Gastronomie und Saisongemüse
Die Gastronomie ist ein wunderbares Beispiel, wie man sich den Jahreszeiten anpassen kann. Jede Jahreszeit hat ihre Gemüsesorten. Jetzt im Winter zum Beispiel sind sämtliche Kohlsorten bis lang ins Frühjahr hinein stark verfügbar. Im Spätfrühjahr bis Frühsommer gibt es Salate in vielen Variationen. Im Sommer sind viele andere Gemüsesorten verfügbar, z. B. Möhren und Kohlrabi. Also leichtes Gemüse im Sommer ist für den Kreislauf verträglich. Im Winter die kräftigen Gemüsesorten helfen dem Körper mit Vitaminen über den Winter. Warum soll sich nicht sowohl jeder zuhause aber auch die Gastronomie daran halten? Der Vorteil ist, dass nicht von weit her exotisches Gemüse herangeschafft wird. Naturschützer erkennen da gleich die CO2-Bilanz. Ganz uninteressant finde ich die auch nicht. Aber ich bin da eher finanziell orientiert. Warum zu unpassender Zeit teures Gemüse kaufen, wenn es nicht sein muss. Jede Jahreszeit hat ihr Gemüse, und das finde ich gut. Und Gemüse der Saison kann jeder in der Nachbarschaft für kleines Geld erstehen. Denn das Saisongemüse kommt aus der Region, hat kürzere Transportweg und entsprechend weniger Kosten. Da möchte ich mich doch genauso gerne auf jede Jahreszeit mit ihren leckeren Gemüsen freuen und mich dann daran satt essen bis zum Jahr danach. Übrigens glaube ich zu erkennen, dass auch immer mehr Gastronomen dazu übergehen, Obst und Gemüse der Saison anzubieten. Möglicherweise bestehen Verträge zwischen den Gastronomen und einigen Landwirten in der Region, was ich für sinnvoll halte. Denn beide Seiten, Produzent und Gastronom, profitieren von eingesparten Transportkosten. Aber auch Gäste der Gastronomie haben immer mehr Interesse an Saisongemüsen, die in der Gastronomie geboten werden. Es lassen sich vielerlei Anregungen für daheim entdecken, egal ob bei den Gewürzen oder dem Anrichten. In der Gastronomie ist außer der Qualität der Lebensmittel natürlich auch das Ambiente der Räumlichkeiten sehr wichtig. Die Einrichtung sollte dem Konzept des Restaurants angepasst, wenigstens aber neutral sein. Außerdem wichtig ist eine Kasse oder ein Kassensystem. Denn auch ein Gastronom ist verpflichtet, bei behördlichen Kontrollen (Finanzamt) Belege zum Nachweis von Verkäufen vorzuweisen. Doch schon vorher ist eine Kasse sinnvoll. Denn der Kunde kann ebenfalls auf einen Beleg bestehen, der seinerseits dem Finanzamt gegenüber akzeptabel zu sein hat. Doch von den behördlichen Feinheiten abgesehen ist eine Kasse oder ein Kassensystem in der Gastronomie mehr als sinnvoll. Denn besonders Kassensysteme sind in der Lage, viele Bereiche miteinander zu verbinden. Auch ein Kellnerrufsystem kann installiert werden. Hiermit kann der Gast am Tisch diskret nach dem Kellner verlangen, ohne dass diese ständig durch die Räume gehen und auf wünschende Gäste achten muss. Bei kleineren Restaurants ist natürlich eine Registrierkasse ausreichend, die gegebenenfalls in der Lage ist, mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden zu werden. Aber bis zu einer bestimmten Restaurantgröße lohnt nicht einmal das. Da wäre eine ganz einfache Kasse, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht völlig ausreichend. Aber auch für die Gastronomie bieten die Hersteller von Kassen und Kassensystemen individuelle Lösungen.
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