An der Kasse mit Produktvideos werben
Das Produktvideos vielfältig einsetzbar sind ist nicht unbekannt, es lässt sich sogar am sogenannten „Point of Sale“ oder an der Kasse auf speziellen Monitoren damit werben. Somit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Obwohl die Kosten der Produktion heutzutage überschaubar sind, lohnt es sich damit gleich doppelt für das Unternehmen. Zum einen kann das Produktvideo auf der Website gezeigt werden und zum anderen, dank professioneller Erstellung und Erscheinung, sogar am Point of Sale“ in hoher Qualität ausgestrahlt werden. Und nicht nur die Nutzung als Videopromotion Mittel für den Kunden ist ein Gewinn für das Unternehmen, auch die Nutzung als Schulungsvideo für interne Zwecke wäre denkbar. Ein Mitarbeiter der sich auf neue Produkte vorbereiten muss würde nicht unnötige Personalressourcen in Anspruch nehmen, denn er kann es ja live, in Farbe und interaktiv mit Produktvideo genutzt als Schulungsvideo und dem Produkt selber erlernen. Eine ressourcenschonendere Art der Einarbeitung gibt es nicht.
Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein.
Weiterhin lassen sich durch digitale Präsentationen der Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen. Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Kunden an und können emotional vermitteln was das Unternehmen aus macht und wie gute die Produkte sind.
Es bleibt also abschließend zu sagen, wie vielseitig einsetzbar Image- und Produktvideos auch sein mögen, was Ihre Außenwirkung angeht, sind sie noch viel unschlagbarer. Durch andere mediale Möglichkeiten nicht zu übertreffen. . Es gilt also mit Hilfe eines Mediaberaters die sich bietenden Chancen zu nutzen und dieses Mittel einzusetzen. Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter , die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Nutzen Sie Chancen sogar an der Kasse mit Hilfe eines solchen Videos zu werben und dem Kunden einen bleibenden Eindruck zu vermitteln.
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Kassensysteme in Eisdielen
Im Sommer ist in großen Eisdielen derartig viel los, dass die Betreiber ohne ein gutes und modernes Kassensystem überhaupt keinen Überblick mehr hätten. Doch in den meisten Eisdielen sind Kassensysteme ein fester Bestandteil der Einrichtung und des Arbeitsalltags. Kassensysteme bieten viele Möglichkeiten die Verwaltung einfacher zu gestalten. So kann man mit einem Kassensystem zum Beispiel über ein Warenwirtschaftssystem jederzeit den Eiswaren- und Fruchtbestand im Auge behalten. Da die Früchte immer frisch sind, werden diese meist just-in-time für jeden Tag neu geliefert. Mit einem Kassensystem kann man die Bestände immer aktuell halten und kann so leicht sehen, was neu bestellt werden muss. Ebenfalls kann man die Zutaten der einzelnen Eisbecher in das Kassensystem einprogrammieren und so per Warenwirtschaftssystem direkt den Warenbestand aktualisieren lassen. So hat man einen besseren Überblick darüber, ob die Kalkulationen, wie viel Zutaten gebraucht werden stimmen, oder ob man das nochmal nachkorrigieren muss.
Diese Informationen vom Kassensystem können im weiteren Verlauf auch zur Ermittlung der Verkaufspreise beitragen. Die Verwaltungsoptionen von einem Kassensystem erlauben es auch Tagesumsätze und stündliche Umsatzzahlen einzusehen. So hilft ein Kassensystem auch bei der Entscheidung, wie viel Personal man benötigt und wann man es benötigt. Durch mobile Kassensysteme wird die Effizienz der Bedienung verbessert, da die Bestellungen direkt über das Kassensystem an die Kollegen gesendet werden kann, die dann schon mit der Zubereitung der Bestellungen anfangen können.
So spart die Bedienung viel Zeit, da sie nicht so oft zur Theke laufen muss. Über diese mobilen Kassensysteme kann außerdem ausgewertet werden, wie viel Umsatz eine Bedienung gemacht hat. Dadurch ermöglichen Kassensysteme einen effizienteren Arbeitsablauf da die einzelnen Kellner zusätzlich motiviert werden und schneller arbeiten können, da sie nicht so oft hin und her laufen müssen. Die Bedienung der Kassensysteme selbst ist durch Touch Screen Technik sehr einfach gestaltet. Man kann die Tasten der Kassensysteme sehr individuell einstellen, wie zum Beispiel die Farbe ändern, damit sie besser zu unterscheiden sind. Auch das belegen der Funktionen auf die Tastenflächen des Kassensystem s ist kein Problem. Man kann die Tasten beliebig anordnen und so zum Beispiel nach verschiedenen Warengruppen sortieren. Durch die Erstellung von Tischplänen im Kassensystem selber hat man immer einen Überblick an welchen Tischen länger keine Bedienung mehr war. Außerdem ist es möglich die Rechnungen mit dem Kassensystem auf die jeweiligen Tischnummern zu buchen. Eine neue Technik, die schon in manchen Restaurants zum Einsatz kommt ist die bargeldlose Magnetkarten Technik. Hier werden an die Gäste Magnetkarten ausgegeben, auf denen bei der Bestellung über ein Kassensystem elektrisch gebucht wird. Man legt diese Karte an ein bestimmtes Gerät an und so wird der Posten auf der Karte gespeichert. Später beim Verlassen des Restaurants wird die Karte wiederrum an ein Gerät, das mit einem Kassensystem verbunden ist angelegt und so kann der Kassierer auswerten, welche Speisen und Getränke verzehrt wurden und dementsprechend kassieren.
Mit dieser Technik hängt aber auch meist ein Prinzip zusammen, das sehr an den Ablauf in Kantinen erinnert. Der Gast hat eine Auswahl an Speisen und bestellt diese an einer Theke. Anstatt sofort zu bezahlen, wird die Magnetkarte benutzt und so wird dem Kassensystem gesendet, was verzehrt wurde. Dieses Prinzip könnte man auch in einem Eiscafé anwenden, wenn man das passende Kassensystem besitzt.
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Registrierkasse für die Gastronomie SamPOS ECR-1880
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 ist als Thermo Kassensytem konzipiert. Standardmäßig kann die Registrierkasse 500 Artikel speichern, die in bis zu 46 Warengruppen unterteilt werden können. Mit Speichererweiterung sollen bis zu max. 5.000 PLUs speicherbar sein, die aufgeteilt werden können in 99 Warengruppen. Die Registrierkasse kann bis zu 100 Tische speichern, mit Speichererweiterung bis zu max. 200 Tische. Außerdem können bis zu 15 Bediener verwaltetet werden, mit der benannten Speichererweiterung sind bis max. 99 Bediener möglich.
Auf den Registrierkassen Bons können bis zu 18 Stellen Artikeltext einprogrammiert werden. Es ist auch möglich umsatzneutrale Artikel zu speichern, zusätzlich noch Zutaten Artikel. Die Registrierkasse ist in der Lage Orderbons zu drucken für Küche oder Theke, dabei ist es möglich, 20 verschiedene vorprogrammierte Küchenanweisungen an den Küchendrucker zu senden.
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann ein elektronisches Journal mit max. 5600 Zeilen speichern, im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung. Tische können gesplittet werden und auch Umbuchungen von Tischen können mit der Registrierkasse vorgenommen werden. Mit dieser Funktion wird dem Service Personal die Arbeit im Restaurant erleichtert. Zusätzlich gibt es in der Kasse eine Außer Haus Funktion, die die Steuerumschaltung für Außer Haus Verkäufe ermöglicht.
Die Registrierkasse ist mit einem 1 Stationen Thermo-Direktdruck ausgestattet. Der Drucker hat automatischen Bonabschnitt per Messer und kann Bonrollen mit einer Breite von 80 mm verarbeiten. Die Druckgeschwindigkeit ist mit ca. 10 Zeilen /Sekunde angemessen schnell. Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 kann mit ihrem leisen Thermodrucker Rechnungen mit Bewirtungsbeleg ausdrucken, wichtig für Geschäftskunden, die im Restaurant Kunden bewirten. Der Drucker kann ein grafisches Logo darstellen. Der Kellnerbericht der Registrierkasse kann nach Auswertung der Gruppen pro Kellner oder Artikel pro Kellner unterschieden werden.
Die Tastatur der Registrierkasse ist eingeteilt in eine Flachtastatur aus Folie mit 90 Tasten, die frei programmierbar sind und eine Hubtastatur mit 64 ebenfalls frei programmierbaren Tasten. Zusätzlich verfügt die Kasse über frei belegbare Fenster-, bzw. Sparten Tasten mit bis zu 24 Artikeln pro Fenster.
Die Kassen verfügen über eine LCD Bedieneranzeige mit 8 Zeilen á 20 Zeichen, die hintergrundbeleuchtet ist, die VDF Kundenanzeige zeigt 10 numerische Stellen an.
Die Registrierkasse SamPOS ECR-1880 verfügt über folgende Schnittstellen serienmäßig: 2 x RS-232 serielle Schnittstellen zum Anschluss von zum Beispiel Drucker oder Scanner, 1 x USB um die Programmierung über den PC zu ermöglichen, außerdem ist ein SD Kartenslot eingebaut für das elektronische Journal und Programmierung. Zur Größe des Standardspeichers, bzw. der möglichen Speichererweiterung gibt es leider keine weiteren Angaben. Der Speicherschutz wird über einen Akku gewährleistet für ca. 60 Tage bei voller Akkuleistung und Ladung. Ansonsten arbeitet die Registrierkasse mit Wechselstrom 230 V (+/- 10 %) bei 50/60 Hz, die Leistungsaufnahme liegt bei 30 W und in Bereitschaft bei 10 W.
Die optionale Geldschublade für die Registrierkassen bietet 8 Münz- und 4 Scheinfächer mit herausnehmbarem Einsatz. Zusätzlich gibt es einen Belegschlitz in der Schublade.
Die Maße setzen sich folgendermaßen zusammen: (B x T x H) Kasse: 335 x 425 x 110 mm
Schublade: 410 x 420 x 110 mm und das Gewicht 13 kg inkl. Schublade.
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Biergärten Einsatzorte für mobile Kassen
Warum sind gerade Biergärten ideale Einsatzorte für mobile Kassen? Die Frage beantwortet sich quasi von selbst. Was möchte der Gast im Biergarten? Leckeres Weizenbier oder auch etwas anderes, auf jeden Fall Kühles und Frisches trinken. Dazu noch etwas Köstliches essen, gerne bayerische Spezialitäten, wie Weißwurst, Leberkäse oder Salzbrezeln, aber auch andere pikante Kleinigkeiten sind im Biergarten durchaus beliebt. Viele Biergärten bieten daher mittlerweile eine sehr ausgedehnte Speisenkarte an. Mobile Kassen bieten für ein derart ausgedehntes Angebot die ideale Unterstützung. Das Servicepersonal geht an den Tisch, nimmt die mobile Kasse aus dem Holster am Gürtel und kann direkt die Bestellung dort eingeben. Die mobile Kasse überträgt die abgeschlossenen Bestellungen direkt per Funk an die Theke oder in die Küche. Dort wird das Gewünschte auf dem Drucker ausgedruckt oder auf modernen Displays angezeigt. Auch spezielle Kundenwünsche können so übermittelt werden. Die mobilen Kassen können im Netzwerk auf spezielle Peripheriegeräte wie Schankanlagen oder Kaffeemaschinen zugreifen, so dass keine weiteren Bedienschritte nötig sind. Damit werden viele Arbeitsschritte und Wege gespart. Neigungswinkelsensoren schalten die Kasse automatisch ab, wenn der Kellner es in das Holster schiebt und wieder ein, wenn er es herausholt. Die mobilen Kassensysteme ändern auch die Ausrichtung des Displays um 180 Grad, wenn sie zum Gast geneigt werden, so dass anhand von Fotos ausgewählt werden kann. Per Vibrationsalarm erhält der Kellner ein Signal, sobald in der Küche oder an der Theke seine Bestellung zum Servieren bereit steht. Nur dann muss er dorthin gehen, um diese abzuholen und an den Tisch zu bringen. In der gewonnenen Zeit kann er bereits für andere Gäste da sein und deren Bestellwünsche bearbeiten. Damit machen mobile Kassen den Service gerade in so großflächigen Anlagen, wie Biergärten oder Terrassencafés wesentlich einfacher und effizienter. Kein Gast muss lange auf seine Bestellung warten und der Kellner muss nicht so viel laufen. Werden mobile Kassen kombiniert mit einem neuartigen Kellnerrufsystem, macht der Einsatz noch mehr Sinn. Dazu werden kleine, batteriebetriebene Rufknöpfe direkt auf dem Tisch platziert oder wo möglich auch direkt dort fest eingebaut. Hat der Gast einen Wunsch, ob bestellen oder auch bezahlen, drückt er den Knopf und das Signal wird per Funk übertragen. Dargestellt werden kann das Signal aus dem Kellnerrufsystem entweder auf jeder stationären Kasse, wo dann auf dem grafischen Tischplan der entsprechende Tisch in Signalfarbe aufblinkt oder auch per Vibrationsalarm direkt an der mobilen Kasse des Kellners. Mit so einem modernen Kellnerrufsystem in Verbindung mit mobilen Kassen wird kein Bestellwunsch eines Gastes mehr übersehen. Wie oft hat man sonst verzweifelt versucht, die Aufmerksamkeit des Servicepersonals auf sich zu lenken? Entweder mit dezentem Augenkontakt oder wenn das dann nicht den erwünschten Erfolg gezeigt hat, auch mit heftigem Gestikulieren oder lautem Rufen. War der Kellner nicht aufmerksam oder stark beschäftigt, wurde so sicherlich mancher Umsatz nicht gemacht. Große Terrains bieten also einen idealen Einsatzort für mobile Kassen und Kellnerrufsysteme, am besten im Verbund.
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Kassensysteme für Bistro und Café
Gerade für die schnelle Bedienung im Bistro müssen Kassensysteme nicht allzu überdimensioniert sein. Oft reicht ein kleines, preisgünstiges Modell, das in der Lage ist, alle angebotenen Waren zu registrieren, einen Bon auszudrucken und das Geld in einer angeschlossenen Geldschublade aufzubewahren. Je nach Größe der Theke kann man ein oder auch zwei Kassensysteme einsetzen. Aber auch für ein Bistro ist es wichtig, Überblick über die Umsätze und den Warenbestand zu bekommen. Selbst kleine Kassensysteme sind heute in der Lage, die Daten per DFÜ in ein Warenwirtschaftssystem zu übertragen, das dann diese Daten verarbeitet und die nötigen Statistiken bereitstellt. Dafür ist es natürlich notwendig, einmal die kompletten Stammdaten, wie Artikelbezeichnung, Preis, usw. in der Warenwirtschaft anzulegen. Ist dies einmal erledigt, kann man zum Beispiel Preisänderungen oder auch Änderungen der Speisenkarte automatisch in das Kassensystem übertragen. Das erleichtert diese sonst sehr zeitaufwändige und lästige Arbeit enorm. Vor allem, wenn man mehrere Filialen verwalten möchte. Für ein Café, sei es in der Konditorei, ein Straßen- oder Stehcafé, oder auch ein Eiscafé lohnt sich ebenfalls die Überlegung, wie groß muss mein Kassensystem sein. Vielleicht reicht auch da ein kleines Kassensystem. Besitzer großer Cafés allerdings könnten auch daran denken, sich ein Kassensystem zuzulegen, das gleichzeitig die Kaffeemaschine zur Ausschankkontrolle mit einbindet. Für Cafés, die sehr weitläufig sind oder einen großen Außenbereich bedienen müssen, lohnt sich auf jeden Fall die Überlegung, sich moderne, mobile Kassensysteme und ein Kellnerrufsystem anzuschaffen. Die mobilen Kassensysteme bieten viele, offensichtliche Vorteile. Die Servicekraft kann direkt im Außenbereich beim Gast am Tisch die Bestellung in das Kassensystem eingeben und spart sich den Weg zur stationären Kasse. Direkt nach der Bestellung werden aus dem mobilen Kassensystem die Daten an die Theke übertragen, Kaffee, Kuchen oder auch der leckere Eisbecher werden dort, wie bestellt, zubereitet. Wenn alles zum Servieren bereitsteht, wird die Servicekraft über Vibrationsalarm im Kassensystem informiert und kann die Bestellung abholen. In der Zwischenzeit können bereits die nächsten Bestellungen aufgenommen und verarbeitet werden. Bei jedem Bestellvorgang spart das mindestens einen Weg ein. Die Servicekraft schont ihre Füße und die Gäste werden schneller bedient, der Chef hat dadurch effektivere Arbeitsabläufe und kann eventuell sogar Personal einsparen. In Verbindung mit einem drahtlosen Kellnerrufsystem, das auf jedem Tisch für die Gäste zur Verfügung steht, kann diese Effizienz sogar noch gesteigert werden. Der Gast hat einen Wunsch, drückt auf den Knopf und entweder auf einem speziellen Tableau oder auch am mobilen Kassensystem ist erkennbar, an welchem Tisch Service benötigt wird. So muss der Gast nicht mehr verzweifelt versuchen, den Kellner auf sich aufmerksam zu machen, wenn er bestellen oder zahlen möchte. Zufriedene Gäste kommen immer gern wieder und empfehlen auch ihren Freunden diesen guten Service. Dieser Vorteil sollte bei der Investition in ein neues Kassensystem auf keinen Fall vernachlässigt werden.
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Gastronomie Registrierkassen bieten vielseitige Funktionen
Die moderne Gastronomie stellt hohe Anforderungen an die Funktionalität der eingesetzten Registrierkassen. Selbst der kleinste Imbissbetrieb im Imbisswagen tut gut daran, dort ein modernes Registrierkassen System zu installieren. Die verkauften Artikel und Umsatzzahlen können per DFÜ ausgelesen werden. Diese Daten kann der Unternehmer in einer dementsprechenden Warenwirtschaftssoftware auswerten, erhält Bestellvorschläge für das Warensortiment, die Lagerhaltung wird optimiert, Ausverkäufe werden ausgeschlossen, die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse, wie Rohgewinnaufschlag, Ertrag, Wareneinsatz und sonstige Kosten können direkt sichtbar gemacht werden und das in Echtzeit. Zur Lagerhaltung kann gesagt werden, dass ein geringerer, durch die Daten aus den Registrierkassen gesteuerter Lagerbestand, der gerade ausreichend ist für die laufenden Geschäfte dazu beiträgt, dass keine Waren mehr verderben können. Bei unverderblichen Waren kann durch den Einkauf einer größeren Menge, zum Beispiel gleichzeitig für mehrere Filialen, möglicherweise ein Mengenrabatt verhandelt werden. Bei den heute sinkenden Umsätzen ist es wichtig, aus jedem eingesetzten Euro das Maximum zu erwirtschaften. Große, renommierte Restaurants benötigen eventuell eine moderne Registrierkasse mit Farbdisplay, auf dem ein graphischer Tischplan angezeigt wird. So ein Registrierkassen System ist in der Lage zu verwalten, wenn ein Gast den Tisch wechselt, sämtliche getätigten Umsätze können über den Tischbelegungsplan dem jeweiligen Gast zugeordnet werden. Es kann zusammen oder auch getrennt gezahlt werden, je nach Belieben. Die in die Registrierkasse eingebuchten Bestellungen werden per Kabel oder per Funk sowohl in die Küche, als auch an die Theke übertragen. Damit spart das Servicepersonal Wege und Zeit, die dem Gast wiederum zu Gute kommt. Immer beliebter werden in der großflächigen Gastronomie auch die mobilen Registrierkassen Systeme. Das sind kleine, handliche Registrierkassen, die der Kellner in einem Holster mit sich trägt. Vor Ort, direkt am Tisch, kann er die Bestellung der Gäste entgegennehmen, in die mobile Registrierkasse einbuchen und in die Küche oder zur Theke senden. Von dort erhält er entweder ein akustisches Signal oder wird per Vibrationsalarm in der mobilen Registrierkasse informiert, dass die Bestellung zur Abholung bereit steht. Wiederum eine große Zeit- und Wegeersparnis für den Service, der dadurch in der Lage ist, schon die nächsten Gäste zu bedienen. Die Daten aus diesen modernen Registrierkassen Systemen können wie vorher beschrieben, per DFÜ zentral abgerufen und mit den angeschlossenen Back Office Programmen ausgewertet und genutzt werden. Auf die Dauer wird der Umsatz gesteigert, der Einsatz von Personal kann anhand der ausgewiesenen Umsätze pro Stunde besser geplant werden, die Zufriedenheit der Gäste wird durch größeren und schnelleren Service deutlich gesteigert. Neuerdings gibt es die Möglichkeit, ein Kellnerrufsystem mit den Registrierkassen zu vernetzen. Der Gast drückt auf einen am Tisch befindlichen Knopf, das Kellnerrufsystem sorgt dafür, dass entweder über ein zentral angebrachtes, spezielles Tableau ersichtlich ist, welcher Tisch Service wünscht. Bei den mobilen Registrierkassen wird ganz einfach der Vibrationsalarm ausgelöst und der Kellner kann auf dem Display erkennen, wo er gebraucht wird. Diese innovativen Geräte in Verbindung mit Registrierkasse n machen für jeden Gast das Ausgehen wieder zum Vergnügen. Und die Verwaltung der Daten aus den Registrierkassen sorgen für besseren Überblick über das gesamte Geschäft und die wirtschaftlichen Belange. So ist die Investition in gute Registrierkassen schnell gerechtfertigt.
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Toshiba bietet auch Kassensysteme an
Das Unternehmen Toshiba wurde 1875 von Hisashige Tanaka in Japan gegründet. Angefangen hat alles mit dem Bau elektrischer Maschinen und heute ist Toshiba ein globales High-Tech Unternehmen, das sich in vielen Bereichen auf dem Markt einbringen kann. In Europa ist die Firma seit 30 Jahren vertreten und hat 4.000 Mitarbeiter in dieser Region. Weltweit hat Toshiba mehr als dreißig Research & Development Einrichtungen und 300 Tochtergesellschaften, die rund um die Uhr neue Technologien entwickeln. Mit seinen 161.000 Mitarbeitern weltweit und rund 53 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz gehört Toshiba zu den größten IT- und Elektronikfirmen der Welt. Die Produkte reichen von Heimkino Ausrüstung über Computer und Speichermedien bis hin zu Registrierkassen, Kassensysteme und POS-Systemen. Im Bereich der POS-Systeme gibt es eine Auswahl von acht Modellen. Die ST-60-C5 Kasse bietet neben einem kompakten und Spritzwasser geschütztem Gehäuse auch hohe Performance und eine Schnittstelle für einen zweiten Bildschirm. Sie wird vom Hersteller als Lösung für Gastronomie- und Handelsbetriebe empfohlen. Die ST-70 ist ebenfalls vor Spritzwasser geschützt und bietet schnelle Schnittstellen, einfache Wartung und einen brillanten TFT Bildschirm. Sie ist besonders für Betriebe entwickelt worden, die eine geräuscharme Kasse am Kassen Platz benötigen. Die auf den bekannten ST-60 basierenden ST-71 Kassen gelten als die innovativsten POS-Systeme der Branche. Man hat die Wahl zwischen zwei TFT Bildschirmen und kann das Kassensystem nach Belieben zusammenstellen. Das „Slide-out“-Design ermöglicht eine einfache Wartung des Geräts. Die ST-6500 Serie ist mit schnellen Prozessoren ausgestattet und kann somit jede Softwarelösung schnell bearbeiten. Durch die offene Architektur und umfangreiches Schnittstellen Konzept sind die Kassen ideal für Handelsbetriebe. Für den anspruchsvollen Handel wurden die robusten ST-7000 Kassen entwickelt. Die Kassen sind sehr vielseitig einsetzbar und bieten neben umfangreichen Schnittstellen und einfacher Wartung auch ein kompaktes Design. Die hochwertigen TouchPOS Kassen ST-A10 wurden mit dem G-Mark National Design Award in Japan ausgezeichnet und bieten neben schickem Design aber auch Langlebigkeit. Sie wurden auf minimalen Platzbedarf ausgelegt, bieten einfachste Kabelverwaltung und sind trotzdem noch erschwinglich. Bei den WILLPOS A20 Kassen wurde auf extreme Robustheit und Haltbarkeit wert gelegt. Es werden ein optionaler Kundenbildschirm sowie multimediale Funktionen angeboten und auch der Umweltschutz kommt dank Strom- und Platzeinsparungen nicht zu kurz. Auch die WILLPOS B20 Modelle sind energiesparend und trotzdem leistungsfähig. Durch das „Slide-out“ Design wird auch bei diesen Kassen werkzeuglose Wartung ermöglicht und per Front Panel Diagnose-Display wird schnelle Systemstatus Übersicht gewährleistet. Die Registrierkassen sind in drei Kategorien unterteilt: „Mid Range“ für Lebensmittel- und Einzelhandelsbetriebe, „High Range“ für den größeren Handelsbetrieb und „Gastronomie“ für Restaurants, Bars und Cafés. In der Mid Range gibt es zwei Registrierkassen zur Auswahl. Die MA-1530/1535 Kassen bieten neben bis zu 5.000 speicherbaren Artikeln auch eine umfangreiche Scanning-Leistung. Für höhere Ansprüche gibt es das MA-600 Modell, das mit formschönen Design und flexibler Funktionalität besticht. Durch einfachste Bedienung sind die Kassen sehr vielseitig einsetzbar und über eine USB-PC Schnittstelle kann die Kasse in ein bestehendes Back-Office-System integriert werden. Die MA-1595 ist eine elektronische Registrierkasse für den oberen Leistungsbereich. Sie kann 1.500 bis 65.000 Artikel und 15 bis 99 Kassierer speichern und kann als Stand-alone System verwendet oder im Netzwerk integriert werden. Zu guter Letzt gibt es dann noch die FS-1535 für den Gastronomiebereich, die mit PC-Kommunikation und 800 PLUs ausgestattet ist. Sie bietet umfangreiche Funktionalität und kann bis zu 40 Kassierer speichern. Als Peripherie Geräte für die Registrierkassen werden Check-Out Waagen, Schubladen und PLU Tastaturen angeboten.
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Kassen in der Gastronomie
In der Gastronomie werden überall Kassen genutzt, um Einnahmen zu registrieren. Allerdings werden nicht überall die gleichen Kassen benötigt, weil natürlich in verschiedenen Gastronomiebetrieben und -branchen auch unterschiedliche Anforderungen an die eweils genutzte Kasse gestellt werden. In kleineren Kneipen dürften Kassen genügen, die sich mit ihren Fähigkeiten darauf beschränken, tatsächlich nur die Getränkeverkäufe zu erfassen. Da in einer Kneipe ohnehin eigentlich nur Getränke zum Verzehr angeboten werden, müssen Kassen hier nicht wesentlich mehr können. Allerdings könnte sich auch in einer Kneipe der Einsatz einer Kasse lohnen, die durchaus mehr als nur den Getränkeverkauf registrieren kann. Wenn nämlich auch Snacks und kleine Gerichte in Kneipen angeboten werden, müssen Kassen das natürlich auch erfassen und in den Umsatzabrechnungen darstellen können. Da kann es auch für diese Gastronomiebetriebe sinnvoll sein, eine moderne Kasse zu nutzen, die auch über einen Monitor verfügen, der die in der Kassen -Software hinterlegte Getränke- und Menüliste darstellen kann. Darüber kann dann der Mitarbeiter der Kneipe jede Bestellung erfassen und bis zur Rechnungsstellung in der Kassensoftware hinterlegen. Nach der Rechnungsstellung stehen diese Abrechnungsdaten nach wie vor für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Dadurch ist auch mit einer moderneren Kasse in einem kleinen gastronomischen Betrieb eine so detailgenaue Abrechnung möglich, wie sie mit einer älteren Registrierkasse oder dem klassischen Kneipenprinzip an Kassen einen erheblichen Arbeitsaufwand darstellen würde. In den Filialen eines Betriebes der Systemgastronomie hingegen sind so moderne Kassen im Einsatz, dass hier kaum noch eine Tastatur nötig ist. Denn in der Systemgastronomie (bekannt durch zwei berühmte US-Bürgerketten¬) werden, zumindest hierzulande, netzwerkfähige Kassen in einem Kassensystem zusammengeschlossen, die alle Menügruppen sowie als Unterpunkte alle Speisen und Getränke über einen Touchscreen-Monitor anzeigen, aufrufen und registrieren lassen können. Mit einem leistungsfähigen Kassensystem, bestehend aus netzwerkfähigen Kassen, kann in der Gastronomie natürlich auch noch viel mehr, als nur die Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen. Die Arbeitszeiterhebung aller Mitarbeiter ist mit modernen Kassen ebenso möglich, wie auch diese Datenerfassung von der Buchhaltung zur zeitgenauen Gehaltsabrechnung aus der Kassensoftware aufgegriffen werden kann. Bestellungen beim Getränkelieferanten sind ebenso über eine leistungsfähige Kassensoftware in modernen Kassen möglich. Dabei wird eine Bestellung aber nicht vom Kassen -Platz aus getätigt, sondern über die Kassensoftware im BackOffice, von wo aus darauf zugegriffen werden kann. In Restaurants mit großem Gastraum, oder gerade jetzt zur Sommerzeit mit Bewirtung im Außenbereich, sind mobile Kassen eine enorme Erleichterung für die Mitarbeiter, weil damit viele Wege zu Küche und Schankanlage eingespart werden. Das bedeutet natürlich eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Kolleginnen und Kollegen im Service. Hinzu kommt, dass in der eingesparten Zeit weitere Bestellungen aufgenommen werden können, was wiederum eine Umsatzsteigerung bedeutet. Kassen sind in der Gastronomie aus vielerlei Hinsicht eben unverzichtbar.
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Kassen im Restaurant
Nach wie vor gibt es in der Gastronomie verschiedene Trends, die kommen und gehen und auch über verschiedene Gastronomie-Kassen abgerechnet werden. Ein Gastronomie-Trend, der sich zu einem Dauerbrenner oder Klassiker entwickeln könnte ist der Wunsch vieler Gäste und Köche, mit Bioprodukten zu arbeiten und verwöhnt zu werden. Der Trend zu Bioprodukten ist seit vielen Jahren schon im Einzelhandel erkennbar, die Umsätze steigen hier seit langem stetig an, und das ist auch über die Kassen-Abrechnung erkennbar. Der statistische Vergleich über längere Zeiträume lässt den Umsatzanstieg im Bereich Bioprodukte deutlich erkennen. Da eben nun auch in der Gastronomie immer häufiger Bioprodukte gewünscht werden, stellen sich Gastronomen darauf ein und ordern entsprechende Waren und Rohstoffe. Die Preiskalkulation für diese Gerichte lässt sich ebenso einfach über die Kassensoftware moderner Gastronomie-Kassen erledigen, wie die Preisermittlung für Speisen, die aus konventionell erzeugten Waren zubereitet werden. Kassen in der Gastronomie sind erstaunlich leistungsfähig und können nicht nur Gästerechnungen erstellen und Verkäufe registrieren und erfassen. Neben der Preiskalkulation über die Kassensoftware von Gastro-Kassen gibt es auch die Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter über moderne und leistungsfähige Kassen in der Gastronomie. Da Bioprodukte immer häufiger gewünscht werden bietet sich für die Gastronomie auch ideal an, dass Abnahme- und Lieferverträge mit Produzenten aus der Region geschlossen werden. Bestell- und Angebotskontakte zwischen Gastronom und Lieferant können online bestehen und über Kassen in der Gastronomie und entsprechend kompatible Software beim Produzenten getätigt werden. Dadurch können sowohl Biowaren als auch regionale Spezialitäten in Union angeboten werden. Regionale Rohstoffe aus biologischem Anbau, hinzu gesellt sich dann noch, dass Transportkosten minimiert werden, was sich auf den Umsatz bzw. die Preise für die Gäste auswirkt. Über eine leistungsfähige Kassen-Software lässt sich auch ein hieraus resultierender Umsatzanstieg feststellen und statistisch belegen. Natürlich können neben der Umsatzabrechnung, der Preiskalkulation und dem Bestellwesen auch Arbeitszeiterfassungen der Mitarbeiter über moderne Kassen erfolgen. Gastronomie-Kassen sind wahre Helfer in vielen Bereichen, die insbesondere eben auch zur Kostensenkung beitragen.
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Gastronomietrends und Kassensysteme
In der Gastronomie kann man sich aus verschiedene Angeboten das persönlich attraktivste heraussuchen. Vom Luxusrestaurant über die Systemgastronomie bis hin zu FastFood- und Imbissbetrieben gibt es eine breite Palette. Es wird auch unterschieden zwischen Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie. Trends in der Gastronomiebranche sind meist Angebote von kürzerer Dauer mehrerer Monate oder vielleicht von ein bis zwei Jahren. Da kann es kurzzeitige Trenderscheinungen wie besondere kulinarische Spezialitäten geben, die aber nach nicht allzu langer Zeit wieder nicht mehr von den Gästen verlangt, also auch nicht mehr angeboten werden. Trends können natürlich auch in einem modernen Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware ermittelt, erfasst und statistisch verarbeitet werden. So kann auch noch Jahre nach einem Trend selbiger nochmals betrachtet werden, damit möglicherweise eine neue Trendbewegung daraus entwickelt werden kann. Die Trendgastronomie hingegen ist ein Bewirtungsbereich, der sich dauerhaft durchsetzt und von den Gästen über lange Zeiträume hinweg gewünscht und gut besucht werden. Häufig sind diese Betriebe in der Systemgastronomie zu finden. Da gibt es beispielsweise berühmte Burger-Ketten, eine Kette mit Kaffee-Spezialitäten oder auch einen Anbieter von frisch belegten Sandwiches und Baguettes. Dies sind allesamt Filialbetriebe, bei denen die Arbeitsabläufe standardisiert sind und in jeder Filiale gleich ablaufen. Das macht es natürlich möglich, dass Mitarbeiter in jeder Niederlassung eingesetzt werden und so Vetretungs-Dienste leisten können. Auch die Kassen sind in allen Filialen gleich, die Kassensoftware ist ebenfalls überall mit einer gleichen Anwenderoberfläche einfach zu bedienen. Auch dass erleichtert den Mitarbeitern die Tätigkeit in verschiedenen Filialen. Meist sind die Netzwerkkassen über einen Touchscreen-Bildschirm bedienbar. Hier werden sämtliche Produktgruppen angezeigt. Bei Auswahl einer Produktgruppe werden dann alle einzelnen Produkte dieser Gruppe angezeigt. Daraus wird die Bestellung des Gastes aufgerufen. Sofern die Küche bzw. der Zubereitungsbereich in einem Nebenraum untergebracht ist, wird die Bestellung dann an einem weiteren Bildschirm oder über einen Bondrucker dort angegeben. Die Zubereitung findet ohne Zeitverzögerung statt, was die Wartezeit für den Kunden natürlich erheblich verkürzt. Kassensysteme in der Gastronomie sind außerdem noch für viele weitere Betriebsbereiche einsetzbar. So kann die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware ebenso erfolgen, wie auch die Rohstoff- und Warenhaltung von der Bestellung über den Wareneingang, die Entnahme aus dem Lager und die Speisenzubereitung bis hin zum Menüverkauf an die Gäste. Netzwerkkassen unterstützen mit ihrer Kassensoftware noch zusätzlich die Betriebsbuchhaltung, indem vom Kassensystem aus alle buchungsrelevanten Daten über eine Schnittstelle der Buchungssoftware zur Verfügung gestellt werden. Den Gästen bleibt in aller Regel verborgen, was eine leistungsstarke Kasse alles zu leisten in der Lage ist. Auch die Urlaubs- und die Dienstplanung sind über die Kassensoftware möglich. Außerdem können Kassensysteme auch Terminplanungen übernehmen und verwalten. Das ist in der Gastronomie dann sinnvoll, wenn beispielsweise einzelne Tischreservierungen eingehen oder Gäste größere Feiern im Lokal feiern möchten. Auch ein Partyservice kann die Terminplanung in einem Kassensystem nutzen, um Bestellungen rechtzeitig mit dem Einkauf, der Zubereitung und der Lieferung an den Kunden abstimmen und planen zu können.
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