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Archiv für die Kategorie „Gastronomie-Kassen“

Registrierkassen im Arbeitseinsatz gegen Veruntreuung

Insbesondere im Gaststättengewerbe ist der Zugang auf Warenvorräte nur schwer lenkbar. Die Vorräte stehen ziemlich uneingeschränkt zur Verfügung und je umfangreicher die Anzahl der Beschäftigten ist, desto höher ist zudem die Gelegenheit, dass Ware weggenommen wird. In diesem Zusammenhang sind die Wege des Schwundes mannigfaltig. Zum Einen wird ein Stück Rindfleisch in die eigene Tasche gelegt, mal ein Glas Sprite nicht in die getippt, mal ein Liebling der Verwandtschaft umsonst mit einem Freibier versehen. Innovative mit passender Verwaltungssoftware helfen in diesem Zusammenhang dabei, den Zirkel solcher unerwünschten Warenveruntreuungen und den der Diebe einzuengen. Prägnant in diesem Fall ist der Umstand, dass in großen gastronomischen Betrieben ein Gebrauch von Registrierkassen als Abrechnungsinstrument bereits flächendeckend angewendet wird. Dabei kann man denken, dass das von den Kollegen möglicherweise als Schikane wahrgenommen wird. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Zeitgemäße Registrierkassen verursachen Durchsichtigkeit und Gerechtigkeit in der Bewertung von Leistungsfähigkeit und auch der Integrität der Arbeitskollegen. Wohl dem, der nichts zu verstecken hat, denn er darf ruhig seine Abrechnung mit der Kasse machen wie auch erhobenen Hauptes eine Warenabnahme machen. Schlecht für den, der unehrliche Intentionen hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Umsatzzahlen seine Nachlässigkeit sowie die Unterschlagung nachdrücklich erschwert. Demnach trägt eine gute wahrnehmbar zum Betriebsklima bei. Sie ermöglicht eine faire Einstufung der individuellen Schichtbesetzungen. Freilich ist außerdem das Wirtschaftsergebnis durch reduzierten Mitarbeiterdiebstahl (zu meinem Bedauern eine unumstrittene Tatsache, die der Gastronomie pro Jahr ungemein zusetzt) für das Geschäft signifikant und wird durch den Arbeitseinsatz von Registrierkassen und ergänzender Logistik in vielen Fällen unterstützt. So war vor geraumer Zeit ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit 5 Filialen knapp vor dem Bankrott. Eine Investition in Registrierkassen und Warenverwaltung war zu jenem Zeitpunkt gewiss eine finanzielle Aufgabe für den Unternehmer. Bestürzend oder erfrischend ist der Umstand, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Einsatz der Registrierkassen schon von Neuem positive Zahlen schrieb und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Warenklau war gestoppt. Den Firmeninhabern machte die Arbeit im eigenen Geschäftslokal endlich wieder Spass und die Unternehmensperspektive war noch einmal gegeben. Das kann eine Erzählung sein, die verschiedenartige Gefühle verursacht, denn kein Mensch lässt sich gerne als bösen Angestellten kategorisieren und kein Mensch will seine engsten Beschäftigten als mögliche Diebe erkennen. Umso richtiger ist es, wenn Registrierkassen und Warenwirtschaftssysteme angewendet werden, denn sie schaffen klaren Abrechnungen sowie Schutz auf beiden Seiten. Die größeren Ketten machen es schon vor, da so große Geldmengen über die Registrierkassen fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. In der Regel sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Bistros, usw., die aus Kapitalgründen häufig auf die Beschaffung einer Kasse verzichten. Das könnte in vielen Fällen ein gutgläubiger Trugschluss und Fehler sein, der Sparen am falschen Ende heißt.
Detekteien haben in einem Fall mit sechs Mystery Käufen bei nur einem Mitarbeiter stante pede 5 Vorfälle festgestellt. Nachstehende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Fanta und ein Weckerl, entstandener Schaden 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Torte, 2 Kaffee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Mineralwasser und 3 Weizen, entstandener Verlust 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Wasser, 3 Kuchen, entstandener Verlust 16,90 ?
  • Schaden bei allen Probekäufen bei allein einer Person 52,80 ?

Verrechnet man solche Zahlen mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Anzahl der Beschäftigungsjahre bei nur einem Beschäftigten, so braucht man sich bei einem sich ergebenden Betrag über den Sinngehalt einer Kasse vermutlich keine Gedanken mehr zu machen. Ferner offerieren führende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um jene unternehmerisch lebenswichtigen Werkzeuge problemlos käuflich erwerben zu können. Unabhängig davon werden nicht zuletzt die redlichen Arbeitnehmer in Verdacht gebracht, sobald am Abend die Abrechnung nicht stimmt und die Ware futsch ist. Sie bejahen in der Regel ein vernünftiges Kassensystem.

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Kassensysteme ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Kassensysteme bieten in der heutigen Zeit enorme Möglichkeiten, den Kundenservice zu erhöhen und hiermit einfacheren Zahlungsverkehr, geringere Wartezeiten an der und minimalere Fehler zu erreichen. Die neueste Erfindung bringt die bis dato bloß nebensächlich benutzte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Methode überträgt die Zahlinformation mittels eines entsprechenden Lesegerätes an die . Vor allem die kleinen Einkäufe mit Beträgen unterhalb 20 Euro werden mit NFC wesentlich zeitsparender kassiert. Bequem die Geldkarte in die Nähe des Lesegerätes an der halten und schon wird der Rechnungsbetrag abgebucht. Die gesamte Abwicklung ist für den Kunden gebührenfrei und erhöht damit den Reiz der neuen Praktik. Insbesondere dort, wo zahlreiche Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umsatz von der Leistungsfähigkeit und Systemstabilität abhängig. Sicherlich wirkt sich ein reibungsloser und meist bargeldloser Verkehr an den ferner positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Logistik und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einkassieren und herausgeben beansprucht, was sich positiv auf die möglichen Fehler auswirkt. Obendrein wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heute kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaubarer und fehlerfreier angewendet, weil nun einmal keine kleinen Beträge “einmal auf die Schnelle” ohne die abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Karte als auch das mobile Abrechnen ausführbar sein soll. Definitiv ist dieser zeitgemäße Abrechnungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Gerade hier werden zahlreiche Kleinbeträge kassiert, welche die Rechnung an der recht umständlich gestalten. Das wird durch die neue NFC Methode positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und mobile Kellnergeräte sind schon gegenwärtig ein kostensenkendes Mittel für die Hotellerie und Gastronomie. Aus diesem Grund rückt die mittlerweile immer stärker in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Inzwischen haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete internetfähige Handys im Programm, bloß fehlen immer noch flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute Registrierkassen und die entsprechenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Altersgruppe von Konsumenten und ermöglichen darüber hinaus wirksame Erleichterung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Beispielsweise gibt es Registrierkassen, die der Bäckerei erlauben mit der am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu bewerben, die der Kunde on Top erwirbt und somit der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine innovative als Verkaufshilfe bietet, erhöhen tagein, tagaus den Verkauf und machen die Anschaffung schon zeitnah lukrativ. Alles in allem kann man schlußfolgern, dass Registrierkassen das Zentrum im Handel repräsentieren, die wirkungsvolle Planung, passabeles Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung möglich machen. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Momentan bieten Registrierkassen Produzenten auch Kundenbindungs Instrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Innovative Möglichkeiten also, die keineswegs nur die Sparkasse den Kunden bietet, sondern auch moderne Hersteller von Registrierkassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing plus Kundenkommunikation

Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Seite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie oben im Titel schon benannt, in Telgte, in der Umgebung von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren wirken wir als selbständige Vertriebspartner mit der Firma JEMAKO zusammen und entwickeln erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Sie kennen JEMAKO? Sie möchten selber als Vertriebspartner tätig sein? Dann richten Sie sich bitte zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing sowie die Unternehmenskommunikation unter Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, optimiert auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind an dieser Stelle die Instrumente für den Gewinn. Möchten Sie als Unternehmensinhaber sich mit einem modernen und überzeugenden Unternehmensvideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich ebenfalls Ihr Ansprechpartner, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem konsequent attraktiven Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt in Kombination!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Thema Web, Google und Google-Optimierung konfrontiert.

Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde gegenwärtig auf verschiedentlichen Wegen mit dem Thema “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Derweil große Betriebe mittlerweile konsequent über qualifizierte Web-Seiten verfügen sowie diese sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte anwenden, stemmen sich kleine und mittelständische Firmen oftmals bis dato gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etcetera pp.) wird wohl für erforderlich befunden, nur darüber hinaus gehende Engagements werden als unökonomisch wie auch sinnlos eingeschätzt.

Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen konnten bis jetzt auf den unvermittelten Kundenkontakt zählen und haben das Mittel World Wide Web gerade bei Vertrieb und Verkauf recht spröde behandelt. Jetzt ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Absatz stagniert, der Wettbewerb wächst und augenblicklich beginnt man hektisch, die Marketing-Budgets an ihren Ergebnissen zu messen.

Höchste Eisenbahn, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung auf den Prüfstand zu stellen und auf ihre Wirkung hin zu überprüfen.

Im Besonderen KMU sind unsicher beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Chancen des Internets bei der Geschäfts- und Produkt Präsentation bloß ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch zeitgemäßen Status, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar gestaltet – zum Beispiel für interessierte Anwender aus dem chinesischen oder dem russischen Bereich. Schwer verständlich, weil speziell dort wartet ein immenses Auftragspotential. Bloß wie soll das Interesse etwaiger Auftraggeber und/oder Anleger geweckt werden, sofern die Firmenhomepage lediglich in holprigem Deutsch zu erhalten ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen vergeben hierbei schlagkräftige Chancen und sollten schleunigst nachlegen ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jede Nachfrage stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Webseite anspricht, sondern die Öffentlichkeit, sprich Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, usw.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Nutzung aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, graphisch edelen Homepages sondern überschauliche und hauptsächlich moderne Fakten.
Ein Netz-Auftritt bedeutet damit professionelle PR-Arbeit.

Damit diese Möglichkeiten auch produktiv angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine unschätzbare Kampagne, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt wird ist nicht nur ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu kommen, sondern leitet den Unternehmen durch verschiedene Wege präzise Interessentenkreise zu.

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An der Kasse mit Produktvideos werben

Das Produktvideos vielfältig einsetzbar sind ist nicht unbekannt, es lässt sich sogar am sogenannten „Point of Sale“ oder an der auf speziellen Monitoren damit werben. Somit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Obwohl die Kosten der Produktion heutzutage überschaubar sind, lohnt es sich damit gleich doppelt für das Unternehmen. Zum einen kann das Produktvideo auf der Website gezeigt werden und zum anderen, dank professioneller Erstellung und Erscheinung, sogar am Point of Sale“ in hoher Qualität ausgestrahlt werden. Und nicht nur die Nutzung als Videopromotion Mittel für den Kunden ist ein Gewinn für das Unternehmen, auch die Nutzung als Schulungsvideo für interne Zwecke wäre denkbar. Ein Mitarbeiter der sich auf neue Produkte vorbereiten muss würde nicht unnötige Personalressourcen in Anspruch nehmen, denn er kann es ja live, in Farbe und interaktiv mit Produktvideo genutzt als Schulungsvideo und dem Produkt selber erlernen. Eine ressourcenschonendere Art der Einarbeitung gibt es nicht.
Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein.
Weiterhin lassen sich durch digitale Präsentationen der Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen. Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Kunden an und können emotional vermitteln was das Unternehmen aus macht und wie gute die Produkte sind.
Es bleibt also abschließend zu sagen, wie vielseitig einsetzbar Image- und Produktvideos auch sein mögen, was Ihre Außenwirkung angeht, sind sie noch viel unschlagbarer. Durch andere mediale Möglichkeiten nicht zu übertreffen. . Es gilt also mit Hilfe eines Mediaberaters die sich bietenden Chancen zu nutzen und dieses Mittel einzusetzen. Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter , die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Nutzen Sie Chancen sogar an der Kasse mit Hilfe eines solchen Videos zu werben und dem Kunden einen bleibenden Eindruck zu vermitteln.

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Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880

Die SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.

Auf den Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.

Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.

Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.

Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.

Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.

Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm

Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.

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In der Kneipe eine Kasse

Die Abrechnung, die Kontrolle und das Bonieren an einer Kasse, , Netzwerkkasse oder einem Kassensystem gehören seit alters her zu den lästigen und zeitintensiven Aufgaben in der Gastronomie. Sogar modernste Registrierkassen haben diesbezüglich mit wie ohne PC keine nennenswerte Arbeitserleichterung zum handgeschriebenen Bonblock gebracht. Es war sogar ein zusätzlicher Weg zwischen Gast, und Küche hinzugekommen. So kamen im Laufe eines Jahres bei diesem Arbeitsaufwand noch einige tausend Kilometer unnötiger Laufleistung hinzu. Der dabei aufkommende Stress, besonders zu Stoßzeiten wird nicht zuletzt vom Gast als störend wahrgenommen. Mit mobilen lassen sich Zeit und Wege sparen. Mit einer mobilen kann die Bestellung wie gewohnt beim Gast aufgenommen werden. Der enorme Vorteil: via Funk wird die Bestellung parallel auf der Kassensoftware bis zur Rechnungsstellung zwischengespeichert und zur Küche übertragen. Dort gibt ein Bondrucker eine leserliche Bestellung aus, auch diesbezüglich kann es mit einem modernen keine Missverständnisse geben. Sicher kommt es auch auf die Restaurantgröße an, ob eine mobile sinnvoll ist. Bei einer Kneipe mit unter 100 m² Gastraumfläche müssen mobile Kassen sicher nicht sein. Aber ein Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware kann auch im kleinsten Gastraum eine große Hilfe sein. Schließlich gibt es bereits mit sehr kleinen Endgeräten, die einerseits platzsparend montiert werden können, auf der anderen Seite aber leistungsstärker sind als . Das allein ist schon Grund genug, wenigstens über die Neuanschaffung eines Kassensystems nachzudenken. Schließlich spielt es keine Rolle, ob man Wirt in einer urig gemütlichen kleinen Kneipe ist oder Inhaber eines edlen Restaurants ist, kassiert werden müssen die Umsätze doch. Und da ist ein Kassensystem allemal eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und im Edelrestaurant wird man wahrscheinlich oft schon aus Prestigegründen die modernste Ausführung eines Kassensystems nutzen. Aber auch auf internationalem Parkett haben deutsche Kassenhersteller schon einige tausend Kassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert und übergeben. Natürlich wurden bei der Erstellung der Kassensoftware die jeweiligen Rechtsprechungen und Gesetzestexte berücksichtigt. Und so ist es wie in Deutschen Landen auch anderswo in Nachbar- und anderen Ländern: Es gibt verschiedenste Gastronomiebetriebe, von der Immbissbude bis hin zum edelsten aller Restaurants. Und überall dort könnte ein Kassensystem aus Deutschland installiert sein und genutzt werden. Vielleicht ist ja schon einmal jemanden im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ins Ausland aufgefallen, dass eine Kasse aus der Heimat anderswo genutzt wird. Da hatten nach dem Zweiten Weltkrieg die Siegermächte die glorreiche Idee, mit made in Germany unsere Waren und Produkte schlechtzureden. Aber wird haben den Spieß umgedreht und sind mit Qualität made in Germany Exportweltmeister. Nicht umsonst werden auch international gerne deutsche Autos gefahren, und nicht umsonst werden ganze Betriebe (z.B. Stahlhütten) zerlegt, verschifft und in Fernost Stein für Stein wieder aufgebaut.

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Karneval und Gastronomie

Es ist kurz vor Ende der fünften Jahreszeit. Der Straßenkarneval ist in vollem Gang und findet am Rosenmontag seinen Höhepunkt. Wie jedes Jahr eben. Und ebenso wie jedes Jahr werden möglicherweise im Rheinland die Jecken zahlenmäßig am häufigsten anzutreffen sein. Im Vergleich zu anderen Regionen unseres Landes. Das Münsterland und auch Teile Hessens bieten närrische Hochburgen. Aber das Rheinland scheint mir da federführend. Doch egal, wo Straßenkarneval stattfindet. Die Gastronomie wird immer profitieren. Schließlich sind in jeder Stadt, in der ein Karnevalsumzug stattfindet, Gäste vermutlich zu tausenden unterwegs und haben irgendwann auch Hunger und Durst. Und beides lässt sich prima in der Gastronomie bewirten. Das bedeutet natürlich auch kurzzeitig stark steigende Umsätze. Gut beraten ist, wer da als Gastronom mit einer guten oder einem ausgestattet ist und hiermit leichter den Überblick behalten kann. können den Gastraum im Überblick behalten, vorausgesetzt dass die Mitarbeiter sich an alle Vorgaben halten. So könnten alle Tische nummeriert und entsprechend im Kassensystem gelistet werden. Dann kann jede Bestellung jedem Tisch zugeordnet werden. Das erleichtert bei der Bedienung ebenso die Arbeit als auch später beim Kassieren der Überblick nicht verloren geht. Und moderne , und Kassensystem bieten auch zum Dienstende beste Unterstützung bei der Tagesabrechnung. Jeder Kellner kann separat mit jeweils seinen Bestellungen aufgeführt werden. So können die Mitarbeiter ihren eigenen Umsatz erkennen und das als Motivation erkennen, in Zukunft mehr Gäste zu bedienen. Speziell in Zeiten wie Karneval ist eine Kurzfristige Umsatzsteigerung möglich. Und die macht sich in jedem Fall in der Kasse bemerkbar. Kassensysteme in der Gastronomie könnten vielleicht sogar mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Denn im Karneval ist viel Publikum zu bedienen. Da ist es unmöglich, die Kasse ständig im Auge zu behalten. Da halte ich es für möglich, dass Kassen und Kassensystem mit besonderen Sicherheitskriterien ausgestattet sind. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass jeder Kellner einen separaten Schlüssel zu Kasse erhält. Ohne diesen ist die Bedienung der Kasse nicht möglich. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, doch muss der Kellner natürlich auch entsprechend mit dem Schlüssel umgehen. Zusätzlich ist natürlich geboten, dass jedem Schlüssel ein Mitarbeiterkonto zugeordnet ist. Dass vereinfacht wie schon beschrieben die Abrechnung erheblich. Vor allem kann jeder Mitarbeiter seinen Dienst direkt zum Ende hin abrechnen und es muss nicht zum Tagesende hin gewartet werden. Im Karneval ist der Dienst in der Gastronomie sicher nicht pünktlich zu beenden. Aber darüber wird sich nicht jeder beschweren. Denn schließlich haben sich die Mitarbeiter diesen Job ausgesucht. Und wer dafür geschaffen ist, dem macht auch die eine oder andere Stunde Mehrarbeit nichts aus. Denn wer kann schon behaupten, mit Party feiern Geld zu verdienen? Gerade in Karnevalshochburgen braucht man schon eine gehörige Portion Humor. Aber dann macht die Tätigkeit in der Gastronomie auch im Karneval Spaß. Und zu anderen Zeiten, wenn viel zu tun ist, auch.

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