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Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

Registrierkassen im Arbeitseinsatz gegen Veruntreuung

Insbesondere im Gaststättengewerbe ist der Zugang auf Warenvorräte nur schwer lenkbar. Die Vorräte stehen ziemlich uneingeschränkt zur Verfügung und je umfangreicher die Anzahl der Beschäftigten ist, desto höher ist zudem die Gelegenheit, dass Ware weggenommen wird. In diesem Zusammenhang sind die Wege des Schwundes mannigfaltig. Zum Einen wird ein Stück Rindfleisch in die eigene Tasche gelegt, mal ein Glas Sprite nicht in die getippt, mal ein Liebling der Verwandtschaft umsonst mit einem Freibier versehen. Innovative mit passender Verwaltungssoftware helfen in diesem Zusammenhang dabei, den Zirkel solcher unerwünschten Warenveruntreuungen und den der Diebe einzuengen. Prägnant in diesem Fall ist der Umstand, dass in großen gastronomischen Betrieben ein Gebrauch von Registrierkassen als Abrechnungsinstrument bereits flächendeckend angewendet wird. Dabei kann man denken, dass das von den Kollegen möglicherweise als Schikane wahrgenommen wird. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Zeitgemäße Registrierkassen verursachen Durchsichtigkeit und Gerechtigkeit in der Bewertung von Leistungsfähigkeit und auch der Integrität der Arbeitskollegen. Wohl dem, der nichts zu verstecken hat, denn er darf ruhig seine Abrechnung mit der Kasse machen wie auch erhobenen Hauptes eine Warenabnahme machen. Schlecht für den, der unehrliche Intentionen hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Umsatzzahlen seine Nachlässigkeit sowie die Unterschlagung nachdrücklich erschwert. Demnach trägt eine gute wahrnehmbar zum Betriebsklima bei. Sie ermöglicht eine faire Einstufung der individuellen Schichtbesetzungen. Freilich ist außerdem das Wirtschaftsergebnis durch reduzierten Mitarbeiterdiebstahl (zu meinem Bedauern eine unumstrittene Tatsache, die der Gastronomie pro Jahr ungemein zusetzt) für das Geschäft signifikant und wird durch den Arbeitseinsatz von Registrierkassen und ergänzender Logistik in vielen Fällen unterstützt. So war vor geraumer Zeit ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit 5 Filialen knapp vor dem Bankrott. Eine Investition in Registrierkassen und Warenverwaltung war zu jenem Zeitpunkt gewiss eine finanzielle Aufgabe für den Unternehmer. Bestürzend oder erfrischend ist der Umstand, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Einsatz der Registrierkassen schon von Neuem positive Zahlen schrieb und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Warenklau war gestoppt. Den Firmeninhabern machte die Arbeit im eigenen Geschäftslokal endlich wieder Spass und die Unternehmensperspektive war noch einmal gegeben. Das kann eine Erzählung sein, die verschiedenartige Gefühle verursacht, denn kein Mensch lässt sich gerne als bösen Angestellten kategorisieren und kein Mensch will seine engsten Beschäftigten als mögliche Diebe erkennen. Umso richtiger ist es, wenn Registrierkassen und Warenwirtschaftssysteme angewendet werden, denn sie schaffen klaren Abrechnungen sowie Schutz auf beiden Seiten. Die größeren Ketten machen es schon vor, da so große Geldmengen über die Registrierkassen fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. In der Regel sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Bistros, usw., die aus Kapitalgründen häufig auf die Beschaffung einer Kasse verzichten. Das könnte in vielen Fällen ein gutgläubiger Trugschluss und Fehler sein, der Sparen am falschen Ende heißt.
Detekteien haben in einem Fall mit sechs Mystery Käufen bei nur einem Mitarbeiter stante pede 5 Vorfälle festgestellt. Nachstehende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Fanta und ein Weckerl, entstandener Schaden 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Torte, 2 Kaffee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Mineralwasser und 3 Weizen, entstandener Verlust 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Wasser, 3 Kuchen, entstandener Verlust 16,90 ?
  • Schaden bei allen Probekäufen bei allein einer Person 52,80 ?

Verrechnet man solche Zahlen mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Anzahl der Beschäftigungsjahre bei nur einem Beschäftigten, so braucht man sich bei einem sich ergebenden Betrag über den Sinngehalt einer Kasse vermutlich keine Gedanken mehr zu machen. Ferner offerieren führende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um jene unternehmerisch lebenswichtigen Werkzeuge problemlos käuflich erwerben zu können. Unabhängig davon werden nicht zuletzt die redlichen Arbeitnehmer in Verdacht gebracht, sobald am Abend die Abrechnung nicht stimmt und die Ware futsch ist. Sie bejahen in der Regel ein vernünftiges Kassensystem.

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Kassensysteme ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Kassensysteme bieten in der heutigen Zeit enorme Möglichkeiten, den Kundenservice zu erhöhen und hiermit einfacheren Zahlungsverkehr, geringere Wartezeiten an der und minimalere Fehler zu erreichen. Die neueste Erfindung bringt die bis dato bloß nebensächlich benutzte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Methode überträgt die Zahlinformation mittels eines entsprechenden Lesegerätes an die . Vor allem die kleinen Einkäufe mit Beträgen unterhalb 20 Euro werden mit NFC wesentlich zeitsparender kassiert. Bequem die Geldkarte in die Nähe des Lesegerätes an der halten und schon wird der Rechnungsbetrag abgebucht. Die gesamte Abwicklung ist für den Kunden gebührenfrei und erhöht damit den Reiz der neuen Praktik. Insbesondere dort, wo zahlreiche Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umsatz von der Leistungsfähigkeit und Systemstabilität abhängig. Sicherlich wirkt sich ein reibungsloser und meist bargeldloser Verkehr an den ferner positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Logistik und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einkassieren und herausgeben beansprucht, was sich positiv auf die möglichen Fehler auswirkt. Obendrein wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heute kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaubarer und fehlerfreier angewendet, weil nun einmal keine kleinen Beträge “einmal auf die Schnelle” ohne die Kasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Karte als auch das mobile Abrechnen ausführbar sein soll. Definitiv ist dieser zeitgemäße Abrechnungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Gerade hier werden zahlreiche Kleinbeträge kassiert, welche die Rechnung an der Kasse recht umständlich gestalten. Das wird durch die neue NFC Methode positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und mobile Kellnergeräte sind schon gegenwärtig ein kostensenkendes Mittel für die Hotellerie und Gastronomie. Aus diesem Grund rückt die Kasse mittlerweile immer stärker in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Inzwischen haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete internetfähige Handys im Programm, bloß fehlen immer noch flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Kasse im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute und die entsprechenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Altersgruppe von Konsumenten und ermöglichen darüber hinaus wirksame Erleichterung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Beispielsweise gibt es , die der Bäckerei erlauben mit der Kasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu bewerben, die der Kunde on Top erwirbt und somit der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine innovative Kasse als Verkaufshilfe bietet, erhöhen tagein, tagaus den Verkauf und machen die Anschaffung schon zeitnah lukrativ. Alles in allem kann man schlußfolgern, dass Registrierkassen das Zentrum im Handel repräsentieren, die wirkungsvolle Planung, passabeles Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung möglich machen. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Momentan bieten Registrierkassen Produzenten auch Kundenbindungs Instrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Innovative Möglichkeiten also, die keineswegs nur die Sparkasse den Kunden bietet, sondern auch moderne Hersteller von Registrierkassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing plus Kundenkommunikation

Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Seite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie oben im Titel schon benannt, in Telgte, in der Umgebung von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren wirken wir als selbständige Vertriebspartner mit der Firma JEMAKO zusammen und entwickeln erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Sie kennen JEMAKO? Sie möchten selber als Vertriebspartner tätig sein? Dann richten Sie sich bitte zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing sowie die Unternehmenskommunikation unter Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, optimiert auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind an dieser Stelle die Instrumente für den Gewinn. Möchten Sie als Unternehmensinhaber sich mit einem modernen und überzeugenden Unternehmensvideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich ebenfalls Ihr Ansprechpartner, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem konsequent attraktiven Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt in Kombination!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Thema Web, Google und Google-Optimierung konfrontiert.

Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde gegenwärtig auf verschiedentlichen Wegen mit dem Thema “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Derweil große Betriebe mittlerweile konsequent über qualifizierte Web-Seiten verfügen sowie diese sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte anwenden, stemmen sich kleine und mittelständische Firmen oftmals bis dato gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etcetera pp.) wird wohl für erforderlich befunden, nur darüber hinaus gehende Engagements werden als unökonomisch wie auch sinnlos eingeschätzt.

Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen konnten bis jetzt auf den unvermittelten Kundenkontakt zählen und haben das Mittel World Wide Web gerade bei Vertrieb und Verkauf recht spröde behandelt. Jetzt ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Absatz stagniert, der Wettbewerb wächst und augenblicklich beginnt man hektisch, die Marketing-Budgets an ihren Ergebnissen zu messen.

Höchste Eisenbahn, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung auf den Prüfstand zu stellen und auf ihre Wirkung hin zu überprüfen.

Im Besonderen KMU sind unsicher beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Chancen des Internets bei der Geschäfts- und Produkt Präsentation bloß ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch zeitgemäßen Status, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar gestaltet – zum Beispiel für interessierte Anwender aus dem chinesischen oder dem russischen Bereich. Schwer verständlich, weil speziell dort wartet ein immenses Auftragspotential. Bloß wie soll das Interesse etwaiger Auftraggeber und/oder Anleger geweckt werden, sofern die Firmenhomepage lediglich in holprigem Deutsch zu erhalten ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen vergeben hierbei schlagkräftige Chancen und sollten schleunigst nachlegen ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jede Nachfrage stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Webseite anspricht, sondern die Öffentlichkeit, sprich Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, usw.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Nutzung aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, graphisch edelen Homepages sondern überschauliche und hauptsächlich moderne Fakten.
Ein Netz-Auftritt bedeutet damit professionelle PR-Arbeit.

Damit diese Möglichkeiten auch produktiv angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine unschätzbare Kampagne, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt wird ist nicht nur ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu kommen, sondern leitet den Unternehmen durch verschiedene Wege präzise Interessentenkreise zu.

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Kassensysteme in Eisdielen

Im Sommer ist in großen Eisdielen derartig viel los, dass die Betreiber ohne ein gutes und modernes Kassensystem überhaupt keinen Überblick mehr hätten. Doch in den meisten Eisdielen sind ein fester Bestandteil der Einrichtung und des Arbeitsalltags. bieten viele Möglichkeiten die Verwaltung einfacher zu gestalten. So kann man mit einem zum Beispiel über ein Warenwirtschaftssystem jederzeit den Eiswaren- und Fruchtbestand im Auge behalten. Da die Früchte immer frisch sind, werden diese meist just-in-time für jeden Tag neu geliefert. Mit einem kann man die Bestände immer aktuell halten und kann so leicht sehen, was neu bestellt werden muss. Ebenfalls kann man die Zutaten der einzelnen Eisbecher in das einprogrammieren und so per Warenwirtschaftssystem direkt den Warenbestand aktualisieren lassen. So hat man einen besseren Überblick darüber, ob die Kalkulationen, wie viel Zutaten gebraucht werden stimmen, oder ob man das nochmal nachkorrigieren muss.

Diese Informationen vom Kassensystem können im weiteren Verlauf auch zur Ermittlung der Verkaufspreise beitragen. Die Verwaltungsoptionen von einem Kassensystem erlauben es auch Tagesumsätze und stündliche Umsatzzahlen einzusehen. So hilft ein Kassensystem auch bei der Entscheidung, wie viel Personal man benötigt und wann man es benötigt. Durch mobile Kassensysteme wird die Effizienz der Bedienung verbessert, da die Bestellungen direkt über das Kassensystem an die Kollegen gesendet werden kann, die dann schon mit der Zubereitung der Bestellungen anfangen können.

So spart die Bedienung viel Zeit, da sie nicht so oft zur Theke laufen muss. Über diese mobilen Kassensysteme kann außerdem ausgewertet werden, wie viel Umsatz eine Bedienung gemacht hat. Dadurch ermöglichen Kassensysteme einen effizienteren Arbeitsablauf da die einzelnen Kellner zusätzlich motiviert werden und schneller arbeiten können, da sie nicht so oft hin und her laufen müssen. Die Bedienung der Kassensysteme selbst ist durch Touch Screen Technik sehr einfach gestaltet. Man kann die Tasten der Kassensysteme sehr individuell einstellen, wie zum Beispiel die Farbe ändern, damit sie besser zu unterscheiden sind. Auch das belegen der Funktionen auf die Tastenflächen des Kassensystem s ist kein Problem. Man kann die Tasten beliebig anordnen und so zum Beispiel nach verschiedenen Warengruppen sortieren. Durch die Erstellung von Tischplänen im Kassensystem selber hat man immer einen Überblick an welchen Tischen länger keine Bedienung mehr war. Außerdem ist es möglich die Rechnungen mit dem Kassensystem auf die jeweiligen Tischnummern zu buchen. Eine neue Technik, die schon in manchen Restaurants zum Einsatz kommt ist die bargeldlose Magnetkarten Technik. Hier werden an die Gäste Magnetkarten ausgegeben, auf denen bei der Bestellung über ein Kassensystem elektrisch gebucht wird. Man legt diese Karte an ein bestimmtes Gerät an und so wird der Posten auf der Karte gespeichert. Später beim Verlassen des Restaurants wird die Karte wiederrum an ein Gerät, das mit einem Kassensystem verbunden ist angelegt und so kann der Kassierer auswerten, welche Speisen und Getränke verzehrt wurden und dementsprechend kassieren.

Mit dieser Technik hängt aber auch meist ein Prinzip zusammen, das sehr an den Ablauf in Kantinen erinnert. Der Gast hat eine Auswahl an Speisen und bestellt diese an einer Theke. Anstatt sofort zu bezahlen, wird die Magnetkarte benutzt und so wird dem Kassensystem gesendet, was verzehrt wurde. Dieses Prinzip könnte man auch in einem Eiscafé anwenden, wenn man das passende Kassensystem besitzt.

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Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880

Die SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.

Auf den Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.

Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.

Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.

Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.

Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.

Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.

Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm

Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.

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Gastronomietrends und Kassensysteme

In der Gastronomie kann man sich aus verschiedene Angeboten das persönlich attraktivste heraussuchen. Vom Luxusrestaurant über die Systemgastronomie bis hin zu FastFood- und Imbissbetrieben gibt es eine breite Palette. Es wird auch unterschieden zwischen Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie. Trends in der Gastronomiebranche sind meist Angebote von kürzerer Dauer mehrerer Monate oder vielleicht von ein bis zwei Jahren. Da kann es kurzzeitige Trenderscheinungen wie besondere kulinarische Spezialitäten geben, die aber nach nicht allzu langer Zeit wieder nicht mehr von den Gästen verlangt, also auch nicht mehr angeboten werden. Trends können natürlich auch in einem modernen Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware ermittelt, erfasst und statistisch verarbeitet werden. So kann auch noch Jahre nach einem Trend selbiger nochmals betrachtet werden, damit möglicherweise eine neue Trendbewegung daraus entwickelt werden kann. Die Trendgastronomie hingegen ist ein Bewirtungsbereich, der sich dauerhaft durchsetzt und von den Gästen über lange Zeiträume hinweg gewünscht und gut besucht werden. Häufig sind diese Betriebe in der Systemgastronomie zu finden. Da gibt es beispielsweise berühmte Burger-Ketten, eine Kette mit Kaffee-Spezialitäten oder auch einen Anbieter von frisch belegten Sandwiches und Baguettes. Dies sind allesamt Filialbetriebe, bei denen die Arbeitsabläufe standardisiert sind und in jeder Filiale gleich ablaufen. Das macht es natürlich möglich, dass Mitarbeiter in jeder Niederlassung eingesetzt werden und so Vetretungs-Dienste leisten können. Auch die Kassen sind in allen Filialen gleich, die Kassensoftware ist ebenfalls überall mit einer gleichen Anwenderoberfläche einfach zu bedienen. Auch dass erleichtert den Mitarbeitern die Tätigkeit in verschiedenen Filialen. Meist sind die Netzwerkkassen über einen Touchscreen-Bildschirm bedienbar. Hier werden sämtliche Produktgruppen angezeigt. Bei Auswahl einer Produktgruppe werden dann alle einzelnen Produkte dieser Gruppe angezeigt. Daraus wird die Bestellung des Gastes aufgerufen. Sofern die Küche bzw. der Zubereitungsbereich in einem Nebenraum untergebracht ist, wird die Bestellung dann an einem weiteren Bildschirm oder über einen Bondrucker dort angegeben. Die Zubereitung findet ohne Zeitverzögerung statt, was die Wartezeit für den Kunden natürlich erheblich verkürzt. in der Gastronomie sind außerdem noch für viele weitere Betriebsbereiche einsetzbar. So kann die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware ebenso erfolgen, wie auch die Rohstoff- und Warenhaltung von der Bestellung über den Wareneingang, die Entnahme aus dem Lager und die Speisenzubereitung bis hin zum Menüverkauf an die Gäste. Netzwerkkassen unterstützen mit ihrer Kassensoftware noch zusätzlich die Betriebsbuchhaltung, indem vom aus alle buchungsrelevanten Daten über eine Schnittstelle der Buchungssoftware zur Verfügung gestellt werden. Den Gästen bleibt in aller Regel verborgen, was eine leistungsstarke alles zu leisten in der Lage ist. Auch die Urlaubs- und die Dienstplanung sind über die Kassensoftware möglich. Außerdem können auch Terminplanungen übernehmen und verwalten. Das ist in der Gastronomie dann sinnvoll, wenn beispielsweise einzelne Tischreservierungen eingehen oder Gäste größere Feiern im Lokal feiern möchten. Auch ein Partyservice kann die Terminplanung in einem Kassensystem nutzen, um Bestellungen rechtzeitig mit dem Einkauf, der Zubereitung und der Lieferung an den Kunden abstimmen und planen zu können.

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Gastronomie und Saisongemüse

Die Gastronomie ist ein wunderbares Beispiel, wie man sich den Jahreszeiten anpassen kann. Jede Jahreszeit hat ihre Gemüsesorten. Jetzt im Winter zum Beispiel sind sämtliche Kohlsorten bis lang ins Frühjahr hinein stark verfügbar. Im Spätfrühjahr bis Frühsommer gibt es Salate in vielen Variationen. Im Sommer sind viele andere Gemüsesorten verfügbar, z. B. Möhren und Kohlrabi. Also leichtes Gemüse im Sommer ist für den Kreislauf verträglich. Im Winter die kräftigen Gemüsesorten helfen dem Körper mit Vitaminen über den Winter. Warum soll sich nicht sowohl jeder zuhause aber auch die Gastronomie daran halten? Der Vorteil ist, dass nicht von weit her exotisches Gemüse herangeschafft wird. Naturschützer erkennen da gleich die CO2-Bilanz. Ganz uninteressant finde ich die auch nicht. Aber ich bin da eher finanziell orientiert. Warum zu unpassender Zeit teures Gemüse kaufen, wenn es nicht sein muss. Jede Jahreszeit hat ihr Gemüse, und das finde ich gut. Und Gemüse der Saison kann jeder in der Nachbarschaft für kleines Geld erstehen. Denn das Saisongemüse kommt aus der Region, hat kürzere Transportweg und entsprechend weniger Kosten. Da möchte ich mich doch genauso gerne auf jede Jahreszeit mit ihren leckeren Gemüsen freuen und mich dann daran satt essen bis zum Jahr danach. Übrigens glaube ich zu erkennen, dass auch immer mehr Gastronomen dazu übergehen, Obst und Gemüse der Saison anzubieten. Möglicherweise bestehen Verträge zwischen den Gastronomen und einigen Landwirten in der Region, was ich für sinnvoll halte. Denn beide Seiten, Produzent und Gastronom, profitieren von eingesparten Transportkosten. Aber auch Gäste der Gastronomie haben immer mehr Interesse an Saisongemüsen, die in der Gastronomie geboten werden. Es lassen sich vielerlei  Anregungen für daheim entdecken, egal ob bei den Gewürzen oder dem Anrichten. In der Gastronomie ist außer der Qualität der Lebensmittel natürlich auch das Ambiente der Räumlichkeiten sehr wichtig. Die Einrichtung sollte dem Konzept des Restaurants angepasst, wenigstens aber neutral sein. Außerdem wichtig ist eine oder ein Kassensystem. Denn auch ein Gastronom ist verpflichtet, bei behördlichen Kontrollen (Finanzamt) Belege zum Nachweis von Verkäufen vorzuweisen. Doch schon vorher ist eine Kasse sinnvoll. Denn der Kunde kann ebenfalls auf einen Beleg bestehen, der seinerseits dem Finanzamt gegenüber akzeptabel zu sein hat. Doch von den behördlichen Feinheiten abgesehen ist eine Kasse oder ein in der Gastronomie mehr als sinnvoll. Denn besonders sind in der Lage, viele Bereiche miteinander zu verbinden. Auch ein Kellnerrufsystem kann installiert werden. Hiermit kann der Gast am Tisch diskret nach dem Kellner verlangen, ohne dass diese ständig durch die Räume gehen und auf wünschende Gäste achten muss. Bei kleineren Restaurants ist natürlich eine ausreichend, die gegebenenfalls in der Lage ist, mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden zu werden. Aber bis zu einer bestimmten Restaurantgröße lohnt nicht einmal das. Da wäre eine ganz einfache Kasse, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht völlig ausreichend. Aber auch für die Gastronomie bieten die Hersteller von Kassen und Kassensystemen individuelle Lösungen.

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Rohstoffe in der Gastronomie

Für die Gastronomie sind Rohstoffe äußerst wichtig. Und auch die Qualität selbiger muss stimmen. Darum sollte der Gastwirt bei seinen Einkäufen schon darauf achten, selbst gute Einkaufskonditionen zu bekommen. Denn andernfalls kann er nur zu seinem Nachteil kalkulieren. Sicher ist hierfür außerdem ein aktuelles Lagerhaltungs- System sinnvoll, welches idealerweise auch mit der des Lokals vernetzt ist. Gäste erwarten ein mindestens ausgewogenes Preis- Leistungs- Verhältnis. Wenn also der Gastronom weniger gute Gerichte und Getränke zu einem erhöhten Preis präsentiert, wird der Gast sicher nicht wieder kommen. Und die Erfahrung der Gäste spricht sich schließlich auch herum. Somit bleiben Neukunden von vornherein aus. Sollte der Gastronom hochwertige Produkte zu einem unterbewerteten Preis anbieten, könnte der Gast allerdings auch “einen Haken” vermuten. Denn in diesem Fall ist es nur logisch, dass der Wirt mit Verlust arbeitet. Auch das könnte sich in Gästekreisen herumsprechen und für wiederum Umsatzrückgang sorgen. In beiden Fällen hat der Gastronom sicher keinen Spaß an seiner Arbeit. Mit besterreichbarer Qualität zum dazu bestmachbaren Preis werden die Gäste sicher zufrieden sein und dann auch mit mehr Überzeung Trinkgelder geben. Die Trinkgeldkasse der Mitarbeiter ist nämlich auch nicht ausser Acht zu lassen. Denn selbige ist in gewisser Weise auch Teil des Einkommens sowohl der Mitarbeiter als auch des Geschäftsinhabers. Wenn also nicht nur die Tages- Kasse stimmt sondern auch das Trinkgeld nicht zu knauserig ausfällt, ist allen Beteiligten geholfen. Der Gast zeigt mit der Trinkgeldgabe seine Zufriedenheit zum Ausdruck, der Mitarbeiter kann mit den zusätzlichen Einnahmen sein Gehalt aufbessern. Trinkgelder sind zwar nicht buchhalterisch im Betrieb zu erfassen, könne aber zur Info der Mitarbeiter und zu statistischen Zwecken in einer Datenbank im Kassensystem gespeichert werden. Wenn in der Gastronomie auf qualitativ beste Rohstoffe Wert gelegt wird ist es natürlich sinnvoll, speziell in der jeweiligen Region einzukaufen. Denn kürzere Transportwege belasten die Kasse weniger, die geringere Umweltbelastung ist da noch ein zusätzlicher Pluspunkt. Außerdem ist bei näherem Miteinander schneller Vertrauen aufgebaut. Man kennt sich und weiß sowohl die Qualität als auch die Frische zu schätzen. Gastronom und Erzeuger können sich auf bleibende Lieferungen und Einnahmen verlassen. Das sichert Arbeitsplätze und fördert weitere Investitionen. Was sich dann wiederum in der Kassenbilanz bemerkbar macht. Der Erzeuger von Rohstoffen kann sich durch gute Qualität zu angemessenen aber nicht überhöhten Preisen in der regionalen Gastronomie einen guten Namen machen. Wenn in seinem Betrieb auch ein mit Produktinformationen bestückt und mit der Betriebsabteilung Erzeugnisse verknüpft ist, wird auch hier betrieblich noch einiges Potential herauszuholen sein. Möglicherweise sind sogar Bestellungen, Auftragsbestätigungen und so weiter direkt möglich, wenn sowohl die Auftragsbearbeitung des Rohstoffproduzenten als auch die des Gastronomiebetriebes miteinander verküpft sind. Auch kann ich mir vorstellen, dass mehrere Betriebe ihre Kassen zumindest im Bereich Bestellwesen miteinander verbinden um eine gemeinsame Sammelbestellung zu erreichen, die dann nochmals einen Preisvorteil für alle bringt. Die Vorteile einer Sammelbestellung machen sich auch im Kassenbuch bemerkbar. Denn weniger Ausgaben bedeuten mehr Kapital. Und das kann investiert werden in Bedienung von Krediten, höhere Entlohnung der Mitarbeiter, Betriebseinrichtungen, oder einfach zur Steigerung des Eigenkapitals. Am Ende zählt, dass für den Gastronomen ein Guthaben in die Kasse gewirtschaftet wird.

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Karneval und Gastronomie

Es ist kurz vor Ende der fünften Jahreszeit. Der Straßenkarneval ist in vollem Gang und findet am Rosenmontag seinen Höhepunkt. Wie jedes Jahr eben. Und ebenso wie jedes Jahr werden möglicherweise im Rheinland die Jecken zahlenmäßig am häufigsten anzutreffen sein. Im Vergleich zu anderen Regionen unseres Landes. Das Münsterland und auch Teile Hessens bieten närrische Hochburgen. Aber das Rheinland scheint mir da federführend. Doch egal, wo Straßenkarneval stattfindet. Die Gastronomie wird immer profitieren. Schließlich sind in jeder Stadt, in der ein Karnevalsumzug stattfindet, Gäste vermutlich zu tausenden unterwegs und haben irgendwann auch Hunger und Durst. Und beides lässt sich prima in der Gastronomie bewirten. Das bedeutet natürlich auch kurzzeitig stark steigende Umsätze. Gut beraten ist, wer da als Gastronom mit einer guten oder einem ausgestattet ist und hiermit leichter den Überblick behalten kann. können den Gastraum im Überblick behalten, vorausgesetzt dass die Mitarbeiter sich an alle Vorgaben halten. So könnten alle Tische nummeriert und entsprechend im Kassensystem gelistet werden. Dann kann jede Bestellung jedem Tisch zugeordnet werden. Das erleichtert bei der Bedienung ebenso die Arbeit als auch später beim Kassieren der Überblick nicht verloren geht. Und moderne , und Kassensystem bieten auch zum Dienstende beste Unterstützung bei der Tagesabrechnung. Jeder Kellner kann separat mit jeweils seinen Bestellungen aufgeführt werden. So können die Mitarbeiter ihren eigenen Umsatz erkennen und das als Motivation erkennen, in Zukunft mehr Gäste zu bedienen. Speziell in Zeiten wie Karneval ist eine Kurzfristige Umsatzsteigerung möglich. Und die macht sich in jedem Fall in der Kasse bemerkbar. Kassensysteme in der Gastronomie könnten vielleicht sogar mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Denn im Karneval ist viel Publikum zu bedienen. Da ist es unmöglich, die Kasse ständig im Auge zu behalten. Da halte ich es für möglich, dass Kassen und Kassensystem mit besonderen Sicherheitskriterien ausgestattet sind. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass jeder Kellner einen separaten Schlüssel zu Kasse erhält. Ohne diesen ist die Bedienung der Kasse nicht möglich. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, doch muss der Kellner natürlich auch entsprechend mit dem Schlüssel umgehen. Zusätzlich ist natürlich geboten, dass jedem Schlüssel ein Mitarbeiterkonto zugeordnet ist. Dass vereinfacht wie schon beschrieben die Abrechnung erheblich. Vor allem kann jeder Mitarbeiter seinen Dienst direkt zum Ende hin abrechnen und es muss nicht zum Tagesende hin gewartet werden. Im Karneval ist der Dienst in der Gastronomie sicher nicht pünktlich zu beenden. Aber darüber wird sich nicht jeder beschweren. Denn schließlich haben sich die Mitarbeiter diesen Job ausgesucht. Und wer dafür geschaffen ist, dem macht auch die eine oder andere Stunde Mehrarbeit nichts aus. Denn wer kann schon behaupten, mit Party feiern Geld zu verdienen? Gerade in Karnevalshochburgen braucht man schon eine gehörige Portion Humor. Aber dann macht die Tätigkeit in der Gastronomie auch im Karneval Spaß. Und zu anderen Zeiten, wenn viel zu tun ist, auch.

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