Küche müssen auch an den Endverbraucher weitergegeben werden. Und wenn eben die Preise auf der Speisekarte zu hoch sind, bleiben die Kunden aus. Denn trotz hoher Beliebtheit von Bioprodukten und der Bereitschaft dafür mehr zu zahlen, so sind doch auch hier Grenzen gesetzt. Sogar in Hotelrestaurants – wo die Produktion mit Bioprodukten einer Studie nach am höchsten ist – werden der Preise wegen Grenzen gezogen. Denn die Hotelgäste sind auch nicht bereit, über alle Maßen auf Bioqualität zu setzen. Aber eine gesunde Mischung halte ich für gut. Nicht nur die Mischung aus Rohstoffen der Kategorien Bio und Nichtbio. Sondern auch die insgesamte Ausstattung in der Gastronomie sollte zum Ambiente passen. Sicher muss die Optik nicht zwingend darauf hinweisen, dass mit Bioprodukten gearbeitet wird. Aber ein gewisses Maß an optischer wie arbeitsrelevanter Organisation sollte durchaus erkennbar sein. Und die thematische Einrichtung in der Gastronomie sollte dem Konzept des Betriebes entsprechen. Denn „am Thema vorbei“ eingerichtet schreckt Kunden ab, die dann nicht wieder kommen. Die technische Ausstattung ist da nicht unwichtiger. Auch wenn es dem Gast egal sein kann, ob sein Beleg von einer Registrierkasse oder von einem erstellt wird. Aber der Gastronom sollt sich vor Neueröffnung – spätestens aber während einer Renovierungsphase – überlegen, ob in seinem Konzept die klassische ausreicht oder ob das umfangreiche Kassensystem seinem Konzept besser zu Gesicht steht. Sicher ist die klassische in der Lage, die derzeitigen rechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Aber ein Kassensystem hat so viele Vorteile. Es kann Arbeitsschritte vereinfachen und Kosten sparen helfen. So gibt es die Möglichkeit, dem Kellner ein Mobilteil auszuhändigen, welches per Funk mit der Hauptkasse verbunden ist. Einerseits kann die Bestellung über das Mobilteil sofort an ein Empfangsgerät in der Küche gefunkt werden. Der Kellner hat einen Weg gespart und die Küchencrew kann sofort mit der Zubereitung beginnen. Zeitgleich kann die Bestellung zur Hauptkasse gefunkt werden, wo in einer Datenbank die laufende Rechnung des Kunden bebucht wird. Auch bietet ein Kassensystem gegenüber der Registrier kasse den Vorteil, dass hier eine Datenbank mit Erfahrungswerten zur Personalplanung geführt wird. Auch eine Verbindung zum Lager oder auch eine Onlineverbindung zum Biobauern des Vertrauens in der Nachbarschaft zwecks aktueller Bestellungen kann eingerichtet werden. Meiner Meinung nach ist es kein Widerspruch, mit modernster Technik und gleichzeitig mit Bioartikeln zu arbeiten. Denn auch die moderne Technik ist inzwischen in Forschung und Entwicklung dahin tendierend, auch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen.

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